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Jennifer Lepies

Musik liegt in der Luft

Jeder kann Musik machen, das war eine Devise auf dem MusicTechFest in Berlin. Mit einer Auswahl an neuartigen Instrumenten zeigte das Event, wie Technologien und Sound-Erzeugung kreativ verbunden werden können.

Am Samstag habe ich kurz auf dem MusicTechFest in Berlin vorbeigeschaut. Das Event ist eine Mischung aus Festival und Konferenz, das zum Ziel hat, Musiker und Wissenschaftler sowie Vertreter der Musikindustrie zusammenzubringen. Die stilvolle Kulisse bildete das Funkhaus Berlin in Treptow-Köpenick, in dem früher der DDR-Rundfunk untergebracht war. Zwischen Prunksäulen und Bauhaus-inspirierter Architektur trafen sich also Künstler, Hacker, Bastler und Start-ups im Bereich von Musikproduktion – kurz: Musik-Fans aus den verschiedensten Ecken. Nach Austragungsorten wie London, Wellington, Boston, Paris uvm. ließ sich das wandernde MusicTechFest in seiner 10. Auflage zum zweiten Mal in Berlin nieder.

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Am Samstagmittag war noch nicht so viel los. Doch im Foyer, vor den Stufen zur Mainstage sitzen bereits einige Coder vor ihren Laptops an ihren Projekten. Im Gang rechts neben der Treppe rekeln sich zwei Tänzerinnen zu verzerrten Sounds und Lichtblitzen. Geht man die Treppe hoch, gelangt man zum Großen Sendesaal, den die Veranstalter als Mainstage ausgewählt haben. Hier in der imposanten Halle zeigt sich nun, wie sich Tech-Connaisseure die Zukunft von Musik vorstellen. An diesem Nachmittag geben eigens entwickelte Musikinstrumente den Ton an, für die man nicht unbedingt Noten lesen können muss.

Hier eine kleine Auswahl:

Insgesamt hat mein kurzer Besuch mehr Appetit auf die Verschränkung von Technologien und der Sparte Musik gemacht. Die Vorfreude steigt also auf unseren Fokus zum Thema Musik, der in der August-Ausgabe der Technology Review erscheinen wird.

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