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Im Nu saubere Fenster

Im Nu saubere Fenster

Fenster zu putzen ist oft umständlich. Ein neuer Roboter könnte den Job übernehmen.

Er arbeitet selbstständig, fixiert sich per Unterdruck an die zu reinigende Glasfläche und schafft 41 Quadratzentimeter pro Minute – zeigt sich also vor allem für den großflächigen Einsatz geeignet. Aber auch bei Kacheln sowie Scheiben an Dachschrägen kann das 24 mal 24 Zentimeter große Gerät eingesetzt werden. Dabei benötigt die Maschine eine externe Stromzufuhr.

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Denn der integrierte Akku hält das Gerät lediglich für 20 Minuten an der Scheibe, falls die Energie aus dem Netz ausfällt. Der elektrische Fensterputzer wird per Fernbedienung gestartet und in die richtige Richtung dirigiert. Anschließend absolviert er sein Reinigungsprogramm automatisch, bewegt sich von oben nach unten, von rechts nach links und im Zickzack.

Im Gegensatz zu einem anderen, von der Redaktion getesteten Gerät berechnet bei diesem Modell laut Hersteller AI-Technologie den optimalen Putzweg. Wasser benötigt es für die Reinigung nicht. Während der Arbeit sorgt ein Lasersensor dafür, dass der Roboter Hindernisse erkennt. Auch rahmenlose Flächen wie Duschkabinen kann das Gerät putzen. Mitgeliefert werden drei Reinigungs- und drei Polierpads.

Produkt: Profi-Fensterputz-Roboter PR-041 V3
Hersteller: Sichler Haushaltsgeräte
Preis: etwa 300 Euro
(TR Online) / (bsc)

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