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Recherche in 1.508.171 Produkten

  1. Analyse: Endlich offenes WLAN!

    Hotspot

    Die lang erwartete Änderung des Telemediengesetzes ist in Kraft getreten, die das Haftungsrisiko für die Betreiber offener WLANs entfallen lässt. Ein dicker Wermutstropfen bleibt allerdings.

  2. Missbrauchsdebatte um Weinstein: Kritik an Twitter als #WomenBoycottTwitter

    Missbrauchsdebatte um Weinstein: Kritik an Twitter und Amazon

    Die Schauspielerin Rose McGowan twittert vehement zur Auseinandersetzung mit den Missbrauchsvorwürfen gegen den einflussreichen Film-Produzenten Harvey Weinstein - und wurde prompt von Twitter gesperrt. Nun richtet sich neuer Protest gegen die Plattform.

  3. Harsche Kritik an grün-schwarzen Überwachungsplänen

    Harsche Kritik an grün-schwarzen Überwachungsplänen

    Intelligente Videoüberwachung und Quellen-Telekommunikationsüberwachung auch für Allgemeinkriminalität: Die Landesregierung Baden-Württembergs hat einen Entwurf für ein neues Polizeigesetz vorgelegt, der bei Datenschützern und Richtern auf Kritik stößt.

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  1. 65

    Messenger: Telegram verteidigt Verschlüsselung gegen Geheimdienst

    Messaging-Dienst Telegram

    Der russische Inlandsgeheimdienst verlangt von Telegram Einblick in die Konversationen zwischen einigen Telefonnummern. Trotz eines Bußgelds will sich der Telegram-CEO weiter für die verfassungsmäßigen Rechte der Nutzer einsetzen.

  2. 24

    MozFest 2017: Festival für ein besseres Internet

    MozFest 2017: Festival für ein besseres Internet

    Das Mozilla Festival bringt Programmierer, Hacker, Künstler und Aktivisten zusammen, die sich in vielfältigen Aktionen für ein "gesundes Internet" einsetzen.

  3. 79

    Lobby-Bericht E-Privacy: Wie die Industrie starken Datenschutz bekämpft

    Lobby-Bericht E-Privacy: Wie die Industrie starken Datenschutz bekämpft

    Mit Cocktail-Debatten und anhaltenden Kampagnen versucht vor allem die Online-Werbewirtschaft laut der Analyse "Big Data Is Watching You" die Schutzbestimmungen in der geplanten E-Privacy-Verordnung aufzuweichen.

  4. 39

    20. Hannah-Arendt-Tage werden eröffnet: "Wir müssen auf Neustart gehen" (enthält Videomaterial)

    20. Hannah-Arendt-Tage werden eröffnet: "Wir müssen auf Neustart gehen"

    Die digitale Überwachung der Bürger mache sie berechenbar, vorhersehbar, manipulierbar, meint die Essayistin Yvonne Hofstetter. Zur Eröffnung der Hannah-Arendt-Tage fordert sie, bürgerliche Freiheiten gleich zusammen mit der Technik zu denken.

  5. 221

    US Supreme Court wird über US-Zugriff auf EU-Daten entscheiden

    Neun Personen in schwarzen Talaren

    Die US-Regierung will Microsoft zwingen, in der EU gespeicherte Daten in die USA zu holen und preiszugeben. Bislang vergeblich. Nun widmet sich das US-Höchstgericht dem Fall.

  6. 38

    Facebook als Hilfs-Sheriff: Kritik an Auslagerung der Rechtsdurchsetzung im Netz

    Kritik aus OSZE und Europarat an Outsourcing der Rechtsdurchsetzung im Internet an Private

    Wenn der Gesetzgeber die Durchsetzung von Recht im Internet immer mehr in die Hand von Privaten legt, bleiben Meinungs- und Informationsfreiheit schnell als Kollateralschaden auf der Strecke, hieß es auf einer Konferenz von Europarat und OSZE.

  7. Demokratie und Digitalisierung: 20. Hannah-Arendt-Tage beginnen Dienstag

    Demokratie und Digitalisierung: 20. Hannah-Arendt-Tage beginnen Dienstag

    Am 17. Oktober werden in Hannover die Hannah-Arendt-Tage eröffnet mit einer Veranstaltung zu den Auswirkungen des digitalen Wandels sowie dem Start der Ausstellung "GEHEIMNIS – Ein gesellschaftliches Phänomen".

  8. 29

    China verschärft Internetkontrolle und Verfolgung zum Parteitag

    China verschärft Internetkontrolle und Verfolgung zum Parteitag

    Am Mittwoch beginnt der XIX. Parteitag der chinesischen KP. Aus diesem Anlass wird im Reich der Mitte die Inernetkontrolle verschärft.

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  1. 6

    Instagram ändert Nutzungsregeln nach Druck von Verbraucherschützern

    Instagram ändert Nutzungsregeln nach Druck von Verbraucherschützern

    Nach der Kritik an 18 Punkten der Nutzungsbedingungen hat sich Instagram bereit erklärt, die kritisierten Passagen bis Ende des Jahres zu überarbeiten. Verbraucherschützer hatten moniert, dass die Punkte gegen deutsches Recht verstießen.

  2. 25

    Twitter übergibt 200 angebliche Propaganda-Accounts aus Russland an US-Senat

    Twitter

    Nachdem sich der US-Senat zunächst über die schlechte Zusammenarbeit mit Twitter beschwert hatte, legt das Unternehmen nun die verdächtigen Konten offen.

  3. 66

    "Missing Link": Manipulation, Meinungsfreiheit und Propaganda bei Facebook & Co.

    "Missing Link": Manipulation, Meinungsfreiheit und Propaganda bei Facebook & Co.

    Große Medienhäuser haben sich neben Facebook, Twitter & Co. und Sonderermittlern daran gemacht, Vorwürfe im US-Wahlkampf 2016 aufzuarbeiten. Es geht nicht nur um russische Trollarmeen, sondern auch um Macht und Verantwortung der sozialen Netze.

  4. 30

    US-Justizministerium fordert nicht länger eine Namensliste von Trump-Gegnern

    Wandbild Donald Trump

    Das US-Justizministerium hat seine Forderung auf Herausgabe der Namen von rund 6000 Personen, die eine Facebook-Seite zu Anti-Trump-Protesten mit einem "Like" markiert haben, zurückgezogen.

  5. 42

    Twitter verspricht neue Regeln gegen Hass und Belästigung

    Missbrauchsdebatte um Weinstein: Kritik an Twitter und Amazon

    Der Konzern reagiert damit auch auf die jüngste Missbrauchsdebatte um den Filmproduzenten Weinstein und den Boykottaufruf #WomenBoycottTwitter der Schauspielerin Rose McGowan.

  6. 12

    Telecom-Markt: EU-Staaten einigen sich auf neue Regeln zum Anbieterwechsel

    Telecom-Markt: EU-Staaten einigen sich auf neue Regeln zum Anbieterwechsel

    Der EU-Rat hat seine Position zur Reform des Rechtsrahmens für den Telekommunikationsmarkt abgesteckt und die Vorgaben für den Providerwechsel dabei verschlimmbessert. Verbraucherschützer sind besorgt.

  7. 88

    Crypto Wars: US-Regierung fordert jetzt "verantwortungsvolle Verschlüsselung"

    Crypto Wars: US-Vizejustizminister fordert "verantwortungsvolle Verschlüsselung"

    Mit einer kruden Umschreibung will der stellvertretende Leiter des US-Justizministeriums, Rod Rosenstein, Firmen wie Apple, Google oder Facebook dazu bringen, doch noch Hintertüren in technisch abgesicherte Programme einzubauen.

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