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Jan-Keno Janssen 52

VR-Brille Oculus Rift ab September auch im stationären Handel

VR-Brille Oculus Rift ab September auch im stationären Handel

Das VR-Headset Oculus Rift kann man ab dem 20. September auch im stationären Handel in Deutschland kaufen. Bislang waren nur Online-Bestellungen direkt bei Oculus möglich. Um die Brille zu demonstrieren, startet Oculus diesem Monat mit einer Truck-Tour.

Wer sich bislang die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift zulegen wollte, musste sie online bestellen – und oft wochenlang warten. Ab dem 20. September, also rund ein halbes Jahr nach dem Start, soll man die Rift auch im stationären Handel kaufen können. An Handelspartner nennt Oculus bislang nur Media Markt und Saturn – die Verfügbarkeit soll aber ausgeweitet werden, heißt es von Oculus.

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Der empfohlene Verkaufspreis der Oculus Rift liegt bei 699 Euro – in der Praxis entspricht das einer Ersparnis von 42 Euro: so viel musste man bei einer Online-Bestellung nämlich bislang an Versandkosten bezahlen.

Um die Brille zu demonstrieren, fährt Oculus ab diesem Monat mit einem Lkw mit Demo-Stationen quer durch Deutschland. Termine lassen sich auf https://live.oculus.com reservieren. Zu sehen gibt es unter anderem das Kletterspiel The Climb und den Animationsfilm Henry.

Unklar ist bislang noch, wann die von Oculus entwickelten Touch-Handcontroller in den Handel kommen. Details will das Unternehmen auf der eigenen Entwicklerkonferenz OC3 am 5. Oktober verkünden. Im Vergleich zum Konkurrenz-Headset HTC Vive bietet Oculus zurzeit – also ohne Hand-Controller – ein deutlich reduziertes Mittendrin-Gefühl.

Einen ausführlichen Test der Oculus Rift gibt es auf c't online:

Die finale Oculus Rift

(jkj)

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