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Leo Becker

Pro & Contra: Macht Musik-Streaming glücklich?

Beats-Kopfhörer

Bild: dpa, David Ebener/Archiv

Die Nutzung von Audio-Streaming legt zu, während CD- und Digitalkäufe zurückgehen. Die Mac & i-Redaktion diskutiert, ob Diensten wie Apple Music und Spotify die Zukunft gehört.

Mit Apple Music hat nun auch der weltgrößte Händler von Digitalmusik die Flucht nach vorne angetreten: Statt sich allein auf rückläufige Musik-Verkäufe zu verlassen, bietet Apple das gängige Abomodell, das zum Festpreis von 10 Euro pro Monat Streaming-Zugriff auf gut 30 Millionen Songs gibt. Ähnliches kennt man von Spotify, Deezer, Tidal und anderen Anbietern.

Im Unterschied zur Konkurrenz betreibt Apple den inzwischen über eine Dekade alten iTunes Store weiterhin. Der mit dem Verkauf digitaler Medien erzielte Umsatz bei Apple ist seit Anfang 2014 zwar rückläufig, liegt aber weiterhin pro Jahr im Multi-Milliarden-Dollarbereich.

Apple Music ist tief in der prominenten Musik-App auf iPhone und iPad platziert und landet damit automatisch im Blickfeld mehrerer hundert Millionen Nutzer, die Apple so zum kostenlosen Drei-Monats-Test des Streaming-Dienstes locken will.

Im neuen Mac & i Heft 4/2015, das sich bereits online vorbestellen lässt, diskutieren Jeremias Radke und Johannes Schuster, ob der Streaming-Vollzugriff durch die Abo-Dienste tatsächlich die bessere Alternative zum gezielten Kauf von Musik sind.

Die Debatte mit Diskussionsforum finden Sie bei Mac & i online:

(lbe)

Themen:

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    Themen u. a.: macOS Sierra auf alten Macs installieren • Continuity, Handoff und Airdrop nachrüsten • Hackintosh: macOS auf dem PC. Außerdem: Apple Music vs. Spotify, Apps und Spiele fürs Apple TV, Browser, HDR, SSDs, Akkus, Heizungsthermostaten

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  3. Streaming-Dienst Apple Music ausprobiert

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