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Thorsten Leemhuis 66

Linux 4.12: Live Patching wird mächtiger & Boot-Analyse-Werkzeug

Linux-Kernel 4.11: Längere Akkulaufzeit durch NVMe-Stromspartechnik

Das Anfang Juli erwartete Linux 4.12 legt Grundlagen, mit denen sich in Zukunft alle typischen Sicherheitslücken des Kernels im Betrieb beheben lassen. Neu dabei ist auch ein AnalyseTool, das beim Optimieren der Boot-Zeit hilfreich sein kann.

Das neuen "Per-Task Consistency Model" legt das Fundament, durch das sich mit Kernel Live Patching (KLP) letztlich alle Lücken des Linux-Kernels beheben lassen sollen, ohne das System neu starten zu müssen. Bislang gelingt das per KLP nur bei zirka 90 Prozent der Lücken. Ein bei Linux 4.12 neues Analyse-Tool kann Entwicklern beim Optimieren der Startzeit helfen, denn es zeigt, welche Subsysteme des Kernels wie lange zur Initialisierung benötigen.

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Hintergründe zu diesen und weiteren Neuerungen rund um Infrastruktur und Architektur-Support der Anfang Juli erwarteten Kernel-Version liefert das Kernel-Log zu Linux 4.12 auf ct.de:

(thl)

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    Linux-Kernel 4.11: Längere Akkulaufzeit durch NVMe-Stromspartechnik

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  1. Die Neuerungen von Linux 4.12

    Linux-Kernel 4.11

    Linux 4.12 verbessert das Live Patching und unterstützt AMDs neue High-End-Grafikchips. Zwei neue I/O Scheduler versprechen die Redaktionsfreude von Desktops und Servern zu steigern. Die Netzwerk-Schnellstrecke Express Data Path (XDP) lässt sich jetzt universell nutzen.

  2. Virenschutz unter Linux

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