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Im Urlaub günstig ins Internet gehen

Jeder Zweite in Deutschland nutzt sein Smartphone im Urlaub, um E-Mails zu lesen und zu schreiben oder Informationen zu Sehenswürdigkeiten abzurufen, ergab kürzlich eine repräsentative Forsa-Umfrage. Im Ausland unbedacht mit der deutschen SIM-Karte ins Netz zu gehen, kann allerdings ein teurer Spaß werden. Trotz EU-Regulierung und Sondertarifen kassieren einige Anbieter für den Internetzugang und Telefonate happige Preise. Außerhalb der EU hat man mit 30 Euro und mehr pro Megabyte die vorgeschriebene Kostenbremse bei 59,50 Euro pro Kalendermonat im Handumdrehen erreicht.

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Mit einem Pauschaltarif fürs Daten-Roaming lässt sich viel Geld sparen, wie c't 14/13 (ab Montag, den 17. Juni im Handel) in einer Übersicht zeigt. In EU-Ländern umfassen sie meist 10 bis 100 MByte Datenvolumen und gelten ein bis sieben Tage. Für Fernreisen außerhalb der EU fallen die Pauschalangebote dagegen sehr teuer aus und enthalten nur sehr wenig Datenvolumen. Hier kosten 5 bis 10 MByte meist zweistellige Euro-Beträge. Durch den Kauf einer SIM-Karte vor Ort kann man die teuren Roaming-Gebühren umgehen. Der Artikel gibt zahlreiche weitere Tipps, wie Sie nicht in die Kostenfalle tappen, und empfiehlt nützliche Apps für den Urlaub.

Weitere Apps speziell zum Reisen finden sich im Software-Verzeichnis im Themen-Special "App auf die Reise". Zum Beispiel liefert Wikihood Informationen zu Orten und Städten, AroundMe zeigt Bars, Restaurants, Banken und andere wichtige Ziele in der Umgebung an. Google Translate und iTRanslate übersetzen Hinweisschilder oder die Speisekarte und der WiFi Finder zeigt WLAN-Hotspots in der Nähe an, sodass man den nächsten Internet-Zugang nicht lange suchen muss. (uma) / (db)

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