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CES Ford will übergreifende Plattform für künftige Mobilität etablieren

Ford will übergreifende Plattform für künftige Mobilität etablieren

Bild: Ford

Es geht um mehr als nur Fahrzeuge: Der US-Autoriese Ford will mit einer auch für andere offenen Mobilitätsplattform den Wandel der Branche mit anführen.

Ford will seine Zukunft durch eine Schlüsselrolle bei der Neugestaltung der Mobilität sichern. Der US-Autokonzern richtet eine Plattform ein, die verschiedene Robotertaxis, Fahrdienste sowie öffentlichen Nahverkehr und die Infrastruktur der Städte verknüpfen soll. Die Plattform binde auch Navigations- und Bezahldienste ein und stehe anderen Herstellern offen, betonte Fords Mobilität-Chefin Marcy Klevorn auf der Technik-Messe CES in Las Vegas. Ford arbeitet laut einem Blog-Eintrag für die Plattform mit dem kalifornischen Unternehmen Autonomic zusammen.

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Zusammen mit der Einführung selbstfahrender Autos müssten auch die Städte bewusst umgestaltet werden, sagte Ford-Chef Jim Hackett auf der CES. Das Auto habe zwar die Gesellschaft verändert, aber das habe seinen Preis gehabt. "Autostraßen haben die Straßen zum Leben verdrängt." Ford wolle den technischen Wandel nutzen, um wieder eine "lebendige Straße" zurückzubringen. "Das ist kein Traum."

Erstmals seit einem Jahrhundert gebe es in dem Geschäft eine Technik, die das Bestehende nicht nur verbessern, sondern komplett umkrempeln könne. Und die Branche könne sich nicht mehr wie bisher nur auf das Auto selbst beschränken. "Wir fangen erst an, zu begreifen, was die Technik alles ermöglichen wird." Ford wolle diesen Wandel mit anführen. (dpa) / (anw)

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