Logo von heise online

Suche
Abonnieren

Tägliche Top-News bei WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram & Insta

preisvergleich_weiss

Recherche in 1.508.171 Produkten

Bert Ungerer 47

Deutsche Post korrigiert E-Mail-Konfiguration

Von der Deutschen Post AG versendete E-Mails könnten aufgrund einer fehlerhaften SPF-Konfiguration wochenlang fälschlicherweise als Spam markiert oder abgewiesen worden sein. Das Unternehmen hat die SPF-Daten heute korrigiert und damit auf einen Hinweis reagiert, den Ralph Babel Mitte November geschrieben hatte.

Das "Sender Policy Framework" (SPF) gilt zwar nicht als Allheilmittel gegen Spam und Adressfälschungen, kommt jedoch auf vielen Mailservern zum Einsatz. "Es kann zumindest nicht schaden", mag sich ein Postmaster der Deutschen Post AG wie zahlreiche IT-Administratoren anderer Organisationen gedacht haben, als er die entsprechenden DNS-Einträge vornahm. Doch wenn die SPF-Records fehlerhaft sind, lässt sich keine E-Mail als authentisch erkennen, die vom eigentlich per SPF zu verfizierenden Mailserver stammt.

Babel hatte die Aufmerksamkeit der Post AG laut seiner Webseite per E-Mail auf das Problem zu lenken versucht, jedoch offensichtlich zunächst kein Gehör gefunden. Erst ein Hinweis via Twitter brachte die Sache überraschend schnell zum Abschluss. (un)

47 Kommentare

Themen:

Anzeige
  1. Polit-Spam aus Österreich: Behörden verletzen Meldepflicht

    Weißes Gebäude

    Ein Kandidat zur österreichischen Bundespräsidentenwahl hat Auslandsösterreicher mit einer Massenmail bedacht. Die E-Mail-Adressen dafür kamen von Behörden, die ihre Meldepflichten bei der Datenschutzbehörde übersehen haben dürften.

  2. Ticketdienst Touch&Travel stirbt in wenigen Wochen

    Ticketdienst Touch&Travel stirbt in wenigen Wochen

    Die Bahn AG hat angekündigt, wann der für seine Nutzer durchaus praktische Service fürs Bus- und Bahnfahren eingestellt wird. Alternativen mit ähnlicher Bequemlichkeit fehlen.

  3. Live-Webinar: E-Mail-Marketing effektiv und rechtssicher betreiben

    Live-Webinar: E-Mail-Marketing effektiv und rechtssicher betreiben

    Am 7. Juni um 11 Uhr veranstaltet Heise Medien ein Live-Webinar, das sich mit den rechtlichen und technischen Anforderungen an E-Mail-Marketing beschäftigt.

  4. Spammergate: 1,4 Milliarden E-Mail-Adressen durch Marketingfirma geleakt

    Spammergate: 1,4 Millionen E-Mail-Adressen durch Marketingfirma geleakt

    Sicherheitsforscher, die ein ungesichertes Backup der Marketingfirma River City Media entdeckt haben, werfen deren Mitarbeitern vor, eine riesige Spamoperation betrieben zu haben.

  1. Verrückte Hunde: Harald Hitler, nackte Lena und Spießer-Bushido

    YouTube und Co. - unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

  2. Ich kenne was, was Du nicht kennst: Nodemailer

    E-Mails programmatisch zu versenden gehört für viele Entwickler zum Alltag. Doch welches Node.js-Modul eignet sich hierfür am besten? Das Modul Nodemailer gehört zumindest zu den bekanntesten, doch hält es auch, was es verspricht?

  3. Clintongate

    Die Email-Affäre der demokratischen US-Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton könnte ihre politische Karriere abrupt beenden

  1. Im Test: BMW X1 xDrive 20d

    BMW

    Der zweite BMW X1 wirkt innen nobler, dreht aber aus Kostengründen sein Antriebskonzept um. Statt des standardmäßigen Hinterradantriebs mit zugeschalteter Vorderachse werden nun die Hinterräder nur bei Bedarf angetrieben. Eine Ausfahrt sollte zeigen, ob sich dieser BMW noch wie einer anfühlt

  2. Apple Carplay im BMW 1er

    BMW NBT Evo

    Unsere Kollegen von Techstage haben sich angesehen, wie BMW Apple Carplay integriert hat. Das ist nicht ganz billig, von BMW aber insgesamt sehr gut gelöst. Ein paar Dinge könnten BMW und Apple in ihrer Zusammenarbeit aber noch verbessern

  3. "Hilfe, wir werden von einem Piratensender gestört!"

    Peinliches Guerilla-Marketing im US-Radio

  4. "Großes Finale": Cassini meldet sich nach Flug zwischen dem Saturn und seinen Ringen

    "Großes Finale": Cassini meledet sich nach Flug zwischen Saturn und Ringen

    Einen Tag nach dem ersten Abtauchen zwischen den Saturn und seine Ringe hat sich die NASA-Sonde Cassini zurückgemeldet. Eine Antenne in Kalifornien empfängt die heiß ersehnten Daten. Offenbar lief alles nach Plan, freut sich die NASA.

Anzeige