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Achim Barczok 798

Admin wider Willen: Freizeit-Support bei PC-Problemen kann teuer werden

Admin wider Willen - Tipps für den IT-Hausmeister

Wer Freunden und Verwandten bei PC-Problemen hilft, braucht nicht nur handfestes IT-Wissen, die richtige Software und viel Geduld. Es gibt aber auch rechtliche Fallstricke.

Freizeit-Admins können in rechtliche Probleme geraten, wenn sie anderen bei ihren PC-Problemen helfen. Wer etwa beim Reparieren des Mailing-Clients aus Versehen einen Trojaner installiert oder wertvolle Daten löscht, kann unter Umständen haftbar gemacht werden.

Entscheidend ist dabei, ob ein Vertragsverhältnis besteht; dafür reicht es häufig schon, wenn eine kleine finanzielle Gegenleistung abgesprochen wurde. Bei komplizierteren Fällen ist der Helfer daher gut beraten, einen vertraglichen Haftungsausschluss zu vereinbaren.

Tipps für den Admin wider Willen

Im Themenschwerpunkt gibt c't aber auch ganz praktische Tipps, wie Sie beim PC-Support für Verwandte, Freunde und Bekannte am besten vorgehen, etwa in welcher Reihenfolge Sie den Support am besten angehen und welche Fragen Sie unbedingt vorher stellen sollten.

Müssen Sie häufiger ran, kommen Sie früher oder später nicht an Fernwartungs-Software vorbei. Zumindest für den Privatgebrauch brauchen Sie dafür kein teures Programm: Die drei in c't getesteten Anwendungen AnyDesk, TeamViewer und VNC Connect Home sind für Privatanwender kostenlos und eignen sich gut, um den Eltern, Geschwistern oder Freunden bei Problemen unter die Arme zu greifen.

Unterschiede gibt es vor allem im Bedienkomfort und bei der Unterstützung der verschiedenen Plattformen. Bei letzterem hat TeamViewer die Nase vorn, denn die Software unterstützt sowohl auf Client- als auch auf Host-Seite unter anderem Windows, Linux, macOS, Android und iOS. AnyDesk ist besonders einfach auch ohne Nutzerkonto und ohne Installation auf Client-Seite zu bedienen.

"Admin wider Willen " in c't 13/17:

(acb)

798 Kommentare

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