Logo von Make

Suche
Abonnieren

Tägliche Top-News bei WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram & Insta

preisvergleich_weiss

Recherche in 1.508.171 Produkten

Helga Hansen 19

Retro-Gaming mit dem Arduino

Retro-Gaming mit dem Arduino

Hochauflösende Darstellungen bei minimaler Rechenpower – Vektorgrafiken machen es möglich. Mit ihnen werden Arduinos zu Retrokonsolen, die mit einer Lasershow oder auf dem Analog-Oszilloskop gespielt werden.

Wer Tetris, Pong oder Pac-Man besonders stilecht spielen möchte, kann sich mit einem Arduino und Vektorgrafiken eine wahre Retrokonsole bauen. Besonders stilecht oder eher ausgefallen wird es, wenn die Partie mit einer Lasershow an der Wand gezeigt wird. Wer es lieber überschaubar mag, kann ein Oszilloskop als Monitor verwenden.

Laser-Projektor

Mit einem Galvo-Scanner haben wir in der Make 1/17 bereits eine Laserharfe gespielt. Mit zwei Scannern gehen wir nun einen Schritt weiter und bauen eine Retrokonsole, die unsere Spiele gleich auf die Wand projiziert. Die Ansteuerung übernimmt ein Arduino Mega, während wir, je nach Spiel, mit einem Wii Nunchuk von Nintendo oder zwei Paddles mit Drehkopf daddeln. Mit einem RGB-Laser wird es an der Wand dann bunt – vielleicht sogar an der eigenen Hauswand, wie im ersten Text (siehe Video).

Bei Problemen mit der Wiedergabe des Videos aktivieren Sie bitte JavaScript

Quelle: Ulrich Schmerold

Vektoren auf dem Oszi

Auf dem analogen Oszilloskop geht es dagegen einfarbiger zu: nur grün auf schwarz. Dafür können Sie erste Spielereien bereits mit Hilfe eines Smartphones ausprobieren. Für animierte Vektorgrafiken bietet sich ein arduino-kompatibles Teensyboard an, das digitale Grafiken über einen Digital- zu Analog-Wandler an das Oszi liefert. Mit der 3D-Software Blender lassen sich schließlich komplexere 3D-Grafiken erzeugen.

Oszilloskop mit Pacman
Der hungrige Pac-Man läuft in Blender als 3D-Animation, die rotierenden Würfel als Futter deuten es an. Vergrößern

Die Anleitungen zum Nachbau der beiden Projekten finden Sie in der neuen Ausgabe der Make, die ab heute im Zeitschriftenhandel und dem heise shop erhältlich ist.

Make 5/17

Titelbild der Make 5/17 mit der Arduino Laser Konsole

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 5/17 der Make.

Außerdem im Heft

Im neuen Heft erfahren Sie außerdem, wie sie den USB-Seriell-Wandler auf dem Arduino als zweiten Prozessor für einen Dual-Core-Arduino nutzen. In Köln waren wir bei YouTuberin Laura Kampf zu Besuch in ihrer Werkstatt, die gleichzeitig auch ihr Videostudio ist und unser raspi-basierter Magic Mirror lernt im zweiten Teil der Artikelreihe Gesichter zu erkennen. Den gesamten Überblick gibt es im Inhaltsverzeichnis.

Jetzt bestellen

Die Make-Ausgabe 5/17 hat 150 Seiten und kostet 9,90 Euro. Einen Kiosk in der Nähe, der die Make führt, finden Sie auf mykiosk.com. Mit einem Abo bekommen sie die neue Make-Ausgabe einen Tag vor dem Kioskstart auch ganz bequem in den Briefkasten. Die Digital- und Plusabos beinhalten dabei auch den Zugriff auf eine herunterladbare PDF-Version der Make. Digital können sie die Make als PDF- oder Webversion in unseren Apps (für iOS oder Android) oder in heise select lesen. (hch)

19 Kommentare

Themen:

Anzeige
  1. Termika Fotilo: die portable Wärmebildkamera

    Vor einem Camping-Gaskocher hält eine Dritte Hand eine Lochrasterplatine mit Display, auf dem "Termika Fotilo Make" steht. Darunter sind zwei Streifen Wärmebild zu sehen, rechts eine Wärmeskala und unten die Umgebungstemperatur 24,5°C.

    Ob Wärmeleck oder Hitzemelder – mit der Termika Fotilo aus der neuen Make lassen sich berührunglos Temperaturen messen. Mit rund 80 Euro ist die arduino-basierte Wärmebildkamera zum Selberbauen auch noch unschlagbar günstig.

  2. Make: Ausgabe 4/17 jetzt im Handel und im heise shop

    Make: Ausgabe 4/17 jetzt erhältlich

    Die neue Ausgabe des Magazins für den kreativen Umgang mit Technik widmet sich unter anderem unkonventioneller E-Mobilität, sie zeigt, wie man seinen RasPi in einen Zauberspiegel verwandelt – und der MaXYposi bekommt ein schickes Bedienpult.

  3. Make Sonderheft "Richtig loslegen" jetzt im Handel und im heise shop

    Viele elektronische Bauteile und der Titel des Make-Sonderhefts "Richtig loslegen"

    Welche Werkzeuge brauche ich für den Elektronik-Einstieg, welches Board ist das richtige für mich und wann lohnt sich der 3D-Drucker? Diese und weitere Fragen beantworten wir im neuen Sonderheft "Richtig loslegen", das ab sofort erhältlich ist.

  4. Make: Ausgabe 1/17 jetzt im Zeitschriftenhandel

    Make Ausgabe 1/17

    Die Make 1/17 ist ab sofort am Kiosk erhältlich. In diesem Heft bauen wir eine Laserharfe, den Küchenhelfer Teeodohr und erklären euch die Faszination Minecraft.

  1. MaXYposi: Projektseite zum universellen XY-Portalroboter von Make

    Ein XY-Portalroboter oder auch -Positionierer kann je nach Werkzeugträger die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen – Proben sortieren, Folien plotten, Platinen bohren oder sogar SMD-Bauteile bestücken. Unser neuer Entwurf arbeitet mit preiswerten Gleitlager-Schienen und ist äußerst nachbausicher.

  2. Lauschen mit Sensoren

    wikipedia.org

    Diese Folge soll zum Einstieg in die Welt der Sensorik verhelfen. Sensoren messen bekanntlich Umweltgrößen wie Infrarotsignale, Ultraschallsignale, Temperatur, Druck, und Feuchtigkeit. In den gezeigten Schaltungen finden zwei unterschiedliche Sensoren Verwendung, um die Spannbreite der Sensorik kennenzulernen.

  3. Platine für DIY-Lötstation "Maiskolben"

    Platine zum Artikel "Lötstation – selbstgebaut"

    Für unsere DIY-Lötstation, den Maiskolben, bieten wir jetzt eine eigene Platine an, die man statt einer Lochrasterplatine einbauen kann.

  1. Sicherheitslücke in HP-Druckern – Firmware-Updates stehen bereit

    Hewlett-Packard-Logo

    Unter Verwendung spezieller Malware können Angreifer aus der Ferne auf Drucker von HP zugreifen und dort unter anderem gerätespezifische Befehle ausführen. Der Hersteller hat Updates bereitgestellt und empfiehlt die umgehende Aktualisierung.

  2. Mini tritt bei der Dakar-Rallye 2018 mit Allrad- und Hinterradantrieb an

    Mini

    Am 6. Januar 2018 startet in Lima die 40. Rallye Dakar. Mini wird die Rallye erstmals mit zwei konzeptionell komplett unterschiedlichen Fahrzeugtypen bestreiten. Zum Allradler kommt ein Buggy mit Hinterradantrieb

Anzeige