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Helga Hansen 5

heise-Angebot Make: Ausgabe 01/17 jetzt im heise shop bestellbar

Der XY-Portalroboter MaXYposi, davor das Cover der Zeitschrift Make, Ausgabe 1/17

Fräsen, plotten oder bestücken – unser „MaXYposi“ ist ein echtes Allroundtalent und lässt sich zu Hause selber bauen. Außerdem haben wir für das neue Heft eine mobile Spannungsversorgung mit Solarpanel gebaut, testen leitfähige Tinte und vieles mehr.

Die erste Ausgabe der Make im Jahr 2017 kann ab sofort im heise shop vorbestellt werden. Im Zeitschriftenhandel ist sie ab nächster Woche Donnerstag erhältlich. Im Abo liegt sie vorher schon im Briefkasten. Darin zeigen wir unter anderem, wie man Minecraft hackt und einen automatischen Teetunker baut.

Die Allzweckmaschine

Mit dem „MaXYposi“ (kurz für Make-Positionierer) haben wir einen XY-Portalroboter zum Nachbauen entwickelt, der für vielfältige Aufgaben genutzt werden kann. Er fräst, bohrt, plottet, schneidet, lasert oder bestückt – je nach Werkzeugträger. Mit Gleitlager-Schienen kann er leicht und günstig nachgebaut werden.

Ein Mädchen bastelt mit Elektronik
Makeathon: Kinder für Elektronik begeistern Vergrößern

Make Family

In unserer Rubrik für das Basteln mit und für Kindern zeigen wir dieses Mal, wie ein Makeathon organisiert wird. Gibt es ein übergeordnetes Thema? Wo findet man Sponsoren und welche Projekte eignen sich? Mit dabei sind Anleitungen für einen Makey-Roboter mit leuchtenden Augen und ein LED-Armband.

Eine selbstgebaute USB-Schnittstelle mit USB-Kabel
USB-Schnittstelle Vergrößern
USB für AVR-Mikrocontroller

Eigene oder alte Technik mit einer USB-Schnittstelle ausrüsten? Das ist einfacher als gedacht. Wir erklären die Grundlagen rund um Hardware, Protokoll und Übertragungsmodi, von der ersten USB-Version 1996 bis zu USB 3.1 von 2013, und zeigen, wie mit der Software-Bibliothek V-USB eine Schnittstelle in Projekte mit Atmels AVR-Mikrocontrollern integriert werden können.

Außerdem im Heft

Ein blaues Blatt Papier mit verschiedenen leifähigen Tinten
Leitfähige Tinte im Test Vergrößern
Für die neue Ausgabe haben wir leitfähige Tinten getestet, eine neue Laserharfe gebaut und statten Modellautos mit einer Fernsteuerung aus. Im vierten Teil unserer Noko-Serie bauen wir schließlich das plüschige Monster auf Arduinobasis endlich zusammen. Den kompletten Überblick über alle Themen gibt es im Inhaltsverzeichnis des neuen Hefts.

Jetzt vorbestellen

Die Make-Ausgabe 1/17 hat 132 Seiten und kostet 9,90 Euro. Bei Bestellungen bis zum 2. März entfallen die Versandkosten. Wer ein Abo hat, bekommt die neue Make-Ausgabe am 22. Februar bequem in den Briefkasten geliefert. Ab dem 23. Februar können Sie das Heft auch im Zeitschriftenhandel und der App (für iOS oder Android) kaufen. (hch)

5 Kommentare

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  1. Make 02/17 jetzt im Zeitschriftenhandel erhältlich

    Cover Make 2/17 mit Ikea-Todesstern

    Von der Ikea-Lampe zum Todesstern und mit dem DeLorean zurück in die Zukunft – diese Ausgabe ist klar von Science-Fiction inspiriert. Außerdem bauen wir eine Raspi-Kasse zum Spielen, weiter am MaXYposi und zeigen, wie drahtloses Laden mit Qi funktioniert.

  2. Make: Ausgabe 05/16 jetzt im heise shop bestellbar

    Make: Ausgabe 05/16 jetzt im heise shop bestellbar

    Im neuen Heft bauen wir uns die Grundausstattung für eine Elektronikwerkstatt, warten Autos selbst, basteln Spielzeuge mit Beschleunigungssensoren sowie Quadrocopter und vieles mehr.

  3. Make: Ausgabe 1/17 jetzt im Zeitschriftenhandel

    Make Ausgabe 1/17

    Die Make 1/17 ist ab sofort am Kiosk erhältlich. In diesem Heft bauen wir eine Laserharfe, den Küchenhelfer Teeodohr und erklären euch die Faszination Minecraft.

  4. Termika Fotilo: die portable Wärmebildkamera

    Vor einem Camping-Gaskocher hält eine Dritte Hand eine Lochrasterplatine mit Display, auf dem "Termika Fotilo Make" steht. Darunter sind zwei Streifen Wärmebild zu sehen, rechts eine Wärmeskala und unten die Umgebungstemperatur 24,5°C.

    Ob Wärmeleck oder Hitzemelder – mit der Termika Fotilo aus der neuen Make lassen sich berührunglos Temperaturen messen. Mit rund 80 Euro ist die arduino-basierte Wärmebildkamera zum Selberbauen auch noch unschlagbar günstig.

  1. MaXYposi: Projektseite zum universellen XY-Portalroboter von Make

    Ein XY-Portalroboter oder auch -Positionierer kann je nach Werkzeugträger die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen – Proben sortieren, Folien plotten, Platinen bohren oder sogar SMD-Bauteile bestücken. Unser neuer Entwurf arbeitet mit preiswerten Gleitlager-Schienen und ist äußerst nachbausicher.

  2. Platine für DIY-Lötstation "Maiskolben"

    Platine zum Artikel "Lötstation – selbstgebaut"

    Für unsere DIY-Lötstation, den Maiskolben, bieten wir jetzt eine eigene Platine an, die man statt einer Lochrasterplatine einbauen kann.

  3. Platine für den Shootduino

    Eine weiße Platine mit Joystick, Display und zwei Tastern

    Für den Shootduino bietet Make einen Bausatz und eine eigene Platine an. Sie können diese mit eigenen Bauteilen bestücken oder einen Bausatz erwerben.

  1. Quellcode aus dem Herz von Windows 10 geleakt?

    Sicherheit

    Tagelang war auf betaarchive.com das Shared Source Kit für Windows verfügbar. Das Portal bestreitet, dass es sich hierbei um Quelltext für zentrale Funktionen von Windows 10 handelt, hat die Dateien inzwischen aber von seinen FTP-Servern entfernt.

  2. Schwimmbad als Handy-freie Zone?

    Fotoverbot im Schwimmbad

    Sollen Handys in Schwimmbäder generell verboten werden? Das fordern die sächsischen Datenschützer. Dem Verband für das Badewesen geht ein allgemeines Verbot allerdings zu weit.

  3. SSD-Langzeittest beendet: Exitus bei 9,1 Petabyte

    SSD-Langzeittest beendet: Exitus bei 9,3 PByte

    Am 23. Juni 2016 starteten wir einen SSD-Langzeittest, um zu ermitteln, wie lange die schnellen Flash-Laufwerke wirklich halten. Fast auf den Tag genau ein Jahr später hat sich das letzte Laufwerk verabschiedet – nach 9,1 PByte an geschriebenen Daten.

  4. Obama genehmigte offenbar geheime Cyber-Attacke auf Russland

    Bericht: Obama genehmigte geheime Cyber-Attacke auf Russland

    Laut einem Bericht erhielt Barack Obama im August 2016 Hinweise, dass sich Russland mit Hacking-Angriffen in den US-Wahlkampf einmischen wollte - und ordnete wohl in den letzten Tagen seiner Amtszeit Cyber-Operationen gegen Russland an.

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