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Helga Hansen 21

Calliope mini jetzt erhältlich

Blauer Mikrocontroller vor brauner Pappschachtel

Bild: Calliope mini / Jörn Alraun

Bisher gab es den Calliope mini nur für Unterstützer des Crowdfundings. Nun ist er im freien Handel erhältlich.

Ab sofort ist der Mikrocontroller Calliope mini in den ersten Online-Shops erhältlich. Zusammen mit dem nötigen Zubehör (Stromversorgung und USB-Kabel) gibt es das deutsche Board für 35 Euro bei Exp-Tech und Cornelsen. Letztere bieten auch eine Klassensatzbestellung von 25 Calliopes für 750 Euro an. Mit enthalten sind zusätzlich weiteres Zubehör wie Kabel, Klemmen und LEDs sowie eine Lehrerhandreichung. Später sollen auch Amazon und Conrad hinzukommen.

Die Calliope gGmbH sammelte im vergangenen Jahr 60.000 Euro über eine Crowdfunding-Kampagne, um die Produktion des in Deutschland entwickelten Mikrocontrollers beginnen zu können. Inzwischen stehen außer den angekündigten Lehrmaterialien von Cornelsen auch weitere Handreichungen und Hilfestellungen von Universitäten und Coding-Initiativen zum Download zur Verfügung. Verschiedene Projektvorstellungen und Hilfe bei Problemen gibt es in der Calliope-Community auf der Hardware-Plattform Hackster.

Der Calliope mini richtet sich an Schulen und soll ab der dritten Klasse fächerübergreifend eingesetzt werden. Im Vergleich zum Vorbild, dem britischen BBC Microbit, ist er rund doppelt so teuer, bringt dafür aber viel Ausstattung mit. Neben verschiedenen LEDs sind Bewegungs- und Beschleunigungssensoren, Bluetooth, ein Piezo-Lautsprecher und ein Mikrofon auf der sternförmigen Platine untergebracht. So gibt es "out of the box" vielfältige Projektmöglichkeiten, ohne weiteres Zubehör kaufen zu müssen.

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