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Helga Hansen 14

Arduino-IoT-Cloud jetzt als Public Beta

Umriss einer Wolke mit Smiley.

Um Projekte mit dem Internet der Dinge einfacher zu machen, bietet Arduino ab sofort eine IoT-Cloud an, die Programmcode auch automatisch generiert.

Ab sofort können Fans des italienischen Mikrocontrollers Arduino dessen neue IoT Cloud testen. Auf der The Things Conference in Amsterdam wurde sie bereits vorgestellt, nun hat Arduino den Start des öffentlichen Beta-Tests angekündigt.

Die Cloud ist Teil der webbasierten Programmierumgebung Arduino Create und erfordert einen Nutzeraccount. Die Plattform soll es einfacher machen, aus einem Board und Hardware ein laufendes Projekt zu entwickeln. User können "Things" anlegen, zu denen automatisch passender Programm-Code generiert wird. Ein Beispiel sei das Zusammenspiel von Feuchtigkeits- und Temperatursensoren und einer Pumpe als intelligentes Gewächshaus, das über das Internet gesteuert werden könne, so Arduino.

Arduino IoT Cloud
Zusammenspiel von "Things", Eigenschaften und Widgets

Die IoT Cloud soll mit verschiedenen Standards und Sprachen kompatibel sein, darunter der HTTP REST API, MQTT, Command-Line Tools, Javascript und Websockets. Auch Linux-basierte Einplatinenrechner sollen damit genutzt werden können. Bisher werden allerdings nur zwei Mikrocontroller unterstützt, das Board MKR1000 und der MKR Wifi 1010. (hch)

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