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Leo Becker 105

iPhone X: Lieferung beginnt angeblich in sehr kleinen Stückzahlen

Apple iPhone X

Apple betont, dass die Daten zur Gesichtserkennung in seinem neuen iPhone X verschlüsselt sind und das Gerät nicht verlassen.

Bild: dpa, Marcio Jose Sanchez

Apples Auftragsfertiger Foxconn hat einem Bericht zufolge eine erste Charge des iPhone X auf den Weg von Produktionsorten in China unter anderem nach Europa gebracht – es handele sich um eine ungewöhnlich kleine Menge.

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Die Auslieferung des iPhone X an erste Verteilerzentren ist angeblich angelaufen: Der Auftragsfertiger Foxconn hat eine erste Charge von Zhengzhou und Shanghai in die Niederlande sowie die Vereinigten Arabischen Emirate geschickt, wie Digitimes unter Verweis auf chinesische Medienberichte meldet. Es handele sich dabei aber lediglich um 46.500 Stück des neuen iPhone-Spitzenmodells – und damit um viel weniger Geräte als bei vorausgehenden iPhone-Modellreihen.

Apple will das iPhone X am 3. November in den Handel bringen, die Vorbestellung wird in knapp zwei Wochen eröffnet – am Freitag, den 27. Oktober. Seit längerem wird vermutet, dass es bei dem neuen Modell mit 5,8"-OLED-Display anfangs zu erheblichen Lieferengpässen kommt – angeblich ist die Produktion des Systems zur Gesichtserkennung komplizierter als erwartet

Es habe sich herausgestellt, dass der Teil des Systems "Face ID", der 30.000 Infrarot-Punkte auf das Gesicht des Nutzers projiziert, schwieriger zu bauen sei als die entsprechende Leseeinheit, hieß es in vorausgehenden Berichten – entsprechend spät habe die Massenproduktion begonnen. Eine Kombination aus Infrarotprojektor, Kamera und Sensoren soll sicherstellen, dass das "TrueDepth" genannte System bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und aus verschiedenen Blickwinkeln funktioniert und sich nicht einfach durch ein Foto überlisten lässt.

Angeblich kann Foxconn inzwischen 400.000 iPhone X pro Woche fertigen, zuvor seien es nur 100.000 Stück gewesen. Auch der höhere Output dürfte die Nachfrage vorerst voraussichtlich nicht decken, dies könne zu einem länger andauernden "schweren Mangel" bei der Verfügbarkeit führen, glauben Analysten – auch wenn Apple das ganz neue Modell erst ab knapp 1150 Euro in den Handel bringt. (lbe)

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