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Ben Schwan 124

iPhone: Wer viel Speicher will, braucht ein iPhone 8

iPhone 7

Das iPhone 7 gab es einst auch mit viel Speicher.

Bild: dpa, Peter Kneffel

Das iPhone 7 wird nicht mehr mit 256 GByte verkauft. Wer so viel Platz benötigt, muss zu iPhone 8 oder 8 Plus greifen.

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Apple hat seine iPhone-Palette diversifiziert – und führt Käufer, die besonders viel Speicherplatz brauchen, gezielt zum iPhone 8 beziehungsweise 8 Plus. Das beliebte iPhone 7 respektive 7 Plus, das der Konzern weiterhin anbietet, wird nun nur noch mit 32 beziehungsweise 128 GByte angeboten. Wer viele Videos und Musikdateien mit sich herumtragen möchte, hat entsprechend das Nachsehen.

Die bislang verfügbare 256-GByte-Variante des iPhone 7 ist aus dem Programm genommen worden. Erstaunlicherweise wurde dahingegen die Farbauswahl beim iPhone 7 / 7 Plus nur wenig eingeschränkt: Apple verkauft weiterhin fünf verschiedene Lackierungen. Nur die "Product (Red)"-Version, bei der ein Teil der Einnahmen an eine Anti-AIDS-Stiftung ging, ist nicht mehr verfügbar.

Das iPhone 7 verkauft Apple nun ohne Vertrag mit (heutzutage zu geringen) 32 GByte oder 128 GByte für 629 beziehungsweise 739 Euro in der 4,7-Zoll-Variante, für das iPhone 7 Plus mit 5,5 Zoll werden 769 beziehungsweise 879 Euro fällig. Wer 256 GByte Speicher benötigt, muss hoffen, im Handel noch eine iPhone 7 zu erhaschen, das aus dem Sommer stammt. Alternativ wird der Kunde zum Erwerb des iPhone 8 beziehungsweise 8 Plus gezwungen. Hier kostet die 64-GByte-Variante 799 (4,7 Zoll) beziehungsweise 909 Euro (5,5 Zoll), mit 256 GByte sind es gar 969 beziehungsweise 1079 Euro. Wohltuenderweise gibt es nur noch drei verschiedene Farbvarianten.

Alternativ kann der Kunde noch hoffen, gleich ab dem 3. November ein iPhone X zu erhaschen. Aufgrund der gigantischen Nachfrage bei relativ kleiner Produktion dürften die Chancen dafür aber durchwachsen stehen. Apples neues Nobelgerät kostet mit 256 GByte jedoch satte 1319 Euro, mit 64 GByte immer noch 1149 Euro. Eine 512-GByte-Variante, die einige Marktbeobachter zunächst erwartet hatten, hat sich Apple für das Topmodell gespart. Der Konzern verbessert seine Marge durch hohe Speicheraufpreise. (bsc)

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