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Leo Becker 1

iPad Pro 10,5" mit 4 GByte Arbeitsspeicher Update

iPad Pro 10.5

Bild: iFixit

Der innere Aufbau des 10,5”-iPad-Pro orientiert sich nun am großen Bruder statt am 9,7”-iPad, wie ein Blick ins Innere zeigt. Das neue Modell ist endlich mit 4 GByte Arbeitsspeicher ausgerüstet.

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Mit dem neuen iPad Pro 10,5” hat Apple die Pro-Reihe der Tablets vereinheitlicht: Während der innere Aufbau des Vorgängers noch dem iPad Air ähnelte, ist das neue Modell nun an das große 12,9-Zoll-Modell angelehnt, wie die Zerlegung des Reparaturdienstleisters iFixit zeigt. Die Display-Verkabelung ist nun ebenfalls mittig im Gehäuse untergebracht und kann so nicht beim Öffnen zufällig beschädigt werden.

Dem Neuzugang fehlt allerdings die vergleichsweise einfache Möglichkeit des großen Bruders, den Akku zu entnehmen – dieser ist beim 10,5-Zöller unter die Hauptplatine geklemmt und – wie bei anderen iPad-Modellen auch – fest in das Gehäuse geklebt, betont iFixit.

Die Zerlegung bestätigt auch, dass Apple endlich auch das kleinere der beiden iPad-Pro-Modelle mit 4 GByte Arbeitsspeicher (1600 MHz 2 GB LPDDR4) ausstattet. Der im vergangenen Jahr neu eingeführte 9,7”-Vorläufer musste sich noch mit 2 GByte zufrieden geben – 4 GByte waren bislang dem 12,9”-iPad vorbehalten. Das neue iPad Pro 10,5” setzt nun außerdem auf einen 30,8-Wh-Akku statt des 27,91-Wh-Akkus im 2016er iPad Pro 9,7”.

Auf der eigenen Reparaturskala gibt iFixit dem neuen iPad Pro eine 2 von 10 möglichen Punkten. Je niedriger der Wert, desto schwerer soll die Reparatur ausfallen. Der Reparaturdienstleister kritisiert, dass praktisch alles im Inneren mit “Klumpen von Kleber” befestigt wird und die Glasabdeckung des Displays fest mit dem LCD verbunden ist. Auf diese Laminierung setzt Apple inzwischen bei vielen Produkten, sie lässt den Bildschirminhalt näher – und auf Touchscreens greifbarer – erscheinen. Beim im März eingeführten, billigeren 9,7”-iPad verzichtet Apple wieder auf diese “vollständige Laminierung”.

[Update 16.06.2017 8:30 Uhr] iPad Pro 10,5" und 12,9" im ersten Test.

Quelle: Michael Reimann, apfeltalk.de


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(lbe)

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