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Oliver Huq 43

Time Magazine: Die 100 einflussreichsten Menschen 2012

Das aktuelle Time Cover (Bild: Time)

Apple-Chef Tim Cook und der Steve-Jobs-Biograf Walter Isaacson zählen laut dem US-amerikanischen Time-Magazine zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahres. Die Nominierungen lässt Time gerne von ebenfalls bekannten Persönlichkeiten kommentieren.

Tim Cook (Bild: Luke Wilson/Time)

Al Gore, Mitglied in Apples Aufsichtsrat und früherer US-Vizepräsident, schreibt, dass sich die Lebensphilosophie von Tim Cook wunderbar in einem Zitat von Ex-US-Präsident Lincoln spiegele: "Ich werde mich vorbereiten und eines Tages wird meine Chance kommen." Cooks Chance sei nun gekommen. "Was für ein Anfang!", bewertet Gore die schwierige Aufgabe, in die Fußstapfen des legendären Vorgängers Steve Jobs zu treten.

Walter Isaacson (Bild: Patrice Gilbert/Time)

Walter Isaacsons Einfluss führt die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright auf dessen brillante Biographien über Benjamin Franklin, Albert Einstein und Steve Jobs zurück. Sie attestiert ihm die Objektivität eines wahren Historikers und das Flair eines geborenen Geschichtenerzählers.

Weitere bekannte Namen aus der IT-Branche sind Marc Andreessen, der Mitgründer von Netscape war und heute als Venture-Kapitalgeber arbeitet, Sheryl Sandberg, Chief Operating Officer von Facebook, und Virginia Rometty, die Chefin von IBM. Bemerkenswerterweise findet sich auch die Hackergruppe Anonymous auf der diesjährigen Liste.

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Das Nachrichtenmagazin veröffentlicht seine Top-100-Liste seit 2004 jährlich und ordnet dabei je 20 Persönlichkeiten einer von fünf Kategorien zu – Führer und Revolutionäre, Künstler und Entertainer, Macher und Titanen, Wissenschaftler und Denker, Helden und Ikonen.

Angela Merkel (Bild: Luke WIlson/Time)

Steve Jobs stand bereits fünf Mal auf der Liste: 2004, 2005, 2007, 2008 und 2010. Mit ihm gleich zog in diesem Jahr Bundeskanzlerin Merkel, über die der Wirtschaftskorrespondent Michael Schumann schreibt, sie führe als furchtloser General Europa aus der Schuldenkrise. Nur Oprah Winfrey (neun Mal) sowie Barack Obama und Hillary Clinton (je sieben Mal) standen noch häufiger auf der Liste. (ohu)

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