Logo von Mac & i

Suche
Abonnieren

Tägliche Top-News bei WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram & Insta

preisvergleich_weiss

Recherche in 1.508.171 Produkten

Leo Becker

Sicherheitsforscher im Interview: "Apple müsste einen besseren Job machen"

Tastatur

Bild: dpa, Karl-Josef Hildenbrand

Im Mac & i-Gespräch erklärt der renommierte Sicherheitsforscher Patrick Wardle, was iPhone- und Mac-Nutzern blühen könnte, wenn Apple nicht auf die wachsende Bedrohung durch Malware reagiert.

Anzeige
Apple iPhone 7 32GB schwarz
Apple iPhone 7 32GB schwarz ab € 539,–

"Macs sind ein ziemlich weiches Ziel und werden mittlerweile mehr als jemals zuvor angegriffen und gehackt. Dafür gibt es ein paar Gründe", erklärte der renommierte Sicherheitsforscher Patrick Wardle im Interview mit Mac & i.

Macs werden immer häufiger eingesetzt und Apple-Nutzer stellen meist ein lukratives Ziel, so der Sicherheitsforscher, der gerade mit einer Analyse der Mac-Malware Fruitfly für Aufsehen sorgte, die wohl über mehrere Jahre unentdeckt blieb

"Und wir Mac-Nutzer fühlen uns, auch wegen Apples Marketing, sicherer – ich zähle mich selbst dazu. Die Mentalität, dass Macs keine Malware abkriegen, ist immer noch normal. Das kann gefährlich sein, weil es Nutzer zu selbstsicher macht. Das erhöht das Risiko, sich etwas einzufangen oder gehackt zu werden. Auf einem Windows-Rechner nimmt man doch an, dass man angegriffen wird, da ist man supervorsichtig. Auf einem Mac nicht", betont Wardle im Gespräch.

Das gesamte Interview, das neben Macs auch auf iOS-Geräte wie das iPhone eingeht, lesen Sie bei Mac & i (mit Diskussionsforum):

(lbe)

Themen:

Anzeige
  1. Spionage-Malware Fruitfly blieb über Jahre auf Macs unentdeckt

    OS X Yosemite

    Obwohl die Mac-Malware offenbar schon seit langem aktiv ist, wurde diese erst jüngst in zwei Varianten entdeckt. Der Schädling kann die integrierte Webcam aktivieren, Tastatureingaben mitlesen und Screenshots anfertigen.

  2. Mughthesec: Signierte Mac-Malware im Umlauf

    Mac-Adware

    Mit einem Apple-Entwicklerzertifikat wiegt der Schädling die in macOS integrierte Schutzfunktion in Sicherheit und spielt mehrere Adware-Tools ein, die unter anderem den Browser manipulieren.

  3. "Kompromittierte Schlüssel": Apple vermerkt 1,1 Millionen widerrufene Zertifikate

    "Kompromittierte Schlüssel": Apple vermerkt 1,1 Millionen widerrufene Zertifikate

    Apples Sperrliste für Entwicklerzertifikate ist inzwischen über 45 MByte groß. Mac-Malware kommt gerne signiert, um das in macOS integrierte Schutzsystem Gatekeeper in Sicherheit zu wiegen.

  4. Fruitfly: Apple-Update soll Spionage-Software blockieren

    Tastatur

    Der Mac-Hersteller will nach Angabe einer Sicherheitsfirma mit einem Update gegen eine neu entdeckte Malware vorgehen. "Fruitfly" versucht, Bildschirm- sowie Webcam-Aufnahmen anzufertigen und an den Angreifer zu übermitteln.

  1. Interview: Wie sicher sind iOS und macOS vor Angriffen?

    An der Tastatur

    Die Windows-Welt erlebt mit „WannaCry“ & Co. massive Malware-Wellen. Doch auch die Angriffe auf den Mac nehmen zu. Im Mac & i-Gespräch erklärt der renommierte Sicherheitsforscher Patrick Wardle, was Nutzern blühen könnte, wenn Apple nicht reagiert.

  2. Viren: So schützt du deinen Mac

    Passwort

    Wie du deinen Mac am besten gegen Viren schützt, erklären wir dir in unserem Tipps & Tricks-Artikel.

  3. Die Systemprozesse von macOS Sierra

    In der Hintergrundreihe „macOS intern“ blickt Mac & i seit Heft 1/2017 hinter die Kulissen von Apples Desktop-Betriebssystem. Begleitend zum dritten Teil haben wir eine umfangreiche Liste vieler Systemprozesse von macOS 10.12 samt ihrer Bedeutung zusammengetragen.

  1. Sicherheitslücke in HP-Druckern – Firmware-Updates stehen bereit

    Hewlett-Packard-Logo

    Unter Verwendung spezieller Malware können Angreifer aus der Ferne auf Drucker von HP zugreifen und dort unter anderem gerätespezifische Befehle ausführen. Der Hersteller hat Updates bereitgestellt und empfiehlt die umgehende Aktualisierung.

  2. Mini tritt bei der Dakar-Rallye 2018 mit Allrad- und Hinterradantrieb an

    Mini

    Am 6. Januar 2018 startet in Lima die 40. Rallye Dakar. Mini wird die Rallye erstmals mit zwei konzeptionell komplett unterschiedlichen Fahrzeugtypen bestreiten. Zum Allradler kommt ein Buggy mit Hinterradantrieb

Anzeige