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Leo Becker 285

Mobilfunkanbieter: Nachfrage bei iPhone 8 "kraftlos"

iPhone 8

Bild: Apple

Spekulationen über eine Halbierung der iPhone-8-Produktion haben Apples Aktienkurs am Donnerstag nach unten gezogen. Ein großer Mobilfunkanbieter bezeichnete die Nachfrage des neuen Modells als “kraftlos”.

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Der Verkauf des neuen iPhone 8 läuft nach Angabe eines weiteren Telekommunikationsunternehmens bislang schleppend: Die Nachfrage sei “kraftlos”, erklärte Joe Natale, Chef des größten kanadischen Mobilfunkanbieters Rogers Communication, laut Bericht der Nachrichtenagentur Reuters. Das Interesse am iPhone X sei aber hoch, merkte Natale an – allerdings werden die Bestände zum Start begrenzt sein und das Gerät ist zudem teuer.

Apples 2017er iPhone-Strategie, zwei neue Modellreihen in kurzem Abstand zu veröffentlichen, sorgt bei Anlegern weiterhin für Verunsicherung: Laut einem Bericht aus Taiwan will Apple die Produktion des iPhone 8 mit der Einführung des iPhone X halbieren – dies ließ Apples Aktie am Donnerstag um über 2,5 Prozent sinken. Einer vorausgehenden Erhebung zufolge greifen US-Käufer derzeit lieber zum billigeren Vorgänger iPhone 7 als zum iPhone 8. Der US-Netzbetreiber AT&T, einer von Apples wichtigsten iPhone-Partnern, vermeldete jüngst 900.000 Smartphone-Upgrades weniger als noch im Vorjahresquartal zur Einführung des iPhone 7.

Die Börse reagiere derzeit “hypersensitiv” auf negative Berichte rund um die Verkäufe des iPhone 8, betonen Analysten gegenüber der Nachrichtenagentur – die Nachfrage sei natürlich geringer, weil mit der Einführung des iPhone X das “Hauptereignis” erst bevorsteht. Das komplett neue Modell mit nahezu randlosem 5,8”-OLED-Display soll Anfang November in den Handel kommen – voraussichtlich jedoch nur in geringen Stückzahlen.

Apple nennt seit dem vergangenen Jahr keine Verkaufszahlen mehr kurz nach der Einführung neuer iPhone-Modelle: Die Verkäufe würden zu Beginn vom Angebot bestimmt, nicht von der Nachfrage. Man wisse schon vor der ersten Bestellung, dass das iPhone ausverkauft sein wird, so der Konzern im vergangenen Jahr. (lbe)

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