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Stephan Ehrmann

Mac & i Heft 3/2017 jetzt im Zeitschriftenhandel

Mac & i Heft 3/2017 jetzt im Heise-Shop bestellbar

Themen: Ihre Macs synchron • Bessere Fotos mit dem iPhone • iOS automatisieren • Musik digitalisieren • WLAN-Repeater • Final Cut vs. Premiere • Notizen-Apps • Arcade-Spiele • Monitore • Drucker • Mac-Sicherheit • iPhone-Wasserschäden • Apple-Übernahmen

Mac & i Heft 3/2017 ist jetzt auch im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. Es enthält wieder spannende Themen.

Viel Zeit hat die Redaktion in die Titelgeschichte gesteckt: "Ihre Macs synchron". Klassischer Fall: Sie sind unterwegs mit dem MacBook, aber die wichtigste Präsentation liegt zu Hause auf dem iMac. Das muss nicht sein. Fast alle Dateien, die Sie täglich am Mac nutzen, lassen sich zwischen mehreren Rechnern synchronisieren. Mit Bordmitteln alleine klappt das Ganze leider noch nicht zufriedenstellend. Apple hat zwar die Funktion "Dokumente und Schreibtisch synchronisieren" in die iCloud integriert, doch die wollen viele Anwender nicht nutzen, weil sie die Daten auf US-Servern ablegt und Geld kostet, sobald mehr als 5 GByte nötig sind. Mac & i stellt deshalb Alternativen vor, die mehr als nur den Dokumente-Ordner und den Desktop synchronisieren – von der Dropbox über kostenlose Software-Lösungen bis zur Netzwerkfestplatte –, wägt die Vor- und Nachteile ab und gibt Tipps.

Mac & i-Redakteur Wolfgang Reszel hat außerdem Skripte und Methoden entwickelt, mit denen das Synchronisieren von beliebigen Ordnern, aber auch schwierigeren Kandidaten wie Einstellungen, Schriften, Vorlagen oder Programmen funktioniert. Wir verschenken sie an unsere Leser und erklären den Umgang damit Schritt für Schritt.

Mac & i Heft 3/2017: Titelbild …
Mac & i Heft 3/2017: Titelbild …

Im zweiten großen Schwerpunkt geht es ums Fotografieren mit dem iPhone. Mit der eingebauten Kamera lassen sich in vielen Situationen ebenso gute Fotos schießen wie mit Kompakt- oder sogar Spiegelreflex-Kameras – wenn man weiß, wie. Mit unseren 50 Tipps bewältigen Sie schwierige Situationen wie Gegenlicht oder Dunkelheit und setzen Menschen und andere Motive professionell in Szene. Außerdem stellen wir nützliches Zubehör vor, mit dem das Fotografieren nicht nur noch mehr Spaß macht, sondern auch besser gelingt – vom Stativ über Objektive bis zum Zusatzlicht.

Viele Routineaufgaben sind auch unter iOS aufwendig und zeitraubend. Eine App ermöglicht es, vieles intuitiv zu automatisieren – und macht das so gut, dass Apple sie kurzerhand übernommen und kostenlos bereitgestellt hat. Wir zeigen, wie Sie mit "Workflow" Ihren Alltag am iPhone oder iPad erleichtern.

Liebgewonnene analoge Aufnahmen von Schallplatte und Musikkassette in den Computer zu übertragen ist keine Raketentechnik. Die notwendige Hardware kostet weit unter 100 Euro, und softwareseitig kommen Sie sogar mit Freeware relativ weit. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Musik digitalisieren und am Mac nachbearbeiten – vom Trimmen über Entrauschen bis zum Aufhübschen, um die Aufnahmen für iTunes und Co. vorzubereiten.

In Teil 3 unserer Hintergrundreihe "macOS intern" dreht sich alles um Prozesse von System und Anwendungen. Auf welche Hintergrundprozesse macOS im Betrieb zurückgreift und was sie jeweils machen, bleibt nämlich undurchsichtig. Das ist ärgerlich vor allem, wenn es mal Probleme gibt. Wie Sie interessante Details herausfinden und welche Prozesse Sie eventuell beenden können, erklärt unser Beitrag.

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Software-Entwickler dürfen sich in diesem Heft gleich zwei Mal über attraktive Artikel speziell für sie freuen: Einen Workshop zum Umstieg auf Apples Programmiersprache Swift, die bewährte Konzepte diverser Programmiersprachen mit neuen Ideen kombiniert. Und die Developer's Corner, die zeigt, wie Sie UI-Animationen in seinen eigenen Apps erstellen.

… und Inhaltsverzeichnis
… und Inhaltsverzeichnis

Reicht das WLAN nicht bis in jede Ecke der Wohnung, helfen Repeater. Sie empfangen das Signal und schicken es weiter. Dabei nutzen sie unterschiedliche Techniken, sodass auch der Verstärkungseffekt stark variiert. Doch muss es ein teures Gerät sein oder reicht auch ein Schnäppchen? Unser Test von 16 WLAN-Repeatern gibt die Antworten.

Wer farbverbindlich arbeitet, kommt an einem kalibrierbarem Monitor mit großem Farbraum kaum vorbei. Auch für Heimanwender kann sich ein solcher Bildschirm lohnen. Mac & i hat sechs verschiedene Displays zwischen 670 und 2500 Euro getestet, darunter auch die von Apple empfohlenen aus dem Hause LG, die als inoffizielle Nachfolger der Thunderbolt-Displays gelten.

Für Besitzer eines Macs oder iOS-Gerätes gibt es einige Besonderheiten bei der Anschaffung eines Druckers, denn nicht alle angebotenen Geräte bringen AirPrint und passende Treiber mit. Wir erläutern in einer Kaufberatung die Unterschiede in den Techniken, gehen auf die Möglichkeiten von Kombidruckern ein und vergleichen acht Vertreter aus unterschiedlichen Klassen, vom mobilen Foto-Thermo-Printer über Tinten-Multifunktionsgeräte bis zum Farblaser.

Software-Experten haben sich in Heft 3 unter anderem mit einem Duell der beiden erfolgreichsten Videoschnitt-Apps – Apples Final Cut Pro gegen Adobe Premiere – beschäftigt: Wer über iMovie und Konsorten hinausblickt, um Filme interessanter und vielfältiger zu gestalten, fragt sich, wo die Stärken und Schwächen dieser beiden Programme liegen. Zwei Videoschnitt-Profis haben es herausgefunden.

Gedanken, Konzepte oder Ideen für Skizzen kommen zu den unmöglichsten Zeiten. Gut wenn man ein Notizbuch dabei hat, um solche Info-Schnipsel zu sammeln. Die digitalen Varianten für macOS und iOS sind inzwischen unglaublich leistungsstark, richtige kleine Wissensdatenbanken. Mac & i hat besonders interessante Notizen-Apps genauer angeschaut.

Münzfressende Videospiel-Automaten sind längst ausgestorben, aber der iTunes Store bietet zahlreiche Apps, die das intensive Spielhallen-Gefühl auf iPhone, iPad und Apple TV entfachen. Wir stellen eingängige Arcade-Titel mit steiler Lernkurve vor, die mit schneller und fordernder Spielmechanik begeistern.

Spannende Reports und Reportagen

Wasserschäden beim iPhone (Artikelauszug)
Wasserschäden beim iPhone (Artikelauszug)

Wasserschäden gehören neben Glasbrüchen zu den häufigsten Defekten beim iPhone. Schon wenige Wassertropfen können es in einen Totalschaden verwandeln. Apple repariert ein solches Gerät nicht, sondern tauscht es teuer aus. Manche freie Werkstatt verspricht schon für wenig Geld Hilfe. Mac & i hat ihnen über die Schultern geschaut – und große Unterschiede in der Reparaturleistung bemerkt.

Im Magazinteil geht Mac & i außerdem der Frage nach, wie sicher der Mac heutzutage noch ist, schließlich nimmt die Bedrohung etwa durch Erpressungstrojaner wie "WannaCry" täglich zu. Patrick Wardle, der renommierte Sicherheitsforscher und Entwickler des beliebten Mac-Tools "Ransomwhere?", beantwortet unsere Fragen in einem ausführlichen Interview.

Last, but not least: In den vergangenen Jahren hat Apple über 80 Firmen aufgekauft, zuletzt mehrere im Bereich Augmented Reality, Künstliche Intelligenz und Gesundheit. Wir haben recherchiert, was Tim Cook & Co. mit dem Wissen und den Leuten anfangen könnten.

Wie immer enthält die neue Ausgabe außerdem jede Menge Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen. Heft 3/2017 gibt es für 9,90 Euro auch im heise Shop sowie in die Mac & i-Apps für iOS, Android und Kindle Fire. Abonnenten halten es seit Mittwoch in den Händen, Plus-Abonnenten können es außerdem auch auf den Geräten oder mit Heise Select im Browser öffnen, angereichert mit Bonusmaterial und interaktivem Lesemodus. (se)

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