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Stephan Ehrmann 4

Mac & i Heft 1/2018 jetzt im Handel

Mac & i Heft 1/2018 vorab im Heise-Shop bestellbar

Themen: iCloud ausreizen • Akkuwechsel für jedes iPhone und MacBook • Siri gegen Alexa & Google Assistant • Alte iOS-Geräte sinnvoll nutzen • Lautstärken messen • AR-Apps programmieren • iMac Pro • In-Ear-Ohrhörer • Spielen übers Netz

Mac & i Heft 1/2018 gibt es jetzt auch im gut sortierten Zeitschriftenhandel (sowie natürlich im Heise Shop). Es enthält wieder spannende Themen.

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Die Titelgeschichte widmet sich Apples tief in macOS und iOS integrierten Internet-Diensten. Die iCloud ist eine nützliche Sache, doch oftmals stockt die Datensynchronisation auf Mac, iPhone oder iPad ohne erkennbaren Grund, laden Fotos nicht, aktualisieren sich Kontakte und Kalender nicht – oder die iCloud platzt aus allen Nähten. Kostenlos stehen jedem Apple-Kunden 5 GByte Speicherplatz zu, doch die Investition in zusätzlichen Speicherplatz scheuen viele. Mac & i verrät, wie es auch ohne bezahltes Abo geht, hilft, die Probleme zu lösen, und gibt nützliche Tipps.

Mac & i Heft 1/2018: Titelbild …

Die 5 GByte laufen nämlich schnell voll: Allein die Fotomediathek, die dafür sorgt, dass Bilder auf allen Geräten zur Verfügung stehen, bringt sie schnell zum Platzen. Aber auch die – fraglos praktischen – Backups von iPhone, iPad & Co. in der iCloud fressen viel Kapazität. Dazu kommt dann noch die bei neueren macOS-Versionen standardmäßig gesetzte Funktion zum Synchronisieren von Schreibtisch und Dokumente-Ordner. Wer sich auskennt, schafft einfach wieder Platz in der iCloud. Eine Möglichkeit ist beispielsweise das Deaktivieren des iCloud-Backups: Die Datensicherung über iTunes im WLAN tut es genauso – wenn man die Verschlüsselung aktiviert. Nur dann werden alle Daten gesichert, sodass man sie im Falle eines Datenverlusts oder iPhone-Diebstahls lückenlos wiederherstellen kann.

Da für die meisten Nutzer nicht ersichtlich ist, welche Daten lokal und welche in der iCloud gesichert werden und wie man das Synchronisieren großer, platzraubender Dateien gezielt abschalten kann, zeigt Mac & i Schritt für Schritt, was zu tun ist.

Beispiel: Seit Sierra synchronisiert macOS alle Daten auf dem Schreibtisch und im Dokumente-Verzeichnis in die iCloud und auf andere Macs. Geht der lokale Speicherplatz zur Neige, löscht iCloud Drive automatisch Daten. Das ist mitunter unerwünscht, etwa wenn absehbar ist, dass vorübergehend keine Netzanbindung verfügbar sein wird. Leider hat Apple keine einfache Möglichkeit vorgesehen, selbst zu steuern, in welcher Reihenfolge Daten von der Festplatte geputzt werden. Der Trick: Hängt man bei Verzeichnissen ein ".nosync" ans Ende des Namens, werden diese nicht synchronisiert. Sie verschwinden dann umgehend von allen anderen Geräten. Frisch angelegte Ordner mit diesem Suffix tauchen von vornherein nicht in der iCloud oder auf anderen Geräten auf.

Insgesamt 31 Tipps zur iCloud und zur iCloud Fotomediathek und iCloud-Fotofreigabe, die jeder Apple-Nutzer gebrauchen kann, bringt Mac & i in Heft 1/2018.

… und Inhaltsverzeichnis

Was verlängert das Leben des Akkus im iPhone, wann muss man ihn tauschen und wer übernimmt diese Arbeit? Und: Was ist nun aus dem Aufregerthema geworden, dass Apple die Leistung mancher Modelle drosselt, wenn der Akku schwächer wird? Mac & i ist diesen Fragen nachgegangen und hat verschiedenen Dienstleistern beim Akkutausch auf die Finger geschaut.

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Doch nicht nur beim iPhone ist der Akkuwechsel ein wichtiges Thema. Auch bei den MacBooks hält der Stromspeicher nach einigen Jahren intensiven Gebrauchs nur noch wenige Stunden oder gar Minuten durch – und sollte ersetzt werden. Apple verkauft leider keine Ersatzteile, sondern bietet den Akkutausch nur als Dienstleistung an, die weder günstig noch schnell ist und etwas ältere Geräte nicht abdeckt. Erst kürzlich hat das Unternehmen wieder eine ganze Reihe Modelle als "obsolet" erklärt: Seit 30. Juni 2017 bekommt man keinen offiziellen Akkutausch mehr für das MacBook Air (11 und 13 Zoll) und das MacBook Pro (13, 15 und 17 Zoll) bis einschließlich Baujahr 2011, obwohl viele dieser Geräte heute noch voll im Einsatz sind. In solchen Fällen bleibt glücklicherweise noch eine andere Möglichkeit: Freie Werkstätten wechseln die Akkus meist bei allen MacBooks, bekommen aber keine Originalteile von Apple. Also muss man aufpassen, was man kauft – und wen man beauftragt.

Sind die Akkus nicht – wie bei den Retina-MacBooks – verklebt, kann man sie sogar selbst tauschen. Man muss lediglich ein paar Schrauben lösen und einen Stecker ziehen: in zehn Minuten ist alles erledigt. Man ist auch keineswegs auf fadenscheinige Anbieter bei eBay oder chinesische Zulieferer auf Amazon.de angewiesen, um sich genau passende Akkus für sein Apple-Notebook zu kaufen. Mac & i gibt Hinweise und Tipps, worauf es zu achten gilt. So unterschiedlich die Qualität und Kapazität der Ersatzteile auch ausfällt: Die Laufzeit wird sich nach dem Einbau auf jeden Fall wieder stark gegenüber einem ausgelutschten Alt-Akku steigern. Wir haben uns von zwei namhaften Anbietern MacBook-Akkus bestellt und zeigen Schritt für Schritt, wie man sie einbaut.

Mit Siri können Phone-Besitzer nicht nur Nachrichten diktieren, nach dem Wetter fragen oder Termine verwalten, sondern auch Lampen, Heizung oder Musik in den eigenen vier Wänden steuern. Doch die anfängliche Euphorie legt sich langsam. Viele Nutzer haben den Eindruck, dass Apple die Sprachassistentin nur noch gemächlich weiterentwickelt. So fehlen der deutschen Siri-Version einige Befehle, die im englischsprachigen Raum schon lange zum festen Repertoire gehören, und zu vielen Fragen kennt sie noch nicht einmal im Mutterland eine Antwort. War Siri einige Zeit Apples Alleinstellungsmerkmal, drängten schon bald andere Hersteller mit eigenen Sprachassistenten in den Markt. Insbesondere der Versandhändler Amazon (Alexa) und der Internetgigant Google (Assistant) entwickeln und bewerben ihre Produkte aggressiv über smarte Lautsprecher und iOS-Apps, von denen sich auch Apple-Nutzer angesprochen fühlen. Mac & i zeigt, was die Sprachassistenten können, in welchen Punkten sie sich ergänzen und wo ihre Stärken liegen. Die Redaktion hat allen drei Assistent(inn)en über Wochen mehr als hundert Fragen aus den unterschiedlichsten Kategorien gestellt, ihnen Kalendereinträge und Erinnerungen diktiert und so weiter. Die jeweiligen Antworten auf die Fragen haben wir minutiös protokolliert – und einen repräsentativen Ausschnitt aus den Bereichen Nachrichten, Wissen, Medizin und Notfall, Filme, Navigation und Umgebung, Kalender und Erinnerungen veröffentlicht. Was auch uns überraschte: Die Qualität der Ergebnisse unterscheidet sich zum Teil deutlich.

In einem spannenden Hintergrundartikel erklärt Mac & i außerdem, wie Siri funktioniert.

Der Nachbar nervt mit seinem dröhnenden Motorrad und die WG nebenan hat ganz eigene Vorstellungen von Zimmerlautstärke? In solchen Fällen helfen Messungen, subjektiv empfundenen Lärm objektiv als solchen zu belegen. Dazu benötigen Sie lediglich ein iOS-Gerät – mit dem iPhone und iPad kann man zuverlässig Schalldruckpegel bis 120 dB messen – und eine passende App, die es sogar kostenlos gibt. Mit manchen Apps kann man sein iOS-Gerät zum umfangreichen Audiomessplatz erweitern. Zubehör erleichtert das Ganze, ist aber nicht unbedingt notwendig. Mac & i zeigt, worauf es zu achten gilt und wie man konkret vorgeht.

Vor wenigen Jahren haben sie viel Geld gekostet, doch weil aktuelle iOS-Versionen nicht mehr darauf laufen, verkommen sie in der Schublade: Alte iOS-Geräte liegen noch bei vielen Apple-Nutzern herum, denn zum Verkauf für kleines Geld sind sie zu schade und für sinnvolle Einsatzzwecke zu alt, denken viele. Falsch gedacht. Mit den richtigen Apps, ein wenig Aufwand und eventuell etwas Zubehör verhilft man Altgeräten zu neuem Glanz. Mac & i zeigt in 8 konkreten Szenarien – von Lautsprecher über WLAN-Router und Fernbedienung, Babyfon und externer Monitor am Mac bis hin zum Musikinstrument –, welche sinnvollen Apps auf den alten Geräten noch laufen und wie man sie einrichtet.

Mitte 2017 hat der Rat für deutsche Rechtschreibung neben einigen Regeländerungen das scharfe S auch als Großbuchstaben eingeführt. Die Redaktion erklärt, wie Sie das große ß am Mac, iPad und iPhone verwenden, und gibt Tipps zur Suche nach entspechenden Fonts.

In der Hintergrundreihe macOS intern geht es dieses Mal um das Grafiksubsystem von High Sierra und der Developer's Corner hilft beim Einstieg in Apples ARKit-Framework zum Einbau von Augmented-Reality-Funktionen in eigenen Apps.

Die von Apple angepeilten Profis mussten lange warten: Sechs Monate nach der Ankündigung ging der iMac Pro vor kurzem endlich in den Verkauf, zunächst in noch homöopathischen Dosen: Im dunkelgrau gefärbten Gehäuse eines 27-Zoll-iMacs hat Apple die Power einer Workstation mit bis zu 18 Rechenkernen untergebracht – ohne deren üblichen Lärmpegel. Für wen sich der teure iMac Pro lohnt, klärt unser ausführlicher Test.

Über Bluetooth verbundene In-Ear-Ohrhörer können wahre Klangwunder sein – und kompakt obendrein: Man spart sich Kabelgewirr und lästige Adapterstecker. Mac & i testet aktuelle Modelle auf Komfort und Klangqualität und vergleicht sie mit Apples AirPods. Außerdem mit frischen Ergebnissen aus dem Hardware-Labor: Spannende neue Geräte mit HomeKit, Thunderbolt 3 oder USB-C.

Das Software-Ressort hat sich dieses Mal unter anderem Texteditoren angesehen – vielseitige Werkzeuge zum Schreiben, Umgestalten und Korrigieren strukturierter Texte, aber auch für HTML-Code, Quelltextdateien und Skripte. Apple liefert zwar mit TextEdit etwas Vergleichbares mit, aber dessen Funktionsumfang ist eher schlicht. Weit bessere Programme gibt es sogar schon kostenlos.

Spiele sind meist die beliebtesten Apps im App Store, es gibt kaum einen iPhone- oder iPad-Nutzer, der nicht ab und an mal etwas zockt. Angenehmer und fairer als gegen die meist unbestechlichen und unbesiegbaren Maschinen spielt es sich gegen andere Menschen. Im selben WLAN oder über den Erdball verstreut: das Netz bringt sie zusammen, ganz gleich, ob sie gemeinsam Welten erschaffen oder gegeneinander antreten wollen. Mac & i hat die besten Titel zusammengetragen.

Auch die neuen Versionen von Apples Videoschnittprogramm Final Cut Pro X 10.4 und Steinbergs Musik-Software Cubase 9.5 hat die Redaktion unter die Lupe genommen.

Apple steckt in einem Dilemma. Ohne Lithium-Ionen-Akkus gibt es kein iPhone, kein iPad und auch kein MacBook. Und diese Akkus kommen nicht ohne Kobalt aus, das vor allem im Kongo geschürft wird. Christoph Dernbach hat der Herkunft der Rohstoffe und zum Teil menschenunwürdigen Bedingungen beim Abbau nachgespürt. Apple ist sich der Problematik bewusst und sucht nach Alternativen. Ein Ausweg könnte der Umstieg auf vollständig recycelte Geräte sein. Mac & i zeigt, welche Maßnahmen das Unternehmen bereits jetzt nutzt und wo der Weg hinführen könnte.

Nachrichten über kleinere und größere Sicherheitslücken werden gefühlt immer häufiger veröffentlicht – kein Wunder, wenn man da als Anwender abstumpft. über die Erkenntnisse zu Meltdown und Spectre sollten Sie jedoch nicht leichtfertig hinwegblättern: Zum ersten Mal klaffen die Lücken nicht in der Software, sondern in der Hardware; noch dazu in der zentralen Komponente eines jeden Computers, dem Prozessor. Mittlerweile hat Apple die Lücken weitestgehend gestopft, doch hundertprozentige Sicherheit gewährleistet – traurig aber wahr – nur künftige Hardware. Mac & i zeigt, wie alles zusammenhängt und wie Sie Ihr Mac, iPhone und iPad schützen können.

Wie immer enthält die neue Ausgabe außerdem jede Menge Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen. Heft 1/2018 kostet 9,90 Euro und ist auch in den Mac & i-Apps für iOS, Android und Kindle Fire erhältlich. Abonnenten halten es bereits seit dem gestrigen Mittwoch in den Händen, Plus-Abonnenten können es auch auf den Geräten oder bei Heise Select öffnen, angereichert mit Bonusmaterial und interaktivem Lesemodus. (se)

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