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Leo Becker 80

Drahtlose Kopfhörer AirPods: Bericht über entflammten Akku

AirPods

Bild: Screencap WFLA-TV

Die in Apples kabellosen Ohrstöpsel integrierte Batterie hat sich nach Angabe eines Nutzers beim Musikhören entzündet. Der Hersteller will den Fall untersuchen.

Im US-Bundesstaat Florida hat sich angeblich ein AirPod-Akku überhitzt: Beim Musikhören im Fitnessstudio sei plötzlich weißer Rauch aus dem Ohrstöpsel gekommen, wie der Besitzer gegenüber dem Lokalsender WFLA-TV News Channel 8 mitteilte. Er habe den Stöpsel noch rechtzeitig aus seinem Ohr entfernen können, die AirPods zur Seite gelegt und dann Hilfe geholt. Als er kurze Zeit später zurückkehrte, sei der längliche Teil des Gehäuses eines AirPods bereits aufgeplatzt gewesen, es seien noch die Spuren von Flammen erkennbar gewesen. Der Fehler trat bei einem der zwei AirPods auf.

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Apple werde den Fall untersuchen und sich mit dem Besitzer in Verbindung setzen, teilte der Hersteller gegenüber dem TV-Sender mit. Wie alt die AirPods des betroffenen Besitzers waren und ob zum Beispiel bereits ein anderer Schaden vorlag, wurde bislang nicht bekannt.

Jeder der zwei Funkkopfhörer ist mit einem kleinen Akku ausgerüstet, der über die beigelegte Box aufgeladen werden kann. Es ist der bislang erste Bericht über ein Akkuproblem bei den vor gut einem Jahr in den Handel gebrachten Funkkopfhörern – Apple dürfte inzwischen mehrere Millionen Stück davon verkauft haben, konkrete Zahlen hat das Unternehmen bisher nicht genannt. Die drahtlosen Ohrstöpsel waren über mehrere Monate nur schwer erhältlich.

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder einzelne Berichte zu überhitzten und entflammten Akkus in Apple-Produkten wie iPhone und iPod. Teils waren diese auf vorausgehende Beschädigungen zurückzuführen, etwa durch einen unsachgemäßen Akkuwechsel.

(lbe)

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