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Ben Schwan 11

Apple aktualisiert GarageBand und iMovie

Apple aktualisiert GarageBand und iMovie

GarageBand auf dem iPad.

Bild: Apple

Die iOS-Version des Musikprogramms bekommt neue Instrumente, während die Videoschnitt-App auf dem Mac Fehler behebt.

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Apple hat am Mittwochabend zwei seiner Kreativanwendungen aktualisiert – für macOS und iOS.

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GarageBand 2.3 für iPhone, iPad und iPod touch kommt mit einer neuen Sound-Bibliothek mit insgesamt acht kostenlos herunterladbaren Materialpaketen von Gitarrenverstärkern bis zu traditionellen chinesischen Instrumenten. Mitgeliefert werden neue Touch-Instrumente, Apple-Loops, Live-Loops-Templates und Instrumenten-Presets.

Daneben gibt es drei neue automatische Drummer in den Stilen "Songwriter", "Latin" sowie "Pop", neue Instrumente aus Japan und einen Beat-Sequenzer, mit dem sich Grooves zusammenklicken lassen. Audio-Unit-Erweiterungen anderer Anbieter lassen sich besser bedienen, weil sie einen größeren Teil des Bildschirms einnehmen können.

Gleichzeitig wurde GarageBand 2.3 für das Super-Retina-Display des iPhone X optimiert und unterstützt Zusatzoptionen in Apples Dateien-Anwendung Files, die Teil von iOS 11 ist. GarageBand wird von Apple kostenlos offeriert, der Download ist 1,77 GByte groß, hinzu kommt noch die GarageBand Sound Library. Die App läuft jetzt nur noch ab iOS 11.

iMovie 10.1.8 für den Mac verbessert laut Angaben des Herstellers "die allgemeine Stabilität". Seit Version 10.1.7 unterstützt das Schnittprogramm für Einsteiger auch das Importieren von Videos im HEVC-Format (High Efficiency Video Coding), das Apple mit macOS High Sierra eingeführt hatte. Final Cut Pro X, Apples Videolösung für professionelle Anwender, bekommt HEVC- sowie Virtual-Reality-Support in der kommenden Version 10.4, die noch in diesem Jahr verfügbar gemacht werden soll. Der Konzern hatte FCPX-Experten kürzlich in Cupertino einen ersten Blick auf die überarbeitete App erlaubt.

iMovie 10.1.8 ist 2,14 GByte groß, wenn man es aus dem Mac App Store herunterlädt. Auch das Schnittprogramm wird von Apple gratis angeboten. Mindestvoraussetzung ist hier macOS 10.12.2. (bsc)

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