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Ben Schwan 8

Analyst: Apple setzt große Hoffnungen in iPhone-8-Nachfolger

iPhone 8

Das iPhone 8 Plus und 8 unterscheidet sich bis auf den Glasrücken kaum von seinem Vorgänger.

Bild: Apple

Ein neues 6,1-Zoll-Modell mit nahezu randlosem LCD-Bildschirm soll sich bis zu 100 Millionen Mal verkaufen, glaubt man beim Bankhaus KGI. Das Gerät soll preiswerter sein als das teure iPhone X.

Neben dem direkten Nachfolger für das iPhone X ("iPhone X2") und einer größeren, 6,5-Zoll-Version dieses Modells ("iPhone X2 Plus") plant Apple für den kommenden Herbst angeblich auch einen Abkömmling des iPhone 8 und der soll sich optisch stark von der aktuellen Variante unterscheiden. Wie der Analyst Ming-Chi Kuo vom taiwanischen Bankhaus KGI in einer Notiz an Investoren mitteilt, scheint Apple hier mit großen Verkäufen zu rechnen – angeblich bis zu 100 Millionen Stück.

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Der iPhone-8-Nachfolger soll demnach mit einem 6,1-Zoll-Bildschirm ausgeliefert werden, der in LCD-Bauweise gefertigt ist und nicht nach dem teureren OLED-Verfahren wie beim iPhone X. Das dennoch nahezu randlose Display stecke in einem Aluminiumrahmen und nicht in einem teureren Edelstahlgerüst, so Kuo. Dabei könne das Gerät so günstig sein wie das iPhone 8 – also bis auf 700 US-Dollar herunter angeboten werden.

Das iPhone X will Apple laut dem Analysten hingegen nicht weiter fertigen und die Produktion im Sommer einstellen, es soll komplett durch seine(n) Nachfolger ersetzt werden. Üblicherweise verkauft Apple ältere Modelle zunächst weiter. Das iPhone X wäre dann laut Kuos Schätzung insgesamt 62 Millionen Mal über den Ladentisch gegangen.

Alle drei neuen iPhone-Modelle sollen den Fingerabdrucksensor Touch ID wie schon das iPhone X nicht mehr verwenden, stattdessen voll auf die Gesichtserkennung Face ID setzen. Wie Apple "iPhone X2" und den umgestalteten iPhone-8-Nachfolger voneinander abgrenzen will, bleibt abzuwarten – der Konzern dürfte verstärkt auf die Etablierung des iPhone X als Premiumgerät setzen. Das war ihm im Weihnachtsquartal 2017 hervorragend gelungen, wie die jüngsten Konzernzahlen zeigen. Apple gelang es, den Durchschnittspreis jedes verkauften iPhones zu steigern sowie mehr Gewinn und Umsatz herauszuholen. (bsc)

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