Logo von Mac & i

Suche
Abonnieren

Tägliche Top-News bei WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram & Insta

preisvergleich_weiss

Recherche in 1.508.171 Produkten

Ben Schwan 3

AirPods weiter schwer zu kriegen

Apple

Im Handel eine Seltenheit: Apples AirPods.

Bild: dpa, Monica Davey

Die komplett drahtlosen Ohrstöpsel von Apple sind auch drei Monate nach Verkaufsstart schlecht verfügbar. Beim Hersteller selbst wartet man bis Mai.

Anzeige
Apple AirPods weiß
Apple AirPods weiß ab € 148,91

Wer sich für das aktuell wohl "heißeste" Drahtlosprodukt auf dem Audiomarkt interessiert, muss weiter Geduld mitbringen: Apples 180 Euro teure AirPods sind nach wie vor nur in kleinen Stückzahlen zu bekommen. In Apples hauseigenem Online-Laden werden als Zeit bis zum Versand aktuell sechs Wochen gelistet, wer die Stöpsel in einem der Apple Retail Stores in Deutschland abholen möchte, muss sich momentan bis zum 5. oder 8. Mai gedulden.

Bei den Handelspartnern des iPhone-Konzerns sieht es nicht besser aus. So sind etwa beim Elektrofachmarkt Saturn Media Markt noch AirPods-Order aus dem Januar offen, während große Apple-Spezialisten wie Gravis nur Vorbestellungen ohne Lieferdatum sowie keine Verfügbarkeit im Laden bieten. Glück kann nur haben, wer eine zufällige Charge bei einem Händler erwischt. So bekommt Apple zwischenzeitlich für seine Stores – online nicht oder nur sehr kurz abfragbare – Nachlieferungen und auch einzelne Reseller wie Cyberport bekommen mal Geräte. Die sind dann allerdings quasi sofort wieder weg.

Lieferprobleme nach drei Monaten

Es ist unklar, warum Apple weiterhin Lieferprobleme mit den AirPods hat. Offiziell in den Handel gekommen sind die komplett drahtlosen Ohrhörer am 20. Dezember 2016, nachdem es eine kurze Vorbestellungsphase gab, die allerdings ebenfalls verzögert worden war. Dass es Apple auch drei Monate später nicht gelingt, ausreichend Stückzahlen in den Handel zu bringen, gibt Spekulationen über Produktionsprobleme Nahrung.

Die AirPods werden zusammen mit einem kompakten Akkuladegehäuse geliefert und setzen auf Apples hauseigenen W1-Drahtloschip, der eine besonders schnelle Anbindung an iOS-Geräte und Macs erlaubt. Die Stöpsel sind aber auch zu jedem anderen Bluetooth-Gerät kompatibel, bedingen dann aber das von der Technik gewöhnte Setup.

Verzögerungen auch bei Beats

Drahtloskopfhörer mit W1-Chip verkauft auch die Apple-Tochter Beats. Die Produkte Solo 3, PowerBeats 3 und X sind regulär im Handel, wobei es beim günstigen Beats X auch eine längere Lieferverzögerung gegeben hatte. Beats X und PowerBeats 3 setzen auf ein Kabel zwischen den beiden Ohrhörern, der Solo 3 ist ein Bügelkopfhörer.

(bsc)

3 Kommentare

Themen:

Anzeige
  1. Drahtloskopfhörer: Einsteiger-Beats mit W1-Chip ab Freitag endlich verfügbar

    Drahtloskopfhörer: Einsteiger-Beats mit W1-Chip ab Freitag endlich verfügbar

    Die Beats X sind die bislang günstigsten Ohrstöpsel mit Apples verbesserter Bluetooth-Technik. 150 Euro muss man aber schon investieren.

  2. Apple: Neuer Kopfhörer von Beats mit W1-Chip

    Apple: Neuer drahtloser Nobel-Kopfhörer von Beats

    Der Beats Studio 3 wird über dem Ohr getragen und kommt mit aktiver Geräuschreduzierung. Hauptkonkurrent ist Boses QC35.

  3. Beats mit neuen Drahtloskopfhörern inklusive Apple-W1-Chip

    Beats mit neuen Drahtloskopfhörern inklusive Apple-W1-Chip

    Die Tochter des iPhone-Herstellers darf auch von der Technik in den Apple AirPods profitieren – und verkauft drei frische Modelle unterschiedlicher Preisklassen.

  4. AirPods: Audio-Sync-Problem angeblich Grund für Verspätung

    AirPods

    Apple hat einem Bericht zufolge Schwierigkeiten sicherzustellen, dass die Audiowiedergabe auf den beiden kabellosen Ohrhörern synchron erfolgt. Dies sei eine Ursache für den verschobenen Verkaufsstart.

  1. AirPods im Test: Kabelloses Hörvergnügen

    Apples völlig strippenfreie Ohrhörer kommen endlich in den Handel. Mac & i hatte Gelegenheit, erste Produkte aus der Serienproduktion zu testen.

  2. Apples 2016 – ein Jahr voller Tumulte

    Apple-Logo

    Es war ein schwieriges Jahr für den iPhone-Hersteller: Neben dem ersten Umsatzrückgang seit mehr als einer Dekade musste der Konzern mit Software-Problemen und heftiger Kritik an Produktentscheidungen kämpfen – zuletzt beim neuen MacBook Pro. Das zurückliegende Jahr verrät auch manches über Apples Zukunftspläne.

  3. DVB-T2 HD am Mac empfangen [Update]

    DVB-T2 HD am Mac

    Ende März ist Schluss: In vielen Regionen lässt sich Antennen-Fernsehen nur noch mit neuer Hardware schauen, Mac-Nutzer müssen vorerst zudem auf Privatsender verzichten. Mac & i zeigt, wo, wie und mit welchen Geräten DVB-T2 HD am Mac funktioniert.

  1. Missing Link: Facebook weiß es nicht besser

    Open Compute Project: OCP-Server bei Facebook in Lulea

    Während die deutschen Wähler hoffentlich zahlreich zu den Wahllokalen gehen, muss sich Facebook inzwischen in der Heimat USA harten Fragen stellen. Wie weit hat der Konzern zum Wahlsieg Donald Trumps beigetragen?

  2. Vertuschung 2.0: Im Fall Amri erlebt man dieselben Methoden wie beim NSU-Skandal

    Der Untersuchungsausschuss in Berlin ist mit massiven Widerständen seitens der Polizei konfrontiert

  3. c't uplink 18.9: Das Auto von morgen, Hybridradios, Vorsicht Kunde!

    c't uplink 18.8: Galaxy Note 8, Windows härten, Tuxedo Linux-Notebook

    Heute in c't uplink diskutieren wir über die Zukunft des Autos. Wir haben Hybridradios mit FM, DAB+ und Internet getestet, und Georg Schnurer zeigt uns einen besonders ekligen Fall von "Vorsicht, Kunde!".

  4. Proteste in London gegen Rausschmiss von Uber

    Bestätigungsdialog "Delete Uber?"

    In London regt sich massiver Protest gegen die Schließung des Fahrdienstes. Mehrere Hunderttausend haben bereits eine Pro-Uber-Petition unterzeichnet.

Anzeige