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Johannes Schuster 32

iPhone-Akkutausch – Service-Anbieter im Test

Was verlängert das Leben des Akkus im iPhone, wann muss man ihn tauschen, wer übernimmt die Arbeit? Und: Was steckt hinter Apples Leistungsdrosselung? Mac & i ist diesen Fragen nachgegangen und hat Dienstleistern beim iPhone-Batteriewechsel auf die Finger geschaut.

Was bei Apple ein Ladezyklus ist

Ein Ladezyklus entspricht bei Apple immer einer vollständigen Entladung des Akkus. Diese muss aber nicht in einem Zuge erfolgen, sondern zusammen 100 Prozent ergeben.

Benutzt man also zum Beispiel vier mal sein vollgetanktes iPhone, bis es nur noch einen Ladezustand von 75 Prozent hat, ist ein Zyklus abgeschlossen (4 x 25% = 100%). Dass nicht bei jedem Laden ein Zyklus anfällt, liegt an der Lithium-Ionen-Technik. Diese Akkus muss man vor dem nächsten Befüllen nicht möglichst weit entladen, da kein kapazitätsreduzierender Memory-Effekt auftritt, wie bei Nickel-Metall-Hydrid-Technik (NiMH).

Wie man den iPhone-Akku prüft

Im Mac-Programm CoconutBattery sehen Sie die Zahl der Ladezyklen und die Restkapazität von iOS-Geräte-Akkus.

Hält der Akku keinen ganzen Tag mit normaler Benutzung durch, empfiehlt sich ein Wechsel auf jeden Fall. Bei neueren Modellen tauscht Apple den Akku derzeit für knapp 30 Euro, für iPhones vor dem 6 veranschlagt der Hersteller 89 Euro. Ältere iPhones einschließlich dem 4er-Modell repariert Apple nicht mehr.

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