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Apples neues MacBook Pro mit Kaby Lake im Test

Nach nicht einmal einem Jahr hat Apple seine Pro-MacBooks renoviert. Die neuen Prozessoren und Grafikchips zeigten im Labor der Mac & i nicht immer den versprochenen Leistungszuwachs.

Erst im Oktober 2016 hat Apple seine Pro-MacBooks mit Thunderbolt 3 und zum Teil auch mit der neuen Touch Bar herausgebracht, nun sind die auf der WWDC präsentierten Nachfolger bereits in den Läden. Apple stellte uns zwei der neuen Modelle mit Touch Bar zur Verfügung – eines mit 13 und eines mit 15 Zoll in der jeweils besten Standard-Konfiguration.

Bitte beachten: Hier handelt es sich um einen Vorabbericht. Den vollständigen Test lesen Sie in Mac & i Heft 4/2017.

Gesteigerte Rechenpower durch Kaby-Lake-CPUs

Alle 2017er-MacBooks arbeiten jetzt mit Kaby-Lake-Prozessoren, die bei gleicher Taktung etwas mehr Leistung als die Skylake genannte Vorgängergeneration bringen. Den größten Fortschritt haben sie allerdings beim Energiesparen in den rechenfreien Zeiten gemacht, was die Akkulaufzeiten bei leichter Last verbessert sollte – jedenfalls bei gleicher Taktung.

Gleichzeitig hat Apple die Taktraten auch leicht angehoben, wodurch sich weitere Performance-Schübe ergeben sollten. Beim teuersten MacBook Pro 13" arbeitet die Doppelkern-CPU (Intel Core i5-7267U) jetzt mit 3,1 statt 2,9 GHz und dreht per TurboBoost kurzfristig auf 3,5 statt 3,3 GHz auf. Im Test ergaben sich beim Rendern mit Cinema 4D Zugewinne von rund 15 Prozent (386 zu 338 Punkte bei Cinebench 15). Die Lüfter waren bei CPU-Volllast mit leisen 0,3 Sone zu hören. Der Akku hielt bei leichter Last knapp 20 Stunden durch, beim Vorgänger waren es allerdings über 21 Stunden.


Das 13-Zoll-Modell muss mit einem 2-Kern-Prozessor auskommen. Vergrößern

Beim teuersten MacBook Pro 15" ist der Quadcore-i7-Prozessor (Intel Core i7-7820HQ) jetzt mit 2,9 GHz getaktet, im TurboBoost sind es 3,9 GHz. Vorher waren es 2,7 und 3,6 GHz. Hierdurch ergaben sich Performance-Gewinne von rund 10 Prozent (735 zu 697 Punkte bei Cinebench 15). Unter Volllast der CPU drehten die Lüfter unangenehm auf 3 Sone hoch. Der Akku hielt über 23 statt bisher 17 Stunden durch, wenn es galt, das Display mit 100 Candela/qm zu beleuchten und alle 30 Sekunden eine Datei zu speichern – ein bemerkenswerter Sprung nach vorn.


Im MacBook Pro 15" kommen Core-i7-Prozessoren mit vier Kernen und Hyper-Threading zum Einsatz. Vergrößern

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