Logo von iX

Suche
Abonnieren

Tägliche Top-News bei WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram & Insta

preisvergleich_weiss

Recherche in 1.508.171 Produkten

Moritz Förster 10

Shared Channels: Mit allen Slack-Nutzern kommunizieren

Shared Channels: Mit allen Slack-Nutzern kommunizieren

Bild: Slack

Slack meint, es sei effizienter als die gute alte E-Mail. Doch leider würden bisher zu wenig Anwender die Vorteile ausnutzen können. Nun führt der Anbieter die Shared Channels ein, über die man mit allen Slack-Nutzern kommunizieren kann.

Mit den Shared Channels – also geteilten Kanälen – führt Slack eine neue Funktion ein. Hintergrund sei, dass der eigene Dienst bereits deutlich effizienter als die betagte E-Mail sei, so lauten zumindest die Preisungen des zugehörigen Blogeintrags. Allerdings hätten Nutzer alle Vorteile bislang ausschließlich intern oder mit individuellen Gästen auskosten können. Nun ändere sich das, denn in den Shared Channels könne man mit jedem Slack-Anwender arbeiten. Beispiele hierfür wären Logistikpartner, Kunden oder Agenturen.

Grundlegend handelt es sich um einen herkömmlichen Channel, in dem jeder Nutzer wie gehabt Nachrichten schreiben, Dateien hochladen oder Videokonferenzen abhalten kann. Ferner muss man nicht konstant zwischen einem Team und Shared Channel wechseln, Inhalte stehen einem gleichermaßen an beiden Orten bereit. Auch Apps von Drittanbietern funktionieren mit dem neuen Werkzeug. Einzig optisch markiert Slack einen Shared Channel, damit Anwender Inhalte immer nur den gewünschten Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

Zunächst befinden sich die Shared Channel in einer Beta-Phase, an der Standard- und Plus-Kunden auf Wunsch teilnehmen können. (fo)

10 Kommentare

Themen:

Anzeige
  1. Retro Computing: Slack-Client für den Commodore 64

    Retro Computing: Slack-Client für den Commodore 64

    Wer Slack zur Kommunikation in Arbeitsgruppen einsetzt, kann künftig auch über einen Commodore 64 mit anderen Mitarbeitern Nachrichten austauschen. Voraussetzung ist jedoch ein Raspberry Pi, der einen Großteil der Arbeit übernimmt.

  2. Slack macht die Messaging-Plattform fit für den Enterprise-Einsatz

    Slack macht die Messaging-Plattform fit für den Enterprise-Einsatz

    Mit fünf Millionen täglichen Nutzern gehört Slack zu den führenden Messaging-Plattformen. Nun erhält die Software eine Management-Komponente, die den Einsatz in großen Unternehmen fördert.

  3. Messenger Slack unterstützt Bildschirmübertragung

    Messenger Slack unterstützt Bildschirmübertragung

    Der Business-Messenger Slack unterstützt ab sofort auch die Übertragung von Bildschirminhalten. So schauen Arbeitsgruppen etwa eine Präsentation gemeinsam an. Allerdings können nicht alle Slack-Kunden das Screen-Sharing nutzen.

  4. Erster Bot von PayPal: Direktes Bezahlen in Slack-Chats

    Erster Bot von PayPal: Direktes Bezahlen in Slack-Chats

    Mit seinem ersten Bot bietet PayPal Slack-Nutzern die Option, in ihren Chats Überweisungen vornehmen zu können, ohne die Applikation wechseln zu müssen. In Deutschland können Anwender den Dienst aber noch nicht ausprobieren.

  1. Große Datenmengen im Griff: Massiv Parallel Processing versus Hadoop

    Große Datenmengen im Griff: Massiv Parallel Processing versus Hadoop

    Mit Massiv Parallel Processing und dem Hadoop-Framework stehen zwei Ansätze bereit, die den Anforderungen von Big-Data-Anwendungen gewachsen sind. Beide unterscheiden sich in der Natur ihrer Hardware und Software, lassen sich aber zu leistungsfähigen hybriden Big-Data-Architekturen kombinieren.

  2. Chatbots als Job-Assistenten

    Chatbots als Job-Assistenten

    Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz wecken neues Interesse an Software, die Fragen und Anweisungen von Menschen versteht und darauf reagiert. Irgendwann könnten solche Chatbots sogar bei Einstellungen mitreden.

  3. Bildbearbeitung im Browser

    Bildbearbeitung im Browser

    Immer mehr Anwendungen wandern in die Cloud, das gilt auch für Fotoeditoren. Vom Photoshop-Klon über den Lightroom-Nachbau bis hin zu komplett neuen Konzepten ist inzwischen alles im Netz vertreten. Für den Benutzer sind die Online-Dienste sehr komfortabel. Es reicht ein Browser für den Zugriff, um Installation und Updates kümmert sich der Anbieter. Wir haben getestet, wie sich die Online-Bildbearbeitung im harten Praxiseinsatz schlägt.

  1. Ridesharing: London entzieht Uber die Lizenz

    Uber

    Das ist eine harte Nuss für Uber: Die Londoner Verkehrsbehörde will die Lizenz des Ridesharing-Dienstes nicht verlängern. Der Vorwurf: Verantwortungslosigkeit. Uber will kämpfen.

  2. Instagram wirbt auf Facebook mit Vergewaltigungsdrohung

    Instagram wirbt auf Facebook mit Vergewaltigungsdrohung

    Eine Journalistin erhielt per E-Mail eine Vergewaltigungsdrohung, die sie bei Instagram als Screenshot veröffentlichte. Nun machte die Plattform daraus eine Werbeanzeige auf Facebook.

Anzeige