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Ralph Hülsenbusch

Hochverfügbarkeit mit Fujitsus x10sure bietet Varianten

Sicherung: Zum Katastrophenschutz können die Systeme an zwei räumliche getrennten Standorten installiert sein. (Bild: Fujitsu)

In der Version 3.1 von x10sure hat Fujitsu eine Reihe von Erweiterungen eingebaut. Die Software zum Aufbauen, Konfigurieren und Überwachen hochverfügbarer Systeme unterstützt nun die Hypervisor in vSphere 4 von VMware und Hyper-V von Microsoft. Außerdem lassen sich physische und virtuelle Server zu einer hochverfügbaren Infrastruktur zusammenfassen.

Die Grundlage bildet ein von Fujitsu entwickeltes Konzept, das unterschiedliche Kombinationen von produktiven Servern und Reservesystemen in den Varianten N:1, N:M. 1:1 und N:0 erlaubt. Sie bezeichnen die möglichen Zusammenstellungen von Servern zu Hochverfügbarkeits-Clustern. Bei N:1 existiert ein Ersatzsysteme für mehrere (N) Server. Bei N:0 spielt sich die Verfügbarkeit über Prioritäten auf der Dienste-Ebene ab: Werden die Ressourcen knapp, schafft x10sure Platz, indem es Anwendungen, Dienste oder Systeme mit niedriger Priorität verdrängt. Im N:M-Fall stehen für mehrere produktive Rechner mehrere Reserven zur Verfügung, während bei einer 1:1-Kopplung zwei dedizierte Server einen Cluster bilden. Mit x10sure sollen zudem Szenarien zum Katastrophenschutz realisierbar sein, indem es zwei voneinander entfernte Standorte miteinander verbindet, sodass der eine den anderen ersetzen kann.

Über weitere Details informiert ein PDF-Dokument. Das Softwarepaket x10sure 3.1 ist modular aufgebaut und über Fujitsu in über 20 Ländern in Mitteleuropa, dem Mittleren Osten, Afrika und Indien erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei 1.400 € ohne Mehrwertsteuer; Wartung und Service kosten extra. (rh)

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