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Systemfehler: D800 und D4 werden in Großbritannien teurer

Hups. Nikon macht seine neuen Flaggschiffe D800 und D4 teurer, zumindest in Großbritannien und Irland. Das erklärt das Unternehmen in einem Presse-Statement, das Pixiq vorliegt. Demnach habe ein internen Systemfehler dazu geführt, dass falsche Preisempfehlungen an die Händler herausgegeben wurden.

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Die neuen, korrigierten Preise setzt Nikon für die D4 nun mit knapp 5300 Pfund (entspricht etwa 6300 Euro), für die D800 mit knapp 2600 Pfund (entspricht etwa 3100 Euro) und für die D800E mit etwa 2900 Pfund (entspricht etwa 3500 Euro) an. Britische und irische Käufer müssen also zwischen 200 und 500 Pfund mehr einplanen als vorher. Nikon UK entschuldigt sich für den Fehler und verspricht, dass Vorbestellungen vor dem 24. März zum ursprünglichen Preis rausgehen werden.

Ob sich Nikon auch in anderen Ländern nach oben korrigieren wird, ist bisher unklar. Hierzulande soll die D800 – wenn es nach Nikon geht – für knapp 2900 Euro über die Theke wandern, die D800E soll im April für 3200 Euro folgen. Das Flaggschiff D4 will Nikon mit knapp 6000 Euro bepreist wissen.

Canons Konkurrenzmodelle 1D X und 5D Mark III liegen trotz der Preiskorrektur weiterhin über den Nikon-Kameras. Allerdings schließt die D4 deutlich zur 1D X auf. Die wird in UK für ebenfalls etwa 5300 Pfund erhältlich sein, die 5D Mark III liegt dort bei knapp 3000 Pfund. Hierzulande müssen Canon-Käufer etwa 3300 beziehungseweise 6300 Euro investieren. (ssi)

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