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Sophia Zimmermann 24

Sony A6100 und A6600: Systemkameras für Einsteiger und Fortgeschrittene

Sony Alpha 6100 und A6600: Spiegellose Systemkameras für Einsteiger und Fortgeschrittene

Sony A6100 - das neue Einsteiger-Modell der 6000er Serie

Bild: Sony

Nach fünf Jahren bekommt der Dauerbrenner Sony A6000 mit der A6100 einen Nachfolger. Dazu gesellt sich ein neues Spitzenmodell mit APS-C-Chip.

Nachdem Canon gerade erst zwei neue Mittelklasse-Kameras vorgestellt hat, zieht nun Sony mit A6100 und A6600 nach. Beide Geräte gehören zu den spiegellosen Systemkameras, richten sich aber an unterschiedliche Zielgruppen. Die A6100 gehört zu den Einsteiger-Modellen, die A6600 wiederum ist das neue Topmodell der Serie. Dazwischen ordnet sich die ebenfalls kürzlich vorgestellte A6400 (ab 911,95 €) ein.

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Zwei neue spiegellose Systemkameras mit E-Mount bringt Sony ab Oktober auf den Markt. Optisch ähneln sich beide Modelle stark. Die A6100 ist das Einsteiger-Modell. (Bild: Sony)

Tatsächlich teilen beide neuen Kameras viele Gemeinsamkeiten. So arbeiten sie mit einem APS-C-Chip mit einer Auflösung von 24 Megapixeln und sitzen in einem ähnlichen ziegelsteinartigen Gehäuse mit seitlich sitzendem Sucher. Beim Autofokussystem kombinieren beide Kontrast- und Phasenmethode und bieten hier 425 Autofokus-Punkte. Dieser Hybridautofokus arbeitet auch schon in der Schwester A6400. Entsprechend ist ein (Tier-)Augen-Autofokus an Bord. Und ebenso erreichen sie bei der Serienbildrate mit elf Bildern pro Sekunde ein vergleichsweise hohes Niveau.

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Die A6600 ist das neue Spitzenmodell der 6000er Serie. Es setzt sich unter anderem mit einer 5-Achsen-Bildstabilisierung sowie einem höher auflösenden Sucher ab. (Bild: Sony)

Dennoch finden sich deutliche Unterschiede zwischen den Modellen. So ist die A6100 mit nur knapp 400 Gramm etwa 100 Gramm leichter als die große Schwester. Außerdem besitzt ihr OLED-Sucher nur eine Auflösung von 1,4 Millionen Pixeln (800 × 600 Bildpunkte), während A6600 hier auf 2,36 Millionen Pixel (1024 × 768 Bildpunkte) kommt. Letztere arbeitet dazu mit einem Akku aus Sonys Z-Serie (NP-FZ100), wie man ihn von den spiegellosen Systemkameras mit Vollformatchip kennt. Er hat mit 2280 mAh eine höhere Kapazität als das W-Modell (NP-FW50, 1020 mAh) der A6100. Dem Spitzenmodell lässt Sony außerdem seine sensorbasierte 5-Achsen-Bildstabiliserung angedeihen. Sein Magnesiumgehäuse ist außerdem laut Sony staub- und spritzwassergeschützt. A6100-Fotografen müssen auf diese Features verzichten.

Ab Mitte beziehungsweise Ende Oktober sollen die spiegellosen Sony Alpha-Kameras in den Handel kommen. Die A6100 wird dann voraussichtlich 900 Euro ohne und knapp 1000 Euro mit Kit-Objektiv kosten. Die A6600 soll bei einem Gehäusepreis von 1600 Euro liegen. Wer sie im Bundle mit dem Zoomobjektiv "SEL-18135" kauft, soll knapp 2000 Euro bezahlen.

Sony | α6600 - Trailer – Quelle: Sony

(ssi)

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