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Marten Siegmann 7

Leica CL: APS-C-Kamera im Klassik-Look Update

Leica

Bild: Leica

Zuwachs für Leicas APS-C-Portfolio: Mit der CL hat der Hersteller der TL2 ein technisch weitestgehend identisches Modell zur Seite gestellt, dass sich mit einem veränderten Design- und Bedienkonzept behaupten soll.

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Leica CL schwarz Gehäuse
Leica CL schwarz Gehäuse ab € 2290,–

Mit der CL stellt Leica neben der TL2 sein zweites Kamera-Modell mit APS-C-Sensor und L-Bajonett vor. Während die technischen Daten beider Modelle nahezu identisch ausfallen, soll die CL laut Leica vor allem mit ihrem traditionell angelegten Design Käufer für sich gewinnen. Im Gegensatz zur TL2 ist der elektronische Sucher nun ab Werk integriert, es gibt Hardware-Tasten auf der Rückseite – sowie ein Schulterdisplay auf der Oberseite des Gehäuses.

Der Sensor der CL löst wie bei der TL2 mit 24 Megapixeln auf, ihm zur Seite gestellt ist der Bildprozessor Maestro II. Der Autofokus kann auf 49 Messpunkte zurückgreifen. Der ISO-Bereich der CL reicht von ISO 100 bis 50.000. Mit mechanischem Verschluss sind Belichtungszeiten bis 1/8000 s möglich, per elektronischem Verschluss beträgt die kürzeste Belichtungszeit 1/25.000 s (TL2: 1/4000 s mit mechanischem, 1/40.000 s mit elektronischem Verschluss). Reihenaufnahmen schießt die CL mit zehn Bildern pro Sekunde, Videos nimmt die Kamera in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde auf.

Die Leica CL in Bildern (4 Bilder)

Leicas CL ist – wie schon die TL2 – mit einem 24-Megapixel-APS-C-Sensor ausgestattet.

(Bild: Leica)

Im Gegensatz zur TL2, die vornehmlich auf die Bedienung via Touch-Display ausgelegt ist, bietet die CL auf der Rückseite neben dem 3-Zoll-Touch-Display auch Hardware-Tasten inklusive einer Mehrwege-Wippe. Über die beiden Drehräder auf der Gehäuseoberseite kann der Nutzer die Werte für die Blendenöffnung, ISO-Zahl, Belichtungszeit und Belichtungskorrektur verändern und auf dem Schulterdisplay ablesen. Für die drahtlose Kommunikation ist ein WLAN-Modul verbaut. Einen USB-Anschluss hat der Hersteller nicht integriert – wer Bilder von der Kamera übertragen möchte, muss entweder die WLAN-Verbindung nutzen oder die SD-Karte aus der Kamera nehmen.

Laut Leica soll die CL ab Ende November für rund 2500 Euro erhältlich sein.

Update 22. November 2017, 10 Uhr: inhaltlicher Fehler in der Bilderstrecke korrigiert. (msi)

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