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Zum Glück

Mikn_

Gar nicht auszudenken, wenn Btx weiter als sicher gegolten hätte. Die damalige BRD hätte sich in der Folge dem Internet verweigert, da die Postbehörde die Zulassung durch das Fernmeldetechnische Zentralamt verschleppt hätte. Wahrscheinlich weil Herr D (heute Verkehrsminister) dann damals Postminister gewesen wäre. Schließlich war die Btx-Lösung auch viel smarter, sicherer und später per Softwareupdate umweltfreundlich. Ich tippe so im Jahr 2005 wäre dann der ersten Adapter verfügbar gewesen und eine Btx-Nachricht in das E-Mail-System zu transferieren. Natürlich ohne Anhang. Warum auch?

Eher wäre auch die E-Mail-Anbindung gar nicht gegangen, da im Jahr 1992 überraschender Weise das Y2K-Problem entdeckt wurde. Dank des unermüdlichen Einsatzes zahlloser Programmierer könnte dann der Relaunch fast pünktlich (also 2005) des Btx-Systems durchgeführt werden.

Dafür kostet die Btx-Internet-E-Mail dann natürlich mit 5 Euro Porto. Schließlich müsste die Nachricht ja über den BND-Adapter ausgedruckt werden und dort von einen Agenten über das NSA-Terminal neu eingetippt werden. Rechtschreibprofis wie ich hätten davon profitiert, da Rechtschreibfehler gleich korrigiert werden. Dafür wäre aber Btx-De-Mail ein anerkannter Standard und unsere Regierung im Jahre >2010 nicht mehr im IT-technischen Neuland ;)

Nun mag man meinen, wir haben Glück gehabt. So gingen aber die Entwickler zu einem Automobilzulieferer, wurden umgeschult und schrieben Teststanderkennungssoftware. Und so schließt sich der Kreis....

</Retro-Science-Fiction>

  1. Zum Glück

    Mikn_
    1. Ähm, das war nicht wichtig

      Casandro
      1. Re: Ähm, das war nicht wichtig

        DerEntwurzelte
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