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Es bräuchte ein Schulfach "Aufklärung"

cassiel

Nicht nur sexualkundliche Aufklärung, sondern Aufklärung im aufklärende, emanzipatorischen Sinne. Denn die Kinder von heute sind die Eltern und insbesondere die Mütter von morgen.
Wer aber soll den Kindern von morgen sonst die Werte vermitteln die wirklich wichtig sind?
Denn schon die ersten drei Lebensjahre sind für das weitere Leben prägend. Wer schon da sein Kind vor den Bildschirm setzt oder in die Kita abschiebt und auch noch meint dem Kind damit etwas Gutes zu tun, dann sind alle Bemühungen danach noch irgendwas zu retten vergeblich.

Inhalte sollten neben sexualkundlicher Aufklärung sein: Hirnforschung und Hirnentwicklung, Jura, kritische Umgang mit Bildschirmmedien, Informationen und Autoritäten. Idealerweise im rebellischen Pubertätsalter bis 17 Jahre.

"Ja, das müsste einer mal machen" Rheinischer irrealis: Konjunktiv + unbestimmte Person + unbestimmter Zeitpunkt = das wird nie was!
Die Probleme ein solches Schulfach einzuführen:
- es gibt keine Lehrer, die das vermitteln können
- es gibt keine Politiker, die das wollen und in die Lehrpläne aufnehmen
- es gibt keine echte (direkte) Demokratie, mit der man das unabhängig von unten eine gesellschaftliche Debatte anwerfen könnte und ggf. das auch durchsetzen kann.

  1. Es bräuchte ein Schulfach "Aufklärung"

    cassiel
    1. Re: Es bräuchte ein Schulfach "Aufklärung"

      GBöttcher
      1. Re: Es bräuchte ein Schulfach "Aufklärung"

        GBöttcher
        1. Re: Es bräuchte ein Schulfach "Aufklärung"

          cassiel
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