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Julia Schmidt

IBM will Entwicklern Blockchain as a Service anbieten

IBM will Entwicklern Blockchain as a Service anbieten

Mit Blockchain-Diensten in Bluemix, 44000 Lines of Code für das Hyperledger-Projekt der Linux Foundation und Hilfsangeboten verstärkt das Unternehmen sein Blockchain-Engagement.

Um sein Ziel, Blockchain für den Unternehmenseinsatz zu etablieren, weiter voranzutreiben, hat IBM einige Entwickler-relevante Neuerungen angekündigt. So soll Bluemix etwa Blockchain-Dienste zum Erstellen, Deployen, Ausführen und Überwachen von entsprechenden Anwendungen im Cloud-Angebot des Unternehmens anbieten. Außerdem plant IBM, das nun als IoT-Plattform betitelte Watson-System so auszubauen, dass sich Daten aus unterschiedlichen Geräten mit Blockchain nutzen lassen.

Damit Entwickler bei ihren Projekten auf fachliche Hilfe zurückgreifen können, will das Unternehmen zudem sogenannte Garages in London, New York, Singapur und Tokyo eröffnen. In ihnen sollen Experten zur Verfügung stehen, die beim Design und der Umsetzung von Unternehmensanwendungen mit Blockchain unterstützen. Zudem will IBM Global Business Services das Blockchain-Beratungsangebot für Banken, Finanzdienstleister und Unternehmen der Logistikbranche ausbauen.

Das erste Interesse an Blockchain, der Grundlage von Bitcoin, zeigte das Unternehmen im Dezember 2015. Damals präsentierte es sich als Teil einer Initiative der Linux Foundation, die sich um die Entwicklung eines Blockchain-Standards kümmern wollte. Mittlerweile hat IBM wohl etwa 44000 Zeilen Code zum sogenannten Hyperleger-Projekt beigesteuert. Das Engagement lässt sich unter anderem mit den Bemühungen von Angeboten wie Watson im Internet der Dinge erklären, da sich Blockchain hier etwa zum Schutz vor Datenmanipulationen eignen soll. (jul)

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