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Matthias Parbel

CI/CD: CloudBees kauft Codeship

CloudBees Jenkins Enterprise will wachsenden DevOps-Anforderungen gerecht werden

Mit dem Ziel, seine Marktposition bei Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) weiter auszubauen, kündigt CloudBees die Übernahme des SaaS-Spezialisten Codeship an.

Der maßgebliche Entwickler des Continuous-Delivery-Servers Jenkins will sein Portfolio an CI/CD-Angeboten für Unternehmen erweitern, die sich DevOps-Prinzipien verschrieben haben. Um insbesondere erweiterte Cloud- und Self-Service-Dienste anbieten zu können, kündigt CloudBees nun die Übernahme von Codeship an. Das unter anderen von CEO Moritz Plassnig 2011 in Wien mitgegründete Unternehmen offeriert mit Codeship Basic und Codeship Pro zwei Cloud-basierte Angebote für einzelne Entwickler wie auch Development-Teams, mit denen sich Code vollautomatisch testen, integrieren und implementieren lässt.

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Erst Anfang vergangenen Jahres hatte CloudBees speziell sein Angebot für Unternehmen ausgebaut: CloudBees Jenkins Enterprise steht seither als jährliches oder mehrjähriges Abonnementmodell mit Lizenz basierend auf der Anzahl an Benutzern zur Verfügung. Im Codeship-Portfolio sieht CloudBees-CEO Sacha Labourey nicht nur eine optimale Ergänzung zu CloudBees Jenkins Enterprise, er verspricht sich von der Übernahme auch eine deutlich bessere Positionierung, um in weitere Marktsegmente vorzustoßen – nicht zuletzt durch die Möglichkeit, Builds in der Cloud laufen zu lassen, während der Code der Softwareentwickler vor Ort hinter einer Firewall gehostet ist.

Im Zuge der Übernahme will CloudBees nicht nur die SaaS-Angebote von Codeship aufnehmen, auch die Mitarbeiter sollen unter das Dach von CloudBees wechseln. Die Integration beider Unternehmen wollen Labourey und Plassnig gemeinsam sicherstellen. Die Akquisition von Codeship soll noch im Februar abgeschlossen werden, vorbehaltlich der Erfüllung der üblichen Abschlussbedingungen. Nähere Angaben zu den Konditionen der Transaktion machen beide Seiten jedoch nicht. CloudBees wird maßgeblich getragen von den Investoren Matrix Partners, Lightspeed Venture Partners und Verizon Ventures. (map)

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