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Recherche in 1.682.355 Produkten

  1. Prolafex Nr. 4: Automatisch aufgeräumt

    Eine Ressource zu akquirieren und anschließend wieder freizugeben ist gar nicht so einfach. Umso schöner ist es dann, wenn die Programmiersprache einem dabei hilft.

  2. Schall und Rauch: Wie findet man den bestmöglichen Namen für eine Funktion?

    Unbestritten sagt ein guter Name sicherlich mehr als tausend Worte Dokumentation. Allerdings stellt sich oft heraus, dass die Wahl eines Namens gar nicht so einfach ist. Grund genug, sich einmal experimentell damit zu beschäftigen.

  3. Prolafex Nr. 3: Clevere Fragestellung

    Casting ist ja schlimm genug. Aber irgendwie will es nicht immer gelingen, die Klassenstruktur derart zu definieren, dass ein explizites Konvertieren unnötig ist. Leider ist es oft so, dass definitionsbedingt ein Casting zwingend notwendig ist.

  1. Tupel in Tupeln in C# 7.x

    Tupel dienen dazu, strukturierte und typisierte Einzelinformationen aneinander zu binden, ohne dafür eine Klasse oder Struktur zu deklarieren. Man kann sie ineinander verschachteln.

  2. User-Group-Vortrag zu .NET 4.7 und Visual Studio 2017 am 10. Januar in Dortmund

    Der Dotnet-Doktor zeigt an diesem Abend die neusten Features in .NET, C# und Visual Studio.

  3. Wenn Entity Framework Core Migrations die Kontextklasse nicht finden können

    Eine Abweichung der Versionsnummer an der dritten Stelle kann dazu führen, dass die Schemamigrationen nicht mehr funktionieren.

  1. Lernen wir nichts dazu? Erkenntnisse über Organisationen gestern und heute

    Selbstbestimmte Teams sind produktiver, diese Erkenntnis ist alles – nur nicht neu.

  2. Hilfe – ausgerechnet Informatik!

    Neulich nach dem Yoga erzählt eine Teilnehmerin lautstark davon, dass ihr Sohn jetzt tatsächlich Informatik studieren würde.

  3. Zu oft missverstandenes Konzept: Dunbar wird überbewertet

    Dunbars Zahl – 150 – muss für vieles herhalten. Manche Firmen richten (oder richteteten) sogar ihre Projekt-, Unternehmens- oder Standortgröße danach aus.

  1. Der hilfreiche Tod des Entwicklers

    Inspector Barnaby wirft interessante Fragen zum Verhältnis zwischen Marketing-Managern und Entwicklern auf.

  2. Da hat etwas nicht geklappt

    Mit Apps und Smartphones wird alles besser. Da ist es nur klar, dass Windows 10 von diesem "Fortschritt" profitieren will. Mit einer tollen Foto-App. Jetzt müsste man das nur noch benutzen können.

  3. Wenn introvertiertes Hacken gefährlich wird

    Alle introvertierten Programmierer aufgepasst: Zu wenig soziale Kompetenz auf Flügen kann dramatische Folgen haben. Also immer freundlich sein und nicht zu heftig hacken.

  1. Einführung in React, Folge 5: Der unidirektionale Datenfluss

    Mit React entwickelte Anwendungen verwenden einen unidirektionalen Datenfluss. Das bedeutet, dass Daten stets nur in einer Richtung weitergegeben und verarbeitet werden. Das wirft einige Fragen auf, beispielsweise wie mit Zustand umzugehen ist. Worauf gilt es zu achten?

  2. Einführung in React, Folge 4: Der Komponenten-Lebenszyklus

    Komponenten in React durchlaufen einen komplexen Lebenszyklus, der es ermöglicht, das Verhalten einer Komponente zu verschiedenen Zeitpunkten detailliert zu steuern. Wie funktioniert das, und worauf gilt es dabei zu achten?

  3. Einführung in React, Folge 3: Eingaben verarbeiten

    Mit React Eingaben zu verarbeiten ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach, denn React kennt zwei Arten von Komponenten, deren Zustandsverwaltung voneinander abweicht. Außerdem gilt es zu steuern, wie Events verteilt werden. Wie funktioniert das?

  1. Effective Java - Pflichtlektüre für den professionellen Java-Entwickler

    Das Warten hat ein Ende. Seit kurz vor Weihnachten gibt es die 3. Auflage von Joshua Blochs Buch "Effective Java". Die neue Auflage des in englischer Sprache erschienen Buchs umfasst nun auch Best Practices und Empfehlungen für die mit Java 7, 8 und 9 eingeführten Features und Programmierparadigmen.

  2. Hibernate-Tipps: Einfache Möglichkeiten zur Abbildung nativer Abfrageergebnisse auf Entitäten

    Die Hibernate-Tipps-Serie bietet schnelle und einfache Lösungen zu verbreiteten Hibernate-Fragen. Dieses Mal geht es um Ergebnisse komplexer Abfragen und deren Abbildung auf managed Entitäten.

  3. Dirk Mahler über automatisierte Codeanalyse mit jQAssistant

    Thorben Janssen im Gespräch mit Dirk Mahler über jQAssistant und dessen Verwendung zur explorativen Codeanalyse und automatisierten Validierung der Anwendungsstruktur.

  1. MicroProfile unter der Lupe, Teil 2: Health Check und Metrics API

    Um ein verteiltes System verlässlich (a.k.a. reliable) zur Verfügung zu stellen, ist es wichtig, essenzielle Metriken zu monitoren. MicroProfile hat seit der Version 1.2 mit Health Check und Metrics gleich zwei passende APIs im Gepäck.

  2. MicroProfile unter der Lupe, Teil 1: Config API

    Das Eclipse-MicroProfile-Projekt ist angetreten, eine portable Lösung für Microservices im Enterprise-Java-Umfeld zu liefern. Neue APIs sollen die Lücke zwischen dem Java-EE-Standard und den Praxisanforderungen von Microservices-Architekturen schließen.

  3. Java EE auf dem Weg zu Open Source: Chancen und Risiken

    Oracle schickt sich an, Java EE der Open-Source-Community zu übergeben. Was sich zunächst nach einer durchweg positiven Entwicklung anhört, bringt auch das eine oder andere Risiko mit sich. Zeit für (m)eine Gegenüberstellung.

  1. Features von übermorgen: die Payment Request API

    Das Implementieren von Bestell- beziehungsweise Bezahlprozessen innerhalb von Webanwendungen kann mitunter komplex sein. Die sogenannte Payment Request API soll hier Abhilfe schaffen.

  2. Multi-Package-Repositories mit Lerna

    Ein wesentliches Design-Prinzip unter Node.js ist es, den Code getreu dem Motto "small is beautiful" in möglichst kleine, wiederverwendbare Packages zu strukturieren. Bei komplexeren Projekten kann das jedoch schnell unübersichtlich werden, wenn für jedes Package ein eigenes Git-Repository zu verwalten ist. Das Tool "Lerna" verspricht Abhilfe.

  3. Features von übermorgen: die Shape Detection API

    Bei der Web Incubator Community Group werden verschiedene Vorschläge für neue Web APIs diskutiert und ausgearbeitet. Eine davon ist die Shape Detection API, mithilfe derer sich über den Browser verschiedene Formen wie Gesichter oder Barcodes innerhalb von Bilddaten erkennen lassen.

  1. Collective Code Ownership: Ein Anti-Pattern?

    Gemeinsame Verantwortung für Code hört sich nach einer gute Idee an. Aber sie ignoriert wichtige Konzepte der Softwareentwicklung.

  2. Independent System Architecture: Prinzipien für Microservices

    Die Independent System Architecture (ISA) stellt Prinzipien für Microservices auf. ISA definiert grundlegende Eigenschaften von Microservices, die erhebliche Probleme aufwerfen, wenn sie nicht eingehalten werden.

  3. Technologien - Die soziale Seite

    Softwareentwicklung findet im Team statt und hat daher einen sozialen Aspekt. Aber wie viel Rücksicht sollte man darauf nehmen?

  1. ESP32: Neuer IoT-Chip von Espressif

    Der ESP8266 aus dem Hause Espressif ist nicht nur bei Arduino-Makern beliebt. Der jüngst erschienene Nachfolger ESP32 enthält nun auch Bluetooth und offeriert Leistungsmerkmale, die die vieler Arduino-Boards weit übertreffen. Grund genug, einen ersten Blick auf ihn zu werfen.

  2. Nicht nur für Arduino Yún-ger

    In diesem Blog war bislang von einfachen Microcontroller-Boards wie Arduino Uno und Mega, von verwandten Boards wie Teensy und von der ATtiny-Familie die Rede. Gelegentlich benötigen Entwickler allerdings mehr Power, ohne das Arduino-Ökosystem verlassen zu wollen. Was tun?

  3. Arduino spricht RFID

    RFIDs lassen sich in vielen Anwendungen nutzen, die Gegenstände oder Personen erfassen, beispielsweise für die Zugriffssteuerung bei einer Tür. Selbstredend gibt es inzwischen preisgünstige Hardware, die eigene Projekte mit RFID-Tags und RFID-Lesegeräte erlaubt.

  1. Vorne wie hinten: Client- und Server-Cross-Plattform

    Die Sommerpause ist vorbei – stürzen wir uns also frisch in den Cross-Plattform-Sumpf und beleuchten zunächst die Optionen für die Client- und die Server-Seite. Ob es wirklich sumpfig ist? Ob es wirklich schmutzig wird? Doch will die Wahl überlegt sein, basierend auf unterschiedlichen Faktoren.

  2. ÜberKreuz – Cross-Plattform heute: Im Zeichen der kommenden Generationen

    Wie bitte, noch ein Blog auf heise Developer? In der Tat. Eines, das noch gefehlt hat. "Cross-Plattform": das hört sich zunächst vielleicht rein technisch an – doch steckt wesentlich mehr dahinter und sollte jeden Softwareverantwortlichen, -architekten und -entwickler etwas angehen.

  1. Progressive Web Apps, Teil 6: Apple am Start

    Progressive Web Apps wollen das App-Modell der Zukunft sein. Bislang hing es am Engagement von Apple, ob diese Vision wahr werden kann. Nun implementiert Apple eine Basistechnologie zur Umsetzung solcher Applikationen, die mächtige Features ins Web bringt.

  2. Progressive Web Apps, Teil 5: Das App-Modell der Zukunft?

    In den vergangenen Teilen dieser Serie haben wir uns mit den wichtigsten Features der Progressive Web Apps beschäftigt. Stellen sie das App-Modell der Zukunft dar? Die Antwort hängt am Engagement eines Plattformanbieters.

  3. Progressive Web Apps, Teil 4: Eine Frage des Geldes

    Wenn Progressive Web Apps die App-Stores der Plattformen überflüssig machen, stellt sich eine zentrale Frage: Wie kommen Entwickler oder Plattformanbieter dann an ihr Geld?

  1. C++ Core Guidelines: Regeln für Deklarationen und die Initialisierung

    Weiter mit der Tour durch die Regeln für Ausdrücke und Anweisungen in den C++ Core Guidelines. Dieser Artikel macht bei den Deklarationen und Initialisierungen halt.

  2. Clean C++ – eine Buchbesprechung

    Heute möchte ich einen kleinen Umweg von meiner langen Artikelserie zu den C++ Core Guidelines machen. Ich habe in den letzten Tagen das hervorragende Buch "Clean C++" gelesen und kann es mir nicht verkneifen, eine Rezension darüber zu schreiben.

  3. C++ Core Guidelines: Regeln für Ausdrücke und Anweisungen

    Es gibt relativ viele Regeln für Ausdrücke und Anweisungen in den C++ Core Guidelines. Um genau zu sein, mehr als 50 Regeln beschäftigen sich mit Deklarationen, Ausdrücken, Anweisungen und arithmetischen Ausdrücken.