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Recherche in 1.764.414 Produkten

  1. Prolafex Nr. 4: Automatisch aufgeräumt

    Eine Ressource zu akquirieren und anschließend wieder freizugeben ist gar nicht so einfach. Umso schöner ist es dann, wenn die Programmiersprache einem dabei hilft.

  2. Schall und Rauch: Wie findet man den bestmöglichen Namen für eine Funktion?

    Unbestritten sagt ein guter Name sicherlich mehr als tausend Worte Dokumentation. Allerdings stellt sich oft heraus, dass die Wahl eines Namens gar nicht so einfach ist. Grund genug, sich einmal experimentell damit zu beschäftigen.

  3. Prolafex Nr. 3: Clevere Fragestellung

    Casting ist ja schlimm genug. Aber irgendwie will es nicht immer gelingen, die Klassenstruktur derart zu definieren, dass ein explizites Konvertieren unnötig ist. Leider ist es oft so, dass definitionsbedingt ein Casting zwingend notwendig ist.

  1. ASP.NET Blazor 0.4 erschienen

    Die vierte Preview-Version von Microsofts .NET-basiertem Framework zur WebAssembly-Programmierung bietet einige Verbesserungen.

  2. GroupBy funktioniert in Entity Framework Core 2.1 Release Candidate 1 endlich

    Tests in Entity Framework Core 2.1 Release Candidate 1 zeigen, dass nun tatsächlich die Übersetzung des LINQ-GroupBy-Operators in SQL funktioniert. Endlich!

  3. Die Highlights der Build 2018

    Der Dotnet-Doktor fasst die wesentlichen Nachrichten von Microsofts Build-Konferenz 2018 zusammen.

  1. Wie man Content-Types zerlegt

    Das npm-Modul content-type stellt eine parse-Funktion zur Verfügung, mit der sich Content-Type-Header RFC-konform analysieren und zerlegen lassen.

  2. Einführung in React, Folge 6: Wiederverwendung von Code

    React-Komponenten lassen sich wiederverwenden, wobei zwischen Präsentations- und Funktionskomponenten unterschieden wird. Dafür gibt es verschiedene Ansätze, unter anderem Container-Komponenten und Komponenten höherer Ordnung. Wie funktionieren sie?

  3. Einführung in React, Folge 5: Der unidirektionale Datenfluss

    Mit React entwickelte Anwendungen verwenden einen unidirektionalen Datenfluss. Das bedeutet, dass Daten stets nur in einer Richtung weitergegeben und verarbeitet werden. Das wirft einige Fragen auf, beispielsweise wie mit Zustand umzugehen ist. Worauf gilt es zu achten?

  1. Im Gespräch: Michael Simons über Spring Boot 2 und sein neues Buch

    Thorben Janssen im Gespräch mit Michael Simons über die Neuerungen in und die Vorzüge von Spring Boot 2, das neue Buch zum selbigen Thema und seine Erfahrungen als Buchautor.

  2. Hibernate-Tipps: Nur ausgewählte Entitäten einer Vererbungshierarchie selektieren

    Die Hibernate-Tipps-Serie bietet schnelle und einfache Lösungen zu verbreiteten Hibernate-Fragen. Dieses Mal geht es um die gezielte Selektion einer einzelnen Entität aus einer Vererbungshierarchie.

  3. 12 YouTube-Kanäle, die du 2018 nicht verpassen solltest

    YouTube ist schon lange keine reine Unterhaltungsplattform mehr. Es gibt inzwischen auch eine Vielzahl hochwertiger Inhalte über Java, Java EE und allgemeinere Softwareentwicklungsthemen.

  1. MicroProfile unter der Lupe, Teil 3: JWT Security

    Das Thema Security stellt in einer stark verteilten, Microservices-basierten Umgebung eine besondere Herausforderung dar. Im Umfeld von RESTful-Services hat sich in den letzten Jahren der auf OpenID Connect (OIDC) basierende Standard JSON Web Tokens (JWT) für rollenbasierte Zugriffskontrolle etabliert. Auf diesen Stack setzt auch die Spezifikation MicroProfile JWT RBAC Security (MP-JWT).

  2. MicroProfile unter der Lupe, Teil 2: Health Check und Metrics API

    Um ein verteiltes System verlässlich (a.k.a. reliable) zur Verfügung zu stellen, ist es wichtig, essenzielle Metriken zu monitoren. MicroProfile hat seit der Version 1.2 mit Health Check und Metrics gleich zwei passende APIs im Gepäck.

  3. MicroProfile unter der Lupe, Teil 1: Config API

    Das Eclipse-MicroProfile-Projekt ist angetreten, eine portable Lösung für Microservices im Enterprise-Java-Umfeld zu liefern. Neue APIs sollen die Lücke zwischen dem Java-EE-Standard und den Praxisanforderungen von Microservices-Architekturen schließen.

  1. Tools & Libraries: Kommunikation mit Web-Workern

    Web Worker eignen sich hervorragend dazu, komplexe Berechnungen vom Haupt-Thread einer Webanwendung auszulagern und damit die Performance einer Anwendung zu verbessern. Eine interessante Bibliothek, die die Kommunikation zwischen Worker-Threads und Haupt-Thread vereinfacht, ist Comlink.

  2. Features von übermorgen: die Payment Request API

    Das Implementieren von Bestell- beziehungsweise Bezahlprozessen innerhalb von Webanwendungen kann mitunter komplex sein. Die sogenannte Payment Request API soll hier Abhilfe schaffen.

  3. Multi-Package-Repositories mit Lerna

    Ein wesentliches Design-Prinzip unter Node.js ist es, den Code getreu dem Motto "small is beautiful" in möglichst kleine, wiederverwendbare Packages zu strukturieren. Bei komplexeren Projekten kann das jedoch schnell unübersichtlich werden, wenn für jedes Package ein eigenes Git-Repository zu verwalten ist. Das Tool "Lerna" verspricht Abhilfe.

  1. Zyklische Abhängigkeiten – eine Architektur-Todsünde?

    Kaum etwas ist schlimmer bei einer Softwarearchitektur als zyklische Abhängigkeiten. Aber warum eigentlich? Und stimmt das?

  2. Wir brauchen technikfeindliche Techniker!

    Software Engineering ist zwar eine technische Disziplin, aber dennoch misst sie Technologien zu viel Bedeutung bei.

  3. Technische Schulden entstehen einfach so

    Kaum eine Metapher ist wichtiger für Softwareentwicklung als "technische Schulden". Aber sie hat leider einige Schwächen. Vor allem gehen Teams meistens die Schulden nicht bewusst ein.

  1. Sheeld-Bürgerstreich

    Den Arduino-Shields 1Sheeld und 1Sheeld+ liegt eine simple Idee zugrunde: Was, wenn Maker die zahlreichen Sensoren und Funktionalitäten eines Android- oder iOS-Smartphones durch Arduino-Boards nutzen könnten. Genau das ermöglicht ein 1Sheeld{+}, welches sich deshalb als Mutter aller Shields betrachten lässt.

  2. Maple Mini - ein weiteres STM32F103-Board

    Nachdem im letzten Teil die Blue Pill im Fokus stand, konzentriert sich der vorliegende Kurzbeitrag auf das Maple Mini Board. Auch dieses enthält einen ARM Cortex M3 mit 72 MHz Taktfrequenz. Im Gegensatz zur Blue Pill lässt das Maple Mini einen Anschluss über Micro-USB zu.

  3. Keine bittere Pille - die Blue Pill mit ARM Cortex M3

    Im Arduino-Universum existieren von einigen Herstellern Arduino-kompatible Boards, die mit anderen Prozessoren als denen aus der ATMEL-Microprozessorfamilie aufwarten. Teensy, ESP8266 und ESP32 haben wir bereits kennengelernt. Von STMicroelectronics gibt es das Board STM32F103C8T6, das seine Anhänger Blue Pill nennen.

  1. WebAssembly: Das Web wird nativ(er)

    WebAssembly erlaubt die nahezu native Ausführung von in C oder C# geschriebenen Programmen im Web. Das erschließt nicht nur völlig neue Anwendungsszenarien, sondern erlaubt auch die Migration von Bestandscode ins Web.

  2. iOS 11.3 und Payment Request API: Zahlen, bitte!

    Wenn Progressive Web Apps die App-Stores vom Gerät vertreiben, wollen Entwickler trotzdem Geld verdienen. Und auch der Plattformanbieter hätte gerne sein Stück vom Kuchen. Die Payment Request API kommt allen entgegen – jetzt auch unter iOS 11.3.

  3. iOS 11.3: Willkommen, Progressive Web Apps!

    Es tut sich was in iOS 11.3: Zu den neu eingeführten Features gehören in Safari 11.1 auch die Unterstützung des Service Worker und des Web App Manifest. Progressive Web Apps kommen damit erstmals auf iPhones und iPads.

  1. Concurreny und lock-freies Programmieren

    Dieser Artikel schließt die Regeln zur Concurrency ab und knüpft direkt mit den Regeln zur lock-freien Programmierung an.

  2. Der Abschluss des Exkurses: Unified Futures

    Nach dem letzten Artikel zu Executors des Blogs zu Modern C++ geht es nun an die Unified Futures. Konkret geht es um die lange Geschichte der Futures.

  3. Ein kleiner Exkurs: Executors

    Felix Petriconi, einer der Autoren des Proposals zu Futures, wies unseren Autor darauf hin, dass sein Artikel zu den std::future-Erweiterungen bereits veraltet sei. Denn die Zukunft der Futures hat sich deutlich mit dem neuen Erstarken der Executors verändert.

  1. colspan=7: AMP oder nicht AMP

    An AMP scheiden sich die Geister. Aus gutem Grund, glaubt man allein der Argumentation des AMP Letter.

  2. colspan=6: Werkzeuge

    Wir brauchen Werkzeuge für so ziemlich alle Arbeit, und dennoch bringen diese nicht nur Vorteile. Ein großer Nachteil: Der negative Einfluss auf das Handwerk an sich.

  3. colspan=5: Resets, Normalizers, Reboots

    Unter den Evergreens der Webentwicklung: das Thema Reset-Stylesheet. Evergreen-Gründe für sie suchen wir aber auch nach mehr als einem Jahrzehnt noch - so der hier allzeit kritische Autor.

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