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Fahrbericht aus dem überarbeiteten Toyota Yaris Hybrid

Düsseldorf, 22. Juli 2014 – Eine Modellpflege bringt dem bisher vor allem braven Toyota Yaris außer der Optik im Zeichen des "X" auch Detailverbesserungen an Interieur, Fahrwerk und Antrieb. Was man von diesen Maßnahmen spürt, konnten wir jetzt mit einem Vorserien-Exemplar mit Hybridantrieb erfahren. Am 30. August 2014 beginnt der Verkauf.

Die neue Optik trägt etwas weniger auf als beim kleinen Toyota Aygo, ist aber - gemessen am Gewohnten - fast mutig. Nicht bis Deutschland gereicht hat Toyotas Versuch eines knallroten Armaturenbretts. Kundenbefragungen hätten gezeigt, dass sowas bei uns nicht gefragt ist, sagt Toyota Deutschland. Offenbar will man der Kundschaft nicht zu viel zumuten, denn der Yaris ist mit rund 20.000 Stück jährlich hierzulande das bestverkaufte Modell der Marke.

Schwarz für Deutschland, bunt für den Rest der Welt

Unser Exemplar wurde für Belgien produziert und präsentiert sich interieur in Schwarz, Grau und Blassblau. Laut Toyota soll das Cockpit für Deutschland einheitlich schwarz werden. Das hinterschäumte Armaturenbrett der mittleren Ausstattungsversion zeugt von Verbesserungswillen bei der Haptik, die Kulisse des Automatikhebels sieht aber aus wie aus den 80er-Jahren. Das Raumangebot im Fond des Yaris ist gut, auch Erwachsenen bleiben noch ein paar Zentimeter Beinfreiheit und sie stoßen mit dem Kopf nicht an die Decke. Der Kofferraum bietet nach wie vor 286 bis 786 Liter Volumen, wobei sich die größere Zahl nur auf fensterhohe Beladung bezieht - den üblichen Wert für dachhohe Beladung hat Toyota weder beim alten noch beim neuen Modell gemessen. Der Laderaum wird nur mit dem Einladeboden eben, einem Extra für 75 Euro.

Der Hybridantrieb stammt im Prinzip aus dem Toyota Prius, basiert aber auf einem 1,5- statt einem 1,8-Liter-Benziner. Zusammen mit dem 45 kW oder 61 PS starken Elektromotor und der maximal 19,3 kW oder 26 PS abgebenden Nickel-Metallhydrid-Batterie ergibt sich eine Systemleistung von 100 PS, die über ein Planetengetriebe auf die Straße gebracht wird. Damit ist das Auto exakt so stark wie die Version mit 1,33-Liter-Benziner.

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