Vom 22. bis zum 25. Mai lockt der LinuxTag 2013 mit knapp 200 Vorträgen und 120 Ausstellern, darunter 70 Open-Source-Projekten, die Besucher nach Berlin. Erstmals findet die Teilkonferenz Open-IT Summit statt, die gezielt Geschäftsanwender anspricht.
Debian lässt sich über zwei Jahre Zeit für das neue Release und liefert dann auch noch alte Software aus. Doch dass Debian seiner konservativen Strategie treu bleibt, ist sein größter Vorteil.
Rund 27 Monate hat die Fertigstellung von Debian 7.0 alias Wheezy gedauert. Das Ergebnis ist ein aufgeräumtes und in vielen Details verbessertes Debian, aber keine Revolution.
"Raring Ringtail" ist wie gewohnt komfortabel und bringt aktuelle Software, aber nur wenige Neuerungen.
Namebench hilft bei der Suche nach dem schnellsten Nameserver. Das Python-Tool prüft und vergleicht dabei die Reaktionszeiten mehrerer DNS-Server.
OpenStack ist eine Open-Source-Software zum Betrieb einer Cloud in Art der Amazon Web Services EC2 und S3.
Back in Time sichert ausgewählte Verzeichnisse entweder manuell oder automatisiert per Cron-Job. Frühere Versionen von Dateien lassen sich bequem aus den nach Datum sortierten Sicherungspunkten wiederherstellen.
Ersatz für Google Reader: Mit der Open-Source-Software Tiny Tiny RSS lässt sich ein vielseitiger Feedreader auf dem eigenen Server installieren. Lesen lassen sich die Feeds im Browser-Fenster oder mit mobilen Apps.
Die neue Version 12.3 von Opensuse bringt neben einem neu gestalteten, eleganten Desktop und aktualisierter Software auch diverse technische Verbesserungen.
Version 4.10 des KDE-Desktops hat Neues für Kate-, KMail- und Okular-Anwender im Gepäck. Marble verfolgt jetzt auch Mars-Sonden. Viel Schweiß floss in die Code-Basis der Desktopsuche Nepomuk. Und unter der Haube zieht QML immer weitere Kreise.