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Alexander Neumann 14

Googles Summer of Code: Teilnehmer stehen fest

Der Internet-Konzern Google hat die Liste der Studenten veröffentlicht, die am diesjährigen Summer of Code (GSoC) teilnehmen können. Laut Carol Smith von Googles Open Source Programs Office wurden dieses Jahr 1212 Studenten zur Teilnahme an der jährlichen Initiative zur Förderung von Open-Source-Entwicklungen akzeptiert. Im letzten Jahr hatten 1116 Studenten den Zuschlag erhalten, 2010 waren es 1025. Mit der Teilnahme ist ein Stipendium von 5000 US-Dollar verbunden, die 180 teilnehmenden Open-Source-Organisationen bekommen 500 US-Dollar.

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Die Teilnehmer lernen nun im Rahmen der Community Bonding Period jeweils ihre Mentoren kennen, lesen die für sie relevante Dokumentation und machen sich mit ihrem Projekt vertraut. Die Phase des Programmierens beginnt am 21. Mai. Die Studenten haben in der Folge rund drei Monate Zeit zu programmieren, bevor Google Ende August die Resultate veröffentlichen wird.

Weitere Informationen zur Initiative inklusive der Liste der akzeptierten Studenten finden sich auf der GSoC-Website. Einen Überblick zu den Statistiken der vergangenen Auflagen stellt Google auf der Webseite "Program Information for Past Years" bereit. (ane)

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  1. Erfahrungen mit Googles Summer of Code

    Anlässlich der diesjährigen zehnten Auflage lässt sich getrost sagen, dass Googles Summer of Code Tradition hat. Mit der finanziellen Unterstützung des Konzerns und betreut von Mentoren aus der Community haben Studierende die Gelegenheit, über drei Monate Code zu einem Open-Source-Projekt beizutragen. Ein Erfahrungsbericht des Eclipse-Projekts Code Recommenders.

  2. "Ladies! Support software freedom!"

    Outreach Program for Women

    Das Gnome Outreach Program for Women (OPW) ist ein Instrument der Frauenförderung aus der Open-Source-Community. Zweimal jährlich bringt das Programm interessierte Frauen und Open-Source-Projekte in einem dreimonatigen Stipendium zusammen.

  3. Kernel-Log – Was 3.13 bringt (3): Infrastruktur

    Linux 3.13 entlockt Multiprozessor-Systemen mehr Leistung. Es lassen sich jetzt Kernel kompilieren, die bis zu 8192 CPU-Kerne unterstützen. Zahlreiche Verbesserungen gab es beim Zufallsdaten-Generator.

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