Logo von Open Source

Suche
Alexandra Kleijn

Canonical aktualisiert Ubuntu-Desktop für Unternehmen


Desktop-Oberfläche des Business Desktop Remix 12.04 LTS. Vergrößern
Bild: Blogeintrag von Gary Ekker
Zwei Wochen nach der Freigabe von Ubuntu 12.04 hat Canonical eine speziell auf die Bedürfnisse geschäftlicher Anwender zugeschnittene Desktop-Ausgabe der Linux-Distribution veröffentlicht. Anders als bei der im Februar erschienenen Erstauflage des Business Desktop Remix auf Grundlage von Ubuntu 11.10 versorgt die Firma hinter Ubuntu die aktuelle Version, die auf Ubuntu 12.04 LTS basiert, fünf Jahre mit Patches und Aktualisierungen.

Auf dem Unternehmens-Desktop sind unter anderem VMware View, die Java-Runtime-Umgebung (OpenJDK 6) und Adobes Flash-Plugin vorinstalliert. Spiele, Administrationstools und Anwendungen für soziale Netze und Filesharing fehlen.

Anzeige

Der Business Desktop Remix steht nach einer vorherigen Registrierung zum kostenlosen Download in 32- und 64-Bit-Ausführungen für x86-Systeme zur Verfügung. Auf Wunsch liefert Canonical kommerziellen Support für das Angebot.

Siehe dazu auch:

(thl)

Kommentieren

Themen:

Anzeige
  1. Linux Mint 17.3 verbessert den Hardware-Support

    Linux-Mint 17.3

    Die neue Version "Rosa" der Desktop-Distribution Linux Mint ist mit dem selbst entwickelten Cinnamon-Desktop und dem Gnome-2-Nachfolger Mate verfügbar. Linux Mint 17 basiert auf Ubuntu 14.04 LTS.

  2. Snap: Ubuntus neue Pakete sind auf dem Desktop nicht sicherer

    Snap: Ubuntus neue Pakete auf dem Desktop nicht sicherer

    Die Ubuntu-Macher Canonical behaupten, mit dem neuen Paketformat Snap werden installierte Apps sicherer. Für Desktop-Anwender stimmt das allerdings nicht.

  3. Ubuntu: Der PC im Smartphone und ein gerissener Werwolf

    Ubuntu: Der PC im Smartphone und ein gerissener Werwolf

    Die kommende Ubuntu-Version 15.10 wird ein gerissener Werwolf. Ubuntu Phone soll demnächst Desktop-Qualitäten entfalten, wenn ein Monitor angeschlossen wird.

  4. Maru: PC-Desktop im Android-Handy

    PC-Desktop im Android-Handy

    Maru ist eine Android-Version, die auf einem externen Monitor einen mit Maus und Tastatur bedienbaren PC-Desktop anzeigt. Maru konkurriert so mit Microsofts Continuum und Ubuntu Phone, bietet aber eine größere Auswahl an Desktop-Anwendungen.

  1. Im Test: Ubuntu 14.04

    Als LTS-Version mit fünf Jahren Update-Garantie ist Ubuntu 14.04 nicht nur für Linuxer interessant, die immer die neueste Software haben wollen, sondern auch für Anwender, die Wert auf ein ausgereiftes System legen. Kann Trusty Tahr diesen Ansprüchen gerecht werden?

  2. Neues in Xubuntu, Kubuntu, Ubuntu Gnome und Lubuntu 14.04 LTS

    Kubuntu 14,04 mit KDE 4.13

    Neben dem klassischen Ubuntu mit Unity-Desktop haben auch die Ubuntu-Varianten mit den alternativen Desktops Xfce, KDE, Gnome und LXDE die Version 14.04 veröffentlicht. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

  3. Wenig Neues in Ubuntu 15.04

    Ubuntu 15.04

    Die neue Version 15.04 von Ubuntu zeigt deutlich: Derzeit liegen die Prioritäten von Canonical nicht auf der Weiterentwicklung des Desktop. Immerhin gibt Ubuntu Next einen Ausblick auf die Zukunft von Ubuntu, Kubuntu vollzieht den Umstieg auf KDE 5 und auch beim Server gibt es Neues.

  1. c't uplink 11.6: Linux auf Windows, Raspi-Projekte, der neue Kindle Oasis

    c't uplink 11.6: Linux auf Windows, Raspi-Projekte, der neue Kindle Oasis

    In dieser Woche sprechen wir im Podcast aus Nerdistan über das Linux-Subsystem von Windows, verteilen mit dem Raspberry Pi Zufallszahlen im Netz und schauen uns den neuen E-Book-Reader Kindle Oasis von Amazon an.

  2. Google-freies Fairphone 2 ist startklar

    Fairphone 2: Google-freies Android fast fertig, Firefox und Sailfish als Community-Versionen

    Wie zum Jahresauftakt angekündigt, stellt Fairphone nun eine Firmware mit Android 5.1 ohne Google und mit Root-Zugriff bereit. Portierungen von Firefox OS, Ubuntu und Sailfish OS sollen folgen.

  3. Business-Helferlein: Microsoft positioniert Flow als IFTTT-Alternative

    Automatisiserungsdienst Microsoft Flow

    Mit der Preview des neuen Automatisierungsdienstes Flow und dem Business-App-Baukasten PowerApps will Microsoft vor allem den Fachabteilungen in den Unternehmen einfache Services für die Optimierung von Geschäftsprozessen an die Hand geben.

  4. VMware verliert seinen Cloud-Chef

    VMware verliert seinen Cloud-Chef

    Bill Fathers, derzeit noch Vize-Konzernchef bei VMware und Leiter des Geschäftsbereichs, wird das Unternehmen verlassen. Er ist nicht der einzige bedeutende Abgänger.

Anzeige