Logo von heise online

Suche
Andreas Wilkens 29

US-Börsenaufsicht nimmt sich Groupon vor

Nachdem das US-Schnäppchenportal Groupon Ende März seine Quartalszahlen nach unten korrigierte, gerät es nun offenbar erneut ins Visier der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC). Das berichtete das Wall Street Journal. Der Vorgang sei noch in einem frühen Stadium, es sei noch nicht entschieden, ob eine offizielle Untersuchung eingeleitet wird.

Anzeige

Nach der Korrektur stieg Groupons Verlust im Schlussquartal 2011 von 43 Millionen auf 65,4 Millionen Dollar (49,0 Mio. Euro). Das Unternehmen war im November vergangenen Jahres an die Börse gegangen. Schon vor dem Börsengang hatte Groupon auf Verlangen der SEC seine Zahlen korrigieren müssen. (anw)

29 Kommentare

Themen:

Anzeige
  1. Rabatt-Portal Groupon kappt 1100 Jobs

    Groupon-Firmensitz in Berlin

    Das Rabatt-Portal Groupon will schlanker werden und entlässt 1100 Mitarbeiter weltweit. Dazu gibt das Unternehmen auch noch den Betrieb in mehreren Ländern auf.

  2. Groupon übertrifft Markterwartungen – Aktie schießt in die Höhe

    Groupon-Firmensitz

    In den vergangenen Monaten zog sich Groupon aus einigen Ländern zurück, unter anderem aus Österreich und der Schweiz. Der Rationalisierungskurs hat dem Unternehmen wohl gut getan. Die Aktie schoss nach Bekanntgabe der Quartalsergebnisse in die Höhe.

  3. Alibaba steigt bei Groupon ein

    Alibaba steigt bei Groupon ein

    Etwas mehr als fünf Prozent hält die chinesische Handelsplattform Alibaba nun an dem Schnäppchen-Portal.

  4. Schnäppchen-Plattform Groupon bekommt 250 Millionen US-Dollar

    Groupon

    Die Gutschein-Plattform Groupon, die um ihre Zukunft ringt, hat einen überraschenden neuen Unterstützer: die Kabel- und Medienfirma Comcast. Zunächst geht es um frisches Geld. Doch aus der Annäherung könnte auch eine tiefere Partnerschaft werden.

  1. Weitere Millionen-Strafe für Volkswagen

    Weitere Millionen-Strafe für Volkswagen

    Volkswagen kommt die Affäre um manipulierte Emissionswerte noch teurer zu stehen. Der US-Bundesstaat Washington verhängte eine Strafe in Höhe von 176 Millionen Dollar (derzeit etwa 159 Mio Euro) gegen den deutschen Autobauer

  2. Tesla Motors expandiert kräftig - zu hohen Kosten

    Tesla Motors expandiert kräftig - zu hohen Kosten

    Bei jemand mit so großen Plänen wie Elon Musk sie hat, schauen die Aktionäre (und viele andere) natürlich genau hin, wenn die Bilanzen veröffentlicht werden. Tesla Motors, Musks Hauptstandbein, ist weiterhin mit hohen Verlusten unterwegs, aber besser, als von vielen befürchtet

  3. Kernel-Log – Was 3.17 bringt (3): Treiber

    Der Linux-Kernel unterstützt 4K-Monitore und moderne Radeon-Chips besser. Thunderbolt soll nun auch bei Apple-Systemen funktionieren. Der Rauswurf von mehr als einem Dutzend Treibern dürfte den Codeumfang von 3.17 gegenüber seinen Vorgängern verkleinern.

  1. Kommentar zu den neuen AGBs bei WhatsApp: Es gibt doch nichts geschenkt

    Facebook und WhatsApp

    Seit dem Kauf durch Facebook war WhatsApp seltsam antikapitalistisch: Die App ist kostenlos und Facebook durfte nicht an die Nutzerdaten. Die neuen Datenschutzrichtlinien beenden nur die verkehrte Welt, findet Johannes Merkert.

  2. Erpressungs-Trojaner Fantom tarnt sich als kritisches Windows Update

    Erpressungs-Trojaner Fantom tarnt sich als Windows Update für kritische Lücke

    Hinter einem Fake-Windows-Update lauert ein Verschlüsselungs-Trojaner, der es auf die Dateien des Opfers abgesehen hat. Der Verbreitungsweg ist aktuell unbekannt. Eine Infektion über den offiziellen Windows-Update-Service ist aber auszuschließen.

  3. Kommentar zur Spionagesoftware "Pegasus": Apple hat vorbildlich reagiert

    iPhone 6S

    Es liegt wohl am Sommerloch, dass in den Medien wegen eines Spionagetools Apples Untergang herbeigeredet wird. Dabei hat Cupertino gerade einmal mehr bewiesen, dass iOS die sicherste Mobilplattform ist, findet Jeremias Radke.

  4. Fiat Tipo 1.6 E-torQ im Test

    Test: Fiat Tipo

    Der neue Fiat Tipo ist einer der preiswertesten Vertreter seiner Klasse. Im Test zeigte sich, dass jene Käufer, die bei Motor und Ausstattung nah an der Basis bleiben, auf einem guten Weg zum besten Tipo sind

Anzeige