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Tablet- und Kinderschutzsoftware von Kaspersky

Eugene Kaspersky, Mitgründer von Kaspersky Lab, ist fest davon überzeugt, dass die Malware-Entwicklung auf mobilen Geräten denselben Weg nehmen wird wie auf PCs: Er geht von einer massiven Zunahme der Schädlinge in der Zukunft aus. So hat sein Unternehmen 1160 Schädlinge beziehungsweise Schädlingsvarianten für Android beobachtet; nur im Dezember 2011 waren es bereits 1199.

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Er geht davon aus, dass Benutzer ihre mobilen Geräte wie Handys und Tablets auf kurz oder lang so schützen müssen wie den PC. Mitte Februar hatte Kaspersky Labs daher "One" vorgestellt, eine Paket für den privaten Gerätepark mit Software für Windows, Mac OS und diverse Smartphone-Betriebssysteme. Das damals bereits vorgestellte, aber noch nicht verfügbare Tablet Security für Android-Tablets wurde im Rahmen des Mobile World Congress freigegeben und kann ab sofort über den Market und die Kaspersky-Homepage bezogen werden. Es umfasst unter anderem einen Virenwächter, Schutz vor Phishing-Sites sowie Funktionen, mit denen sich ein gestohlenes Gerät wiederfinden oder dort befindliche Daten löschen lassen.

Als Beta-Version stelle Kaspersky Kinderschutz-Apps für Android und iOS vor. Die Android-App soll systemweit den Aufruf von Websites verhindern können, die nicht für Kinder geeignet sind. Außerdem können Eltern die für ihre Kinder zugänglichen Apps beschränken. Unter iOS stellt Kaspersky Parental Control einen eigenen Browser bereit – sowie eine detaillierte Beschreibung, wie Eltern den Zugriff ihrer Kinder auf andere Apps mit iOS-Bordmitteln beschränken können. Die Android-App ist ab sofort verfügbar, das iOS-Pendant soll im März folgen. Während des Betatests kosten beide nichts. (jo)

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Themen:

  1. Sicheres Surfen auf Mobilgeräten

    Kaspersky Security for Mobile gibts nun auch fürs WIndows Phone.

    Mobilgeräte sind bei vielen Nutzern die Nummer eins für den Zugang zum Netz. Damit wächst auch die Bedrohung durch Schadsoftware. Sicherheitssoftware für Android, iOS und Windows Phone soll die Bedrohung minimieren.

  2. Onlinekurs zu E-Learning in der Grundschule

    Benutzung eines Tablet

    Wie Lehrer Tablets in der Grundschule sinnvoll einsetzen können, ist Inhalt des kostenlosen Onlinekurses, den Studierende der Universität Hildesheim anbieten.

  3. Android & iOS: Gratis-Werkzeuge zur Malware-Analyse

    Die Linux-Distribution Santoku bringt alle Werkzeuge mit, um Malware und andere Apps für iOS und Android professionell unter die Lupe zu nehmen. Eine Kombination aus einer App und einem Webdienst analysiert unter anderem Datenströme von Apps.

  1. Kulturtipps

    Gesund soll es sein und besser schmecken, das Gemüse aus dem eigenen Garten. Rechtzeitig pflanzen, richtig pflegen – für all das gibt es unzählige Ratgeber. Auch digitale. Und mit dem Tablet oder Smartphone ist man auch im Garten gut unterwegs.

  2. Früh übt sich

    Wenn sogar Katzen das iPad bedienen können, sollte das für Kinder erst recht kein Problem sein. Auch nicht für die (fast) Allerkleinsten – vorausgesetzt, sie haben die passende App.

  3. Nota bene

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  1. Hands-on: Fahrradhalterungen aus Silikon und Nano-Dingens

    Eine ordentliche Smartphone-Halterung fürs Fahrrad muss offensichtlich aus Silikon oder Nanomaterialien sein. Finn hält das Smartphone so stabil am Fahrrad wie kaum eine klassische Halterung und beim bikepad reicht es das Handy aufzulegen.

  2. Boxer-Sport

    Die neue BMW R 1200 RS LC

    Wer bei dem Sportmodell auf höhere Spitzenleistung spekuliert hat, sieht sich enttäuscht, immerhin hat die HP2 Sport von 2007 bereits 133 PS. Alles andere an der neuen RS ist eine angenehme Überraschung, sie wirkt zum ersten mal schlank und dynamisch

  3. Platz an der Sonne

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    Transflektives Display, schneller Prozessor, neue Menüstruktur, tolle Funktionen wie „kurvenreiche Runde planen“: Das neue Zumo 590 ist das beste Motorradnavi am Markt. Das alles kostet allerdings: 650 Euro.

  4. Terrorbekämpfung: Europol soll das Internet stärker überwachen

    Daten-Ãœberwachung soll ausgeweitet werden

    Neben dem Projekt "Check the Web" zur Beobachtung terroristischer Umtriebe im Netz wird Europol eine neue "Hinweisstelle" auf extremistische Inhalte einrichten.

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