Logo von heise online

Suche
Thorsten Leemhuis 18

Red Hat Enterprise Linux 5.8 vorgestellt

Red Hat hat das achte "Minor Release" für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5 fertiggestellt. Zu den Neuerungen gehören eine bessere Hardwareunterstützung vor allem in den Bereichen Netzwerk und Storage; zudem kann RHEL 5 jetzt mit PCIe 3.0 umgehen. Die Virtualisierung mit KVM und Xen wurde verbessert und Infrastruktur für Power Management Quality of Service (pm_qos) integriert.

Anzeige

Red Hat Enterprise Linux 5 wurde vor knapp fünf Jahren eingeführt. Seitdem veröffentlicht Red Hat alle sechs bis neun Monate ein Update, das neben Fehlerkorrekturen auch neue und verbesserte Funktionen und Treiber mitbringt. Ein Artikel auf heise open gibt einen Überblick über die Neuerungen in RHEL 5, das Red Hat noch fünf bis acht Jahre pflegen will:

Parallel zur Freigabe von RHEL 5.8 hat Red Hat eine Beta-Version des Red Hat Subscription Asset Manager (SAM) veröffentlicht – eine Software zum Aktivposten- und Inventar-Management zur Installation beim Kunden, die Red Hat im Rahmen des RHEL-Abonnements zur Verfügung stellt. (thl)

18 Kommentare

Themen:

Anzeige
  1. Linux-Distribution Ubuntu 16.04 LTS freigegeben

    Linux-Distribution Ubuntu 16.04 LTS freigegeben

    Neue Werkzeuge und Wege zur Software-Installation, direkte ZFS-Unterstützung und eine aktualisierte Software-Ausstattung zählen zu den Highlights des jetzt erhältlichen Ubuntu 16.04, das fünf Jahre Support bekommt.

  2. CentOS veröffentlicht kostenlosen Klon der Linux-Distribution RHEL 7.2

    !!!RHEL7-NAchbau CentOS 7.2 freigegeben

    Das neue CentOS bringt einen moderneren Gnome-Desktop und verbessert die Netzwerkperformance. In Kürze soll auch eine für 32-Bit-x86-Systeme geeignete Version der Linux-Distribution erscheinen, die bis 2024 gepflegt wird.

  3. Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform 7 ist fertig

    Red Hat-Cloud

    Ein neues Deployment- und Management-Tool soll die Einrichtung der Cloud-Plattform erleichtern und die Verwaltung vereinfachen.

  4. Red Hat Virtualization 4 steht bereit

    Red Hat Virtualization 4 steht bereit

    Red Hat hat die Version 4 seiner Virtualisierungsplattform veröffentlicht. Den Hypervisor des KVM-Systems hat Red Hat parallel zu seinem Enterprise Linux 7.2 entwickelt.

  1. Kernel-Log – Was 3.17 bringt (3): Treiber

    Der Linux-Kernel unterstützt 4K-Monitore und moderne Radeon-Chips besser. Thunderbolt soll nun auch bei Apple-Systemen funktionieren. Der Rauswurf von mehr als einem Dutzend Treibern dürfte den Codeumfang von 3.17 gegenüber seinen Vorgängern verkleinern.

  2. Microsoft veröffentlicht Visual Studio 2015 CTP 5

    Unter dem Namen Visual Studio 2015 Community Technology Preview (CTP) 5) hat Microsoft eine weitere Vorschauversion der nächsten Ausgabe seiner integrierten Entwicklungsumgebung kostenfrei bereitgestellt.

  3. PowerShell 5.0 Production Preview verfügbar

    Eine produktionsreife, aber noch nicht endgültige Version der PowerShell ist für Windows 7, Windows 8 sowie Windows Server 2008 R2 und 2012/2012 R2 erschienen.

  1. Neuvorstellung Honda Civic

    Honda

    Honda hat mit einem betont eigenwilligen Design den einstigen Bestseller Civic zu einer Randerscheinung für Individualisten gemacht. Nummer 10 soll nun wieder mehr Anklang finden. Die Lösung dafür soll ein deutlich größeres Auto sein

  2. Im Test: BMW X1 xDrive 20d

    BMW

    Der zweite BMW X1 wirkt innen nobler, dreht aber aus Kostengründen sein Antriebskonzept um. Statt des standardmäßigen Hinterradantriebs mit zugeschalteter Vorderachse werden nun die Hinterräder nur bei Bedarf angetrieben. Eine Ausfahrt sollte zeigen, ob sich dieser BMW noch wie einer anfühlt

  3. Smart zeigt seine neue „Electric Drive“-Kollektion

    Smart zeigt seine neue ?Electric Drive?-Kollektion

    Auf dem Pariser Autosalon (1. bis 16. Oktober 2016) zeigt Smart nun die vierte Generation seiner „Smart ED (electric drive)“-Kollektion, erstmals inkludiert sie außer Fortwo und Fortwo Cabrio nun auch den viersitzigen Smart Forfour

  4. iOS 10: Schwachstelle vereinfacht Attacken auf verschlüsselte Backups

    Schwachstelle in iOS-10-Backups entdeckt

    Sicherheitsforscher haben eine Schwachstelle in passwortgeschützten iOS-10-Backups entdeckt, mit der sich Brute-Force-Attacken auf die iTunes-Backups von iPhones und iPads deutlich schneller ausführen lassen.

Anzeige