Logo von heise online

Suche
Axel Kannenberg 51

Instagram soll 500 Millionen US-Dollar wert sein

Die populäre Foto-App Instagram soll laut einem Bericht des Wall Street Journal vor einer neuen Finanzierungsrunde stehen. Dabei sollen von Kapitalgebern 40 Millionen US-Dollar eingesammelt werden (derzeit rund 30 Mio. Euro), bei einem angenommenen Gesamtwert des Unternehmens von 500 Millionen US-Dollar (379 Mio. Euro). Das entspricht dem Zwanzigfachen des vor einem Jahr geschätzten Unternehmenswerts.

Anzeige

Instagram bietet seinen Nutzern mit einer kostenlosen App die Möglichkeit, Fotos zu machen und mit Followern zu teilen. Insgesamt ist das Start-up seit seiner Gründung 2010 rasant gewachsen – mit einer Basis von inzwischen 15 Millionen Nutzern. Dabei ist nach wie vor unklar, auf welche Weise der Dienst sein Geld verdienen soll. Die Beschränkung auf Smartphones macht größere Werbeschaltungen schwierig, eine Webseite, die Instagram auch auf Desktop-PCs verfügbar macht, gibt es bislang nicht.

Aktuell, so Unternehmensgründer Kevin Systrom zum Wall Street Journal, beschäftige das Unternehmen nur 13 Mitarbeiter. Spekulationen über die Finanzierungsrunde wollte er nicht weiter kommentieren. (axk)

51 Kommentare

Themen:

Anzeige
  1. Abgas-Skandal: US-Ermittler sollen VW kriminelles Verhalten nachweisen können

    Abgas-Skandal: UVWS-Ermittler sollen VW kriminelles Verhalten nachweisen können

    VW verhandelt laut einem Zeitungsbericht mit der US-Justiz über die Höhe einer Strafzahlung. Den Ermittlern lägen Hinweise auf kriminelles Verhalten von VW-Verantwortlichen vor.

  2. Uber-Konkurrent: Noch mehr Geld für Fahrdienstvermittler Didi Chuxing

    Uber

    Der chinesische Taxidienst hat in seiner jüngsten Finanzierungsrunde 4,5 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Hinzu kommt eine Kreditlinie in Höhe von 2,5 Milliarden.

  3. Instagram greift mit neuen Funktionen Snapchat an

    Instagram

    Die Facebook-Tochter Instagram will mit dem neuen Feature "Stories" Snapchat Konkurrenz machen. Die Funktion ermöglicht das Teilen und Bearbeiten von Inhalten die nach 24 Stunden gelöscht werden.

  4. Verizon macht Kauf von Yahoo angeblich fest

    Verizon macht Kauf von Yahoo angeblich fest

    Das Schicksal von Yahoo scheint besiegelt: Wie erwartet ist Verizon Medienberichten zufolge der Käufer. Damit würde eines der bekanntesten Internet-Unternehmen nach über 20 Jahren die Unabhängigkeit verlieren.

  1. GM soll wegen defekter Zündschlösser 900 Millionen Dollar zahlen

    GM soll wegen defekter Zündschlösser 900 Mio. Dollar zahlen

    Der größte US-Autobauer General Motors (GM) muss im Zuge des Skandals um defekte Zündschlösser einem Medienbericht zufolge rund 900 Millionen Dollar (795 Mio Euro) Strafe zahlen. Zudem sei die Einrichtung eines beträchtlichen Entschädigungsfonds für Opfer und Hinterbliebene im Gespräch

  2. Uber-Rivale Lyft: weitere Deals in der Autobranche?

    Uber-Rivale Lyft: weitere Deals in Autobranche?

    Der Uber-Konkurrent Lyft ist offenbar nach dem Einstieg der Opel-Mutter General Motors auf der Suche nach weiteren Deals in der Autobranche. Lyft habe die Investmentbank Qatalyst Partners engagiert, berichteten das Wall Street Journal und der Finanzdienst Bloomberg

  3. Uber: Bürgerrechtler schalten US-Handelsaufsicht ein

    Uber: Bürgerrechtler schalten US-Handelsaufsicht ein

    Der Druck auf den Fahrtenvermittler Uber steigt auch in dessen Heimatland USA. Dort hat die Bürgerrechtsorganisation EPIC eine Beschwerde gegen die angekündigten neuen Datenschutzregeln des Unternehmens bei der US-Handelsaufsicht Federal Trade Commission eingereicht

  1. Allgemeinarztpraxen starten mit Medikationsplan

    Allgemeinarztpraxen starten mit Medikamentationsplan

    Ab dem 1. Oktober 2016 haben alle Patienten, die dauerhaft drei Arzneimittel und mehr einnehmen müssen, Anspruch auf einen Medikationsplan. Entsprechende Technik zieht in die Arztpraxen ein.

  2. Billig gegen teuer: 12-Euro-Kopfhörer schlägt Beats

    Billig gegen teuer: c't lässt günstige Technik gegen Markenware antreten !!!

    c't hat untersucht, wie sich Billig-Technik gegenüber Markenware schlägt. Zu den Überraschungen gehörten günstige In-Ears aus China, die besser klangen als ein erheblich teureres Modell von Beats. Ingesamt wurden Schnäppchen in 14 Kategorien überprüft.

Anzeige