Logo von heise online

Suche
5

Aus Read it Later wird Pocket

Die Anwendung Read it Later heißt ab sofort Pocket, teilten die Entwickler am heutigen Dienstag in dem zugehörigen Blog mit. Mit dem neuen Namen solle stärker auf die Idee hinter der Software verwiesen werden, die Inhalte sichere wie in einer Hosentasche. Genutzt werde sie inzwischen von mehr als 4,5 Millionen Nutzern. Die Namensänderung geht mit einer neuen Version einher, deren auffälligste Änderung das aufgeräumte Design ist. Weiterhin biete das kostenlose Programm jetzt eine bessere Suchfunktion und mehr Möglichkeiten, die markierten Inhalte zu sortieren. Mehrere Inhalte können jetzt gemeinsam bearbeitet oder gelöscht werden.

Anzeige


Die App auf verschiedenen Geräten Vergrößern
Bild: Pocket
Mit Pocket können Internetinhalte, wie Nachrichtenartikel, Videos und Bilder für das spätere Ansehen vorgemerkt werden. Das geschieht beispielsweise in Firefox über einen Klick, ähnlich funktioniert es in anderen Anwendungen. Ist man eingeloggt, werden die derart vorgemerkten Artikel dann mit dem eigenen Konto synchronisiert. Danach sind sie für alle Geräte, auf denen die App installiert ist, verfügbar. Solche Apps gibt es für iPhone und iPad, Android sowie den Kindle Fire.

Die Inhalte der Liste können dann in einer Webversion oder einer Textansicht angesehen werden. Mit der entsprechenden Einstellung ist das nach der Synchronisierung im WLAN sogar offline möglich. Inhalte können der Liste außerdem aus mittlerweile fast 300 anderen Apps hinzugefügt werden. Auch per E-Mail kann man die eigene Liste befüllen. (mho)

5 Kommentare

Themen:

  1. Facebook führt Bookmark-Funktion "Save" ein

    In der Facebook-App lassen sich Beiträge fürs spätere Lesen absichern.

    Facebook-Nutzer können mit "Save on Facebook" interessante Beiträge direkt im sozialen Netzwerk abspeichern, um sie später zu lesen. Auch das mobile Sammeln per App ist möglich.

  2. Facebook-App erhält Speicherfunktion

    Die Funktion in der iPhone-App.

    Mit "Save on Facebook" ist es demnächst möglich, interessante Inhalte, die man in der App für iOS und Android gesehen hat, für einen längeren Zeitraum zu sichern. Für das Web soll es das Feature auch geben.

  3. Microsoft: Kostenlose Mac-Version von OneNote und Windows-Azure-App für iOS

    Hersteller

    Noch in diesem Monat soll die Notiz-App OneNote wohl auch für OS X erscheinen – gratis. Bereits zu haben ist ein praktisches iOS-Tool für Kunden des Microsoft-Cloud-Dienstes Azure.

  1. Nach dem Aus für Google Reader: Alternativen für RSS-Reader

    Yahoo Pipes

    Kann ein anderer Dienst die Rolle von Google Reader einnehmen, sollte man auf einem Webspace eine eigene Lösung hosten, und überhaupt: Wie organisiert man seinen Nachrichteneingang jetzt neu?

  2. Recruiting in der IT wird mobiler

    Papierbasierte Bewerbungen sind out, die neuen Trends heißen Social und Mobile Recruiting. Das gilt zumindest aus Sicht der jobsuchenden IT-Professionals.

  3. Neue Bretter

    Willkommen zu den App-Infos, die ab jetzt den Platz der Internet-Infos einnehmen werden. Auch die App-Infos widmen sich jeweils einem – nicht unbedingt IT-relevanten – Thema. Dieses Mal den Brettspielen.

  1. BGH: Markenbeschwerden bei Google grundsätzlich zulässig

    BGH

    Nach einer BGH-Entscheidung sind pauschale Markenbeschwerden bei Google zwar zulässig, im Einzelfall muss dennoch die Schutzwürdigkeit geprüft werden. Verklagt war im konkreten Fall der Uhrenhersteller Rolex, der das Verfahren verloren hat.

  2. Kicken für die Forschung: RoboCup German Open in Magdeburg

    Der RoboCup in Magdeburg

    Am Wochenende bolzten in den Hallen der Messe Magdeburg Roboter. Die RoboCup German Open bringen jährlich Fußball und Forschung zusammen.

  3. Video: Apple Watch ausgepackt und eingerichtet

    Video: Apple Watch ausgepackt und eingerichtet

    Am Freitagmorgen hat die Mac & i-Redaktion ihre ganz normal bestellte Apple Watch erhalten, ausgepackt und installiert.

  4. Blick ins Innere des S1-SoC der Apple Watch

    Blick ins Innere des S1-SoC der Apple Watch

    Die Analysefirma Chipworks hat einen "Technical Teardown" des Innenlebens der Computeruhr durchgeführt.

Anzeige