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Aus Read it Later wird Pocket

Die Anwendung Read it Later heißt ab sofort Pocket, teilten die Entwickler am heutigen Dienstag in dem zugehörigen Blog mit. Mit dem neuen Namen solle stärker auf die Idee hinter der Software verwiesen werden, die Inhalte sichere wie in einer Hosentasche. Genutzt werde sie inzwischen von mehr als 4,5 Millionen Nutzern. Die Namensänderung geht mit einer neuen Version einher, deren auffälligste Änderung das aufgeräumte Design ist. Weiterhin biete das kostenlose Programm jetzt eine bessere Suchfunktion und mehr Möglichkeiten, die markierten Inhalte zu sortieren. Mehrere Inhalte können jetzt gemeinsam bearbeitet oder gelöscht werden.

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Die App auf verschiedenen Geräten Vergrößern
Bild: Pocket
Mit Pocket können Internetinhalte, wie Nachrichtenartikel, Videos und Bilder für das spätere Ansehen vorgemerkt werden. Das geschieht beispielsweise in Firefox über einen Klick, ähnlich funktioniert es in anderen Anwendungen. Ist man eingeloggt, werden die derart vorgemerkten Artikel dann mit dem eigenen Konto synchronisiert. Danach sind sie für alle Geräte, auf denen die App installiert ist, verfügbar. Solche Apps gibt es für iPhone und iPad, Android sowie den Kindle Fire.

Die Inhalte der Liste können dann in einer Webversion oder einer Textansicht angesehen werden. Mit der entsprechenden Einstellung ist das nach der Synchronisierung im WLAN sogar offline möglich. Inhalte können der Liste außerdem aus mittlerweile fast 300 anderen Apps hinzugefügt werden. Auch per E-Mail kann man die eigene Liste befüllen. (mho)

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