Apples neues iPad will sich mit einem hochauflösenden Display und schnellem Internet von der Konkurrenz abheben. Die Android-Tablets protzen dagegen mit leistungsfähigen CPUs und großer Ausstattung.
Ein Tablet für 200 Euro – kann das gut sein? Das Google Nexus 7 beweist: Es kann. Allerdings muss man auf manche Funktionen verzichten, die bei Android-Geräten eigentlich zum Standard gehören.
Warum will Microsoft eigene Tablets verkaufen? Es scheint nur zwei Antworten zu geben: Microsoft sieht sie entweder nur als Starthilfe oder will wie Apple alles selbst anbieten. Doch beides ist zu kurz gedacht, die Antwort ist komplexer.
Aldis drittes Tablet bringt ein ordentliches Display, lange Laufzeit, aber auch leichte Ruckler. Anders als seine Vorgänger läuft es unter Android 4.0
Amazon bringt die Touch-Modelle seines E-Book-Readers nach Deutschland. Gegenüber den Vorgängern ist die Weiterentwicklung schnell spürbar, nur der Verzicht auf die Seitentasten zum Umblättern senkt den Komfort.
Seit heute morgen liegt erneut ein Medion-Tablet in den Regalen von Aldi. Für 400 Euro erhält man solide Hardware, eine umfangreiche Ausstattung und drei Jahre Garantie. Doch ist das neue Lifetab auch ein Schnäppchen?
Nach Amazon und Sony haben auch iRiver und Thalia neue Lesegeräte im Angebot. Das eine hat ein hochauflösendes Display, das andere einen Touchscreen.
Das erste Android-Tablet zum Aufklappen passt in die Jackentasche und zeigt trotzdem mehr Pixel als das iPad. Zum Doppeldisplay-Konzept passen aber nur wenige Apps.
Tablets sind im Massenmarkt angekommen: Aldi verkauft eins mit üppiger Ausstattung und drei Jahren Garantie für 400 Euro. Kann es mit dem iPad und den anderen Android-Flachrechnern mithalten?
Eine Tastatur mit Zusatzakku motzt das Asus Eee Pad zum Netbook auf. Ohne das Zubehör hält es aber nicht mit den besten Tablets mit.