Power für Ihren Mac • Musik machen mit dem iPad • Passwort-Tresore • WhatsApp, iMessage & Co. • Mail-Clients • Drucker mit AirPrint • iPhone-Hüllen • POI-Apps • Zaubern mit iPhoto und Aperture u. v. m.
Apple hat ein Update seines AirPort Utility verfügbar gemacht, um die am Montagabend vorgestellten neuen "Gigabit-WiFi"-Geräte zu unterstützen. Außerdem gibt's eine neue Firmware.
Die gestrige Veranstaltung ist als Stream und als Download verfügbar. Außerdem wurden weitere Clips online gestellt.
Die nächste Version von iWork wird nicht nur auf Macs und iOS-Geräten laufen, sondern auch plattformübergreifend im Browser.
Passend zum Update der MacBook Airs hat Apple auch seinen WLAN-Basisstationen ein Update verpasst. Sie funken nun mit bis zu 1,3 GBit/s.
Zur Eröffnung der alljährlichen Entwicklerkonferenz hat Apple die nächste iOS-Version vorgestellt, die nicht nur mit optischen Neuerungen aufwartet, sondern auch grundsätzliche Systemfunktionen wie Multitasking erweitert.
Die Prozessoren der Haswell-Generation halten Einzug bei Apples Leicht-Notebooks: Sie sparen Energie und bringen eine verbesserte Grafikeinheit.
Auf seiner Entwicklerkonferenz hat Apple einen komplett neu designten High-Ende-Rechner in Röhrenform vorgestellt, der zwei Grafikkarten enthält und wesentlich kleiner ist als sein Vorgänger.
Die nächste Version von OS X ist nahezu fertig. Entwickler können bereits heute einen ersten Blick darauf werfen. Zu kaufen ist sie aber erst ab Herbst.
Apple könnte die Modelle, die auf Intels Haswell-Prozessoren setzen, schon im Juni oder Juli veröffentlichen.
Am heutigen Montagabend um 19 Uhr eröffnet Apples Entwicklerkonferenz. Neben iOS 7 und OS X 10.9 dürfte es neue Mac-Hardware sowie einen Internet-Radiodienst geben.
Der Musikdienst Ampya hat 20 Millionen Songs on Demand im Angebot, außerdem knapp 57.000 Musikvideos und 100.000 Radiosender. Dahinter steckt die Sendergruppe ProSiebenSat.1.
Der Raw-Entwickler Lightroom 5 steht ab sofort in deutscher Sprache zum Download zur Verfügung. Einige bemerkenswerte Neuigkeiten betreffen vor allem die selektive Bearbeitung.
Apples geplanter Musik-Streaming-Dienst für iTunes soll zunächst nicht international starten, heißt es in einem Zeitungsbericht.
Alexey Pajitnov hat mit "Marbly" seinen ersten Titel für iOS veröffentlicht. Es handelt sich um ein Casual-Spiel mit "Freemium"-Geschäftsmodell.
Gleich zwei kleinere Updates hat Apple seiner offiziellen App zur am Montag startenden Entwicklerkonferenz verpasst. Dabei geht es unter anderem um die Videowiedergabe.
Auf dem Gelände der Entwicklerkonferenz WWDC sind Banner mit dem neugestalteten Design enthüllt worden. Aus der Gerüchteküche kommen unterdessen Mockups erster iOS-7-Icons.
Ursprünglich galt Facebook als wahrscheinlicher Käufer, nun steht Google laut "Wall Street Journal" vor der Übernahme des Startups.
Die noch unveröffentlichte Spielekonsole GamePop will neben Android-Spielen auch iOS-Titel unterstützen. Diese benötigen dafür angeblich nur eine kleine Anpassung.
Der Münchner Autohersteller will den Fahrzeugmodus von Apples Sprachassistentin mit der jüngsten Version des hauseigenen Infotainmentsystems unterstützen.
Apple hat die Verhandlungen mit Sony Music über einen Internet-Radio-Dienst angeblich erfolgreich abgeschlossen – und könnte das Streaming-Angebot somit zur WWDC-Keynote vorstellen.
Mit dem iPhone in der Tasche sind tausende Restaurants, Ärzte und Geschäfte samt Bewertungen und Kommentaren nur einen Fingertipp weit entfernt. Oder sind es doch zwei oder mehr? Wir haben uns angesehen, was die Apps im Alltag taugen und welche die fleißigste Community haben.
Es hat einen guten Grund, dass Apple in den neueren Macs SSDs oder Fusion Drives einbaut: Der Rechner fühlt sich dadurch mindestens doppelt so schnell an wie mit einer konventionellen Festplatte. Sie brauchen aber keineswegs einen neuen Mac zu kaufen, um diesen Effekt auch zu erleben: Eine Solid-State Disk lässt sich in fast jedem Intel-Mac seit 2006 nachrüsten. Das ist schon ab 60 Euro möglich und gar nicht schwierig, wenn Sie das richtige Modell nehmen und unsere Einbautipps beherzigen.
Apples OS X Server ist zwar leicht zu bedienen, aber bei den Gruppenfunktionen wie Kalender, Adressen und Wiki hat er Defizite. Mit ein paar Kniffen lässt er sich trotzdem zu einer brauchbaren Lösung für Arbeitsgruppen machen.
Apples Streaming-Technik überträgt Musik gleichzeitig an im Haus verteilte Lautsprecher und schickt Fotos und Videos drahtlos und live auf das Apple TV und den Fernseher. Die Technik steckt in Mac und iOS-Geräten schon drin, für Windows und Android kann man sie nachrüsten. AirPlay funktioniert auch ganz ohne Apple.
Es passiert selten, aber immer dann, wenn man es nicht gebrauchen kann: Mac OS X hat einen Schluckauf, die Arbeit damit wird unerträglich langsam oder Programme stürzen ab. Was tun? In den meisten Fällen kann jeder Anwender seinen Mac mit wenigen Handgriffen selbst kurieren.
Apple hilft mit Treibern und Tools bei der Windows-Installation auf dem Mac. Es sei denn es geht um Windows 8. Dennoch muss man auf das neueste Betriebssystem von Microsoft nicht verzichten.
Einzelplatz-Drucker oder -Multifunktionsgeräte kann man übers Netz für andere Rechner freigeben und spart sich so die Investition in einen Printserver oder das Herumtragen und Umstöpseln des Gerätes. Beim Einrichten gibt es allerdings einige Klippen zu umschiffen.
Seit Apple in seinen Macs Intel-Prozessoren verbaut, versuchen Anwender OS X auf gängiger PC-Hardware zum Laufen zu bringen. Mit aktuellen Komponenten und neuen Tools ist das leichter denn je. Mac & i hat so einen selbst gebauten „Hackintosh“ unter die Lupe genommen.
Angeblich plant Apple, sich künftig von Intel-Prozessoren unabhängig zu machen - was steckt dahinter?
Am letzten Oktoberwochenende traf sich die deutsche Apple-Entwicklergemeinde in einer Jugendherberge in Frankfurt zur inzwischen dort schon traditionell stattfindenden Macoun.
iPad 3 und das MacBook Pro mit Retina-Display zeigen dank doppelter Auflösung einen bislang nicht gekannten Detailreichtum. Damit Webseiten diese Fähigkeiten bei der Anzeige von Bildern automatisch nutzen und anderen Geräten weiterhin niedrig aufgelöste Grafiken servieren, gilt es jedoch einiges zu beachten.
Das Schulenglisch ist eingerostet und eine neue Sprache, Französisch, Italienisch, Spanisch oder vielleicht Russisch, wollten Sie schon immer mal lernen? Probieren Sie es doch mal mit Vilango, das als Vollversion für Mac OS und Windows auf der DVD von Mac & i Heft 7 liegt.