Logo von iX

Suche
Alexander Neumann

Neuer Bachelorstudiengang an der TU München zur Spieleprogrammierung

Die Technische Universität München erweitert ab dem Wintersemester 2011/2012 ihr Studienprogramm um den den Bachelorstudiengang "Informatik: Games Engineering". In ihm können Studenten schon zu Studienbeginn auf Grundlagen der Spieleentwicklung wie 3-D-Simulation, Interaktion und Social Games erlernen. Die Universität will damit dem boomenden Markt für Computerspiele und der steigenden Nachfrage nach Spieleentwicklern nachkommen.

Anzeige

Zu den Schwerpunkten im Studium gehören offenbar Spielekonzeption und -entwicklung, Computergrafik, Interaktion, Simulation, im Internet laufende Social Games, künstliche Intelligenz, Mathematik und Physik. Auch ist die Zusammenarbeit mit der Fochschule für Fernsehen und Film geplant, sodass Studierenden Film- und Spieldramaturgie erlernen können.

Studieninteressierte können sich bis zum 15. Juli bewerben. Die Fakultät für Informatik wird danach ein Eignungsfeststellungsverfahren durchführen, so wie sie das bei ihren anderen Studiengängen durchführt. Die Unterrichtssprache ist deutsch; einige Veranstaltungen werden auf Englisch durchgeführt. (ane)

Kommentieren

Themen:

Anzeige
  1. Ausstellung: Liebe Deine Maschine

    Ausstellung: Liebe Deine Maschine

    Der Kunstverein Hildesheim zeigt eine Ausstellung zur Interaktion mit Maschinen. Hyperreale Körper üben dort Menschlichkeit und ein für die Oculus Rift DK2 entwickeltes Video nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise wie im Film "Fantastic Voyage" von 1966.

  2. Per Live-Stream: Mimik einer Person auf eine andere übertragen

    Mimik und Lippenbewegungen auf ein anderes Gesicht übertragen

    Einer lacht, der andere auch und zeigt dabei die exakt gleiche Mimik. Ein neuer Algorithmus ermöglicht die täuschend echte Übertragung des Mienenspiels einer Person auf eine andere in einem Live-Video-Stream.

  3. Unigine 2.0: 3D-Engine mit Deferred Rendering und erweiterter API

    Unigine 2.0: 3D-Engine mit Deferred Rednering und erweiterter API

    Die plattformübergreifende Engine setzt in Version 2 auf verbesserte Performance und mehr Kontrolle für Entwickler und Designer. Über konkrete Preise schweigt sich der Hersteller aber auf der Webiste aus.

  4. Trophäen für die Digitalbranche

    Trophäen für die Digitalbranche

    Bei der Verleihung des Deutschen Digital Award 2015 gab es sechsmal Gold, 14-mal Silber und 19-mal Bronze. Außerdem lobte die Jury einen Sonderpreis aus.

  1. Roboter lernen wie Kinder

    Das Kind im Roboter

    Roboter lernen zu sehen, zu greifen und ihre Umwelt zu entdecken. Eine neue Generation von Maschinen entwickelt sich wie Kinder – und verrät dem Menschen einiges über sich selbst.

  2. Episode 47: Soziale Kompetenz für Architekten

    In dieser Episode unterhält sich Michael Stal mit seinem Siemens-Kollegen Matthias Singer über das Thema "Soziale Kompetenz" für Softwarearchitekten.

  3. Veränderung fühlen

    Trotz vieler ausgereifter Techniken in der Computergrafik – weitergeforscht wird immer. Einige der auf der SIGGRAPH in Hongkong vorgestellten neuen Techniken und Algorithmen lassen sich sogar unmittelbar nutzen.

  1. EU-Netzneutralität: Provider wollen Nutzer für "Spezialdienste" zur Kasse bitten

    Serverschrank

    Ab sofort gelten die umstrittenen neuen EU-Regeln fürs "offene Internet". Schon betonen Zugangsanbieter, dass Diensteanbieter und Intensiv-Nutzer den Breitbandausbau über nun zulässige "Überholspuren" mitfinanzieren sollten.

  2. Routerzwang: Hersteller befürchten Router-Zertifizierung

    Router

    Im Nachklapp zu einem Workshop, an dem Hersteller die technischen Voraussetzungen für die freie Routerwahl präsentiert haben, sickerte durch, dass die die Zahl der Router und damit der freie Markt eingedämmt werden könnte.

  3. Ergiebige Jungfernfahrt: Tauchroboter hebt Antiquitäten

    Ergiebige Jungfernfahrt: Tauchroboter hebt Antiquitäten

    Die Piloten des Roboters Ocean One haben dessen Jungfernfahrt genutzt, das 1664 auf 100m Wassertiefe versunkene Flaggschiff von Louis XIV zu erkunden. Und konnten auf Anhieb eine Vase aus dem Schiff bergen.

  4. Fliegendes Motorrad von Chaos-Bastler Colin Furze

    Colin Furze baut manntragenden, bezinbetriebenen Duo-Copter

    Wie viele Propeller braucht man, um einen Menschen in die Luft zu pusten? Dem britischen Bastler Colin Furze (nur echt mit Schlips und Hemd aus der Hose) reichen zwei – Hauptsache, sie machen tüchtig Lärm.

Anzeige